Das Ziel des „Heiligen Krieges“

Muslim C29 B20 N4636: berichtet von Abu Huraira: Der Prophet Allahs wurde gefragt: „Welche Tat könnte gleichwertig sein mit jihad für die Sache Allahs?“ Er antwortete: „Ihr habt nicht die Kraft für diese Tat.“ Die Frage wurde wiederholt und gleich beantwortet. Beim dritten Mal sagte er: „Einer der hinausgeht für jihad ist wie eine Person die fastet und ununterbrochen im Gebet verharrt und nie irgendeine Schwäche zeigt bis der mujahid („heiliger Krieger“) zurückkommt vom jihad.“

Stunde der Wahrheit bei Wiener Konferenz „Islam in Europa“


Dr. Heinz Gstrein  /   Quelle

Die Diplomatische Akademie Wien hat am 23./24. März 2007 prominente Vertreter des so genannten Euro-Islam versammelt, um ihre Perspektiven für die Zukunft des Islams im bisherigen „christlichen Abendland“ vorzustellen. Daraus wurde die sehr klare Vision eines künftig islamisch beherrschten Europas. Sogar als gemäßigt eingestufte muslim-Denker bzw. -führer wie der bosnische Großmufti Mustafa Ceric sprachen von einer „das Christentum ablösenden islamischen Ära“ in Europa und stellten das maurische Spanien und osmanische Südosteuropa von einst als Zukunftsmodelle vor. Aus Genf war der Muslimbrüder-Sproß Tariq Ramadan eher um eine Verschleierung dieser Absichten bemüht.

Allgemein wurde der Grundsatz vertreten, daß das islamische Religionsrecht (scharia) in Europa zu gelten habe, sei es auch vorerst nur als Parallelrecht. Über ihre Bestimmungen könne nicht diskutiert werden, höchstens über eine menschlichere Anwendung.

Lesen Sie dieses Kapitel im Zusammenhang mit:

Der jihad im Spiegel der islamischen Rechtswissenschaft (fiqh)
Zusammenfassung
Auszüge aus islamischen Gesetzeswerken zum jihad
 Die Etappen der islamischen Eroberung

1. Die Die Islamisierung der ganzen Welt

Der Endzweck des Kampfes wird erst erreicht, der Friede erst dann einkehren und dauerhaft herrschen, wenn die Ungläubigen den Islam endlich angenommen haben und er somit den Sieg davonträgt. Die folgenden drei im Wortlaut fast identischen Verse hat Allah entweder dreimal offenbart oder sie sind bei der Kompilation des Korans dreimal aufgenommen worden. Das scheint ihre enorme Wichtigkeit zu belegen:

Sure 9, Vers 33: Er ist’s, der entsandt hat Seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit, um sie sichtbar zu machen über jede andere Religion, auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist.

Sure 48, Vers 28: Er ist’s, der Seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jeden anderen Glauben siegreich zu machen. Und Allah genügt als Zeuge.

Sure 61, Vers 9: Er ist’s der Seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jede andere Religion siegreich zu machen, auch wenn es den Götzendienern zuwider ist.

Das Gleiche gilt für die zwei folgenden Verse praktisch identischen Inhalts:

Sure 2, Vers 193: Und bekämpfet sie, bis die Verführung zum Unglauben aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist.

Sure 8, Vers 39: Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt. Stehen sie ab, siehe, so sieht Allah ihr Tun.

Ein halbherziger Friedensschluß und der Rückfall der Unterworfenen in Empörung werden von Allah nicht geduldet:

Sure 4, Vers 91: Andre werdet ihr finden, welche mit euch und mit ihrem Volke in Frieden leben wollen. Sooft diese in Empörung zurückfallen, sollen sie in ihr umgekehrt werden. Und so sie sich nicht von euch trennen noch euch Frieden anbieten und ihre Hände hemmen, so nehmet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr auf sie stoßet. Und über sie haben Wir euch offenkundige Macht gegeben.

Auch die Zeugnisse aus der Prophetentradition legen eine eindeutig politische Marschrichtung fest:

Bukhari V4 B52 N196, berichtet von Abu Huraira:  Allahs Prophet sagte: „Mir wurde geboten, die Menschen zu bekämpfen bis sie sagen: „Es gibt keinen Gott außer Allah.“

Bukhari V4 B52 N220, berichtet von Abu Huraira: Der Prophet Allahs sagte: „Ich wurde ausgesandt mit den knappsten Worten, welche die weitreichendste Botschaft enthalten, und ich wurde siegreich gemacht durch Schrecken, den ich in die Herzen der Feinde werfe. Während ich schlief, wurden die Schätze der Welt zu mir gebracht und mir in die Hände gelegt.“ Der Prophet Allahs hat die Welt verlassen und nun, ihr Gläubigen, bringt diese Schätze heraus.

Bukhari V4 B52 N267, berichtet von Abu Huraira: Der Prophet sagte: „Khosrau wird zugrundegerichtet werden und es wird keinen Khosrau geben nach ihm und Kaisar (der römische Kaiser) wird mit Sicherheit zugrunde gerichtet werden und es wird keinen Kaisar geben nach ihm und ihr werdet ihre Schätze brauchen für Allahs Sache.“ Er rief: „Krieg ist Täuschung.“

Bukhari V4 B53 N386, berichtet von Jubair bin Haiya: Umar sandte Moslems in die großen Länder um die Ungläubigen zu bekämpfen. Er sagte: „Ich beabsichtige, Persien und Rom anzugreifen. So befahl er uns, zum persischen König Khosrau zu gehen. Als wir den Feind erreichten, kam der Sendbote von Khosrau mit 40’000 Kriegern heraus und sagte: „Sprecht zu mir! Wer seid ihr?“ Mughira antwortete: „Wir sind Araber; wir führten ein hartes, elendes, verheerendes Leben. Wir pflegten Bäume und Steine anzubeten. Zu dieser Zeit kam unser Prophet zu uns, der Gesandte Allahs und er beauftragte uns, euch zu bekämpfen bis ihr Allah alleine anbetet oder die giziya (Schutzgeld) der Unterwerfung bezahlt. Unser Prophet hat uns darüber unterrichtet, daß Allah sagt: „Wer immer von euch als Märtyrer getötet wird, soll ins Paradies eingehen und ein so luxuriöses Leben führen, wie er es nie zuvor gesehen hat, und wer immer überlebt, soll euer Beherrscher werden.“

Was der Islam will
Der Islam will die Welteroberung

2. Der „Heilige Krieg“ als immerwährende Pflicht

„Der Einsatz für den Islam hört grundsätzlich erst dann auf, wenn alle Menschen … den Islam angenommen haben. Das Endziel des Kampfes „auf dem Weg Gottes“ wie sich der Koran ausdrückt, wird erst erreicht, wenn auch das Gebiet der Feinde dem Gebiet des Islams angegliedert wird, und wenn der Unglaube endgültig ausgerottet ist, wenn die Nicht-muslime sich der Oberherrschaft des Islams unterworfen haben. Solange die alleinige Herrschaft des Islams nicht die ganze Welt umfaßt, bleibt der „Heilige Krieg“ ein Dauerzustand, und zwar ein solcher, der entweder durch militärische Aktionen oder wenigstens durch politische Versuche oder auf irgend eine Weise erfolgen muß.“ (Adel Theodor Khoury: Was sagt der Koran zum Heiligen Krieg? Seite 14, GTB Verlag, Gütersloh, 1991)

Interessant sind in diesem Zusammenhang die Ansichten eines islamischen Gelehrten aus London. Er stützt sich auf ein eigenständiges islamisches Kriegsrecht, welches Teil der scharia ist und keinen Unterschied zwischen zivilen und militärischen Zielen macht.

Islamischer Gelehrter: Zivilisten dürfen getötet werden

World Net Daily 12. Juli 2005  (Quelle)

Das Oberhaupt des islamischen Zentrums in London reagiert auf die islamischen Anschläge. Auf Fragen zu den Terroranschlägen in London betonte der islamische Gelehrte in der britischen Hauptstadt, der Islam mache keinen Unterschied zwischen zivilen und militärischen Zielen: „Der Ausdruck „Zivilist“ existiert nicht in der islamischen Gesetzgebung“, meint Hani Al Siba’i, das Oberhaupt des Al-Maqreze Center für Geschichtsstudien in London. In einem Interview mit der arabischen Nachrichtenagentur al-Jazeera führte er weiter aus: „Es gibt den Begriff des Zivilisten in einem modernen westlichen Sinn nicht. Menschen gehören entweder zu Dar al-Harb oder nicht.“

Dar al-Harb bezieht sich auf das islamische Konzept, das die Welt in zwei Häuser aufteilt, nämlich das des Islam und das der übrigen Territorien, das Haus des Krieges, oder eben Dar al-Harb.

Vergleiche:

Der Schaden, der den verschiedenen  Kategorien von Feinden zugefügt werden darf
Al-Qaradhawi zu Selbstmordattentaten
Schrecken in die Herzen werfen

„So erfüllen sie ihre Pflicht, sich für die Rechte Gottes und für die Sicherung der Vorherrschaft des Islams einzusetzen. Dieser Einsatz ist von großer Bedeutung, denn er dient zugleich der Wahrung und Festigung der Einheit der islamischen Gemeinschaft und der Wahrung und Ausbreitung der islamischen Lebensordnung, so daß am Ende nur noch eine Gemeinschaft in der Welt besteht oder wenigstens der Islam allein die Oberhoheit über alle übrigen Religionen und Gemeinschaften erlangt.“ (Digitale Bibliothek: A. T. Khoury, L. Hagemann, P. Heine: Lexikon des Islam, S. 662, Verlag Herder)

Die Übergangszeit unserer Welt, die sich auch 1400 Jahre nach Einführung des islamischen Gewaltdogmas noch weitgehend im Zustand des Unglaubens befindet, dauert an. Der Allmächtige ist noch immer damit beschäftigt, „die Schlechten von den Guten zu sondern„. Wenn diese Arbeit eines Tages getan ist, werden die Gläubigen aus ihrer mißlichen Lage befreit sein. Eine Lage, in der sie so lange leben müssen, bis aller Unglaube ausgerottet ist:

Sure 3, Vers 179: Und Allah gedenkt die Gläubigen nur so lange in der Lage zu belassen, in welcher ihr seid, bis daß Er die Schlechten von den Guten gesondert hat.

3. Aufteilung der Welt

Die klassische Theorie des islamischen Gesellschaftssystems im Mittelalter, z.B. bei Shafi’i, kennt die Aufteilung der Welt in zwei Gebiete: das »Gebiet des Islams« (dar al-islam) und das Gebiet der Nicht-muslime, das unter Berücksichtigung der Umstände der damaligen Zeit als »Gebiet des Krieges« (dar al-harb) bezeichnet wird. In Zeiten des Friedens, deren Bedingungen vertraglich festgelegt werden, heißt das nicht-islamische Gebiet „Gebiet des Vertrags“ (dar al-‚and) oder auch “Gebiet des Friedensschlusses“ (dar al-sulh).

Majid Kaddhuri bezeichnet die islamische Sichtweise von nicht-islamischen Gemeinschaften als „Naturstaaten“, denen die kulturelle und ethische Kompetenz schlicht fehlt, um mit islamischen Staaten auf Augenhöhe zu kommunizieren:

„Die den islamischen Staat umgebende Welt, welche aus all den Nationen und Territorien besteht, die noch nicht unter der Fuchtel des Islam sind, wird allgemein als „Territorium des Krieges“ (dar al-harb) bezeichnet. Letzteres war das Objekt, nicht das Subjekt des islamischen Rechtssystems und es war die Pflicht der muslimischen Herrscher, es unter islamische Alleinherrschaft zu bringen, wenn sie dazu in der Lage waren. Die Gemeinschaften des dar al-harb wurden als „Naturstaaten“ betrachtet, denn es fehlte ihnen die rechtliche Kompetenz, auf einer Basis von Gleichstellung und Reziprozität mit dem Islam zu kommunizieren, weil sie dem ethischen und juristischen Standard (des Islam) nicht entsprechen können. Folglich müssen die Vereinbarungen zwischen dar al-islam und dar al-harb notwendigerweise von kurzer Dauer sein, denn sie tragen keine implizite Anerkennung deren Status unter dem islamischen Recht in sich.“ (Majid Khadduri, The Islamic Law of Nations, The John Hopkins Press, Baltimore, Maryland, 1966, Seite 12)

A  Das Gebiet des Islam 
(dar al-islam)

Zum Gebiet des Islams gehört prinzipiell jedes Land, in dem sich die Menschen zum islamischen Glauben bekennen und die islamischen Gesetze befolgen.

Dort wo das islamische Gesetz aufhört, vorherrschend zu sein, befindet sich das Gebiet des Feindes (dar al-harb). Die muslime sind unter Umständen gehalten, es zu verlassen. Wenn sie jedoch feststellen, daß sie dort in Sicherheit leben und unbehelligt ihre religiösen Pflichten erfüllen können, dürfen sie dieses Gebiet nicht mehr als islamfeindliches Land betrachten, auch wenn dort das Gesetz der Nicht-muslime (noch) vorherrscht.

Daraus folgt, daß die Unterscheidung zwischen dem Gebiet des Islams und dem Gebiet des Feindes davon abhängt, ob die scharia in einem bestimmten Land in Kraft getreten ist oder mindestens für die dort lebenden muslime praktische Gültigkeit erlangt hat. Dies gilt, meinen einige Rechtsgelehrte ausdrücklich, selbst wenn der Gouverneur kein muslim ist und nicht nach der scharia in der Gesamtheit ihrer Bestimmungen und Vorschriften gelebt wird. Solange die muslime die Möglichkeit haben, das Gebet zu verrichten und das islamische Gesetz zu befolgen, bleibt das betreffende Land für seine muslimischen Bewohner ein Gebiet des Islams.

B  Das Gebiet des Feindes / Das Gebiet des Krieges
 (dar al-harb)

Das Gebiet, in dem der Islam nicht vorherrschend ist, oder in dem die muslime kein Heimatrecht besitzen und keine Möglichkeit haben, ihren Glauben zu bezeugen und die scharia zu befolgen, ist das Gebiet des Feindes (dar al-harb). Die islamische Gemeinschaft hat die Pflicht, sich zu bemühen, das islamische Gebiet gegen die Angriffe der Feinde zu schützen und zu verteidigen. Über den passiven Widerstand und die Verteidigungspflicht hinaus müssen die muslime jedoch, wenn sie stark genug sind, zum Angriff übergehen, um dem Gesetz des Islams zum Sieg zu verhelfen und die Ungläubigen der Herrschaft des Islams zu unterwerfen.

muslime können aber auch ohne kriegerische Gewaltanwendung für die Sache des Islams tätig sein. Mit dieser Version des „Kultur-jihad“ hat sich der Westen mittlerweile ebenfalls auseinanderzusetzen:

  • – überdimensionierte „Kulturzentren“ (Landnahme)
    – Ruf nach Einführung der scharia
    – mörderischer Judenhaß
    – Christenverfolgung in Europa, Afrika und dem nahen Osten
    – öffentliches Beten
    – Verweigerung von Gerichtsentscheiden
    – Mission im Internet und auf der Straße (da’wa)
    – Segregation
    – Infiltration von Organisationen

Landnahme

Geplante Errichtung einer „Islam-Stadt“ sorgt für Wirbel

Kronen Zeitung, 5. Mai 2010


Eine geplante „Islam-Stadt“ mit Gebetshaus, einem Kindergarten und Supermarkt mitten in Floridsdorf sorgt für große Aufregung. Eine neu gegründete Bürgerinitiative läuft nun gegen das millionenschwere Großareal Sturm: „Über uns wird einfach drübergefahren! Es gibt hier weder Parkplätze noch die nötige Infrastruktur.“ Siedlungskomplex auf 18.000 Quadratmetern geplant


Ein „Krone“ – Lokalaugenschein am Donnerstagvormittag in der Rappgasse: Pensionistinnen brachten ihre Einkäufe nach Hause, Handwerker suchten verzweifelt nach einem Parkplatz. „Aber die sind hier schon lange Mangelware“, erzählte der parteifreie Bezirksrat Hans Jörg Schimanek: „Das Projekt ist Irrsinn!“

Und schon bald dürfte sich die Situation radikal verschärfen. Denn in einem 18.000 Quadratmeter großen Industrieareal soll hier ein Siedlungskomplex der wohlhabenden „Türkisch-Islamischen Union für Kulturelle und Soziale Zusammenarbeit“ (kurz ATIP) entstehen. Neben einer Koranschule und einem Kindergarten soll hier auch Platz für diverse Seminarräume sein.

Leopoldine Weidinger von der Bürgerinitiative Rappgasse gibt sich kämpferisch: „Der Bezirksvorsteher läßt uns im Stich, aber wir geben nicht auf. Es ist einfach der falsche Platz. Es gibt aber durchaus geeignete Ersatz-Standorte.

 

Vor den Toren Europas:

Radikale Islamisten kaufen Land in Bosnien

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  Veröffentlicht: 20.01.2016 

Der Terror verlagert sein Territorium nach Europa: Radikale Islamisten haben in Bosnien mehrere Hektar Land gekauft. Das Geld kommt von Saudi-Arabien und Katar. Die Grundstücke liegen an der Grenze zu Kroatien. Von hier kann man völlig unbehelligt die Scharia nach Europa bringen. Die italienischen Sicherheitsbehörden sind alarmiert.

Einen äußerst verstörenden Bericht bringt der italienische Corriere della Sera:

Radikale Islamisten haben mit Geldern aus Saudi-Arabien, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten in Bosnien mehrere Hektar Grund erworben. In der Gegend sollen sich etwa 2.000 Salafisten und Wahabiten aufhalten. Kroatische Medien haben bereits vor zwei Jahren über die Entwicklung berichtet, die bei der Entscheidung Deutschlands, die Grenzen zu öffnen, offenbar keine Rolle gespielt hat. Das könnte sich als schwerer Fehler erweisen.

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So sieht die EU-Aussengrenze zwischen Kroatien und Bosnien aus

Im Nordwesten Bosniens haben sich im Kanton Bihac die Wahabisten zwischen Velika Kladusa und Bu in zahlreichen Gruppen organisiert. Geführt wird die Gruppe von einem Bosnier, der sich radikalisiert hat. Die Ortswahl ist nicht zufällig: Das Dorf Bosanska Bojna liegt nur wenige hundert Meter von der bosnisch-kroatischen Grenze entfernt. Der Corriere war dort und schildert den „Grenzübergang“ in den Schengen-Raum als einen kleinen Feldweg mit morschen Balken und einem „Stopp“-Schild. So sieht in der Praxis die von Angela Merkel immer wieder beschworene „EU-Außengrenze“ aus – ein Video des bosnischen Fernsehens belegt den Zustand der Grenze (Video am Anfang des Artikels).

Der unbehelligte Eintritt nach Kroatien ist hier ein Kinderspiel. Von hier aus kann jeder in den Schengen-Raum gelangen. Weil Deutschland seine Grenzsicherung aufgegeben hat, kann somit auch jeder der von den italienischen Behörden als sehr gefährlich eingestuften Gruppe ungehindert nach Deutschland einreisen.

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Der radikale Imam zeigt sich mit einer Flagge der IS-Terrormiliz

Geleitet wird die islamistische Europa-Außenstelle von Husein Bosnic, der nun ein Imam ist und Bilal genannt wird. Er ist der wichtigste Anwerber von europäischen Dschihadisten. Er soll schon in Schweden, Österreich, Slowenien und in Italien aktiv gewesen sein. Im Dezember wurde er in Italien zu sieben Jahren Haft verurteilt, weil er Männer rekrutiert hat, die terroristische Handlungen begehen sollten. Der Corriere zitiert einen ehemaligen Offizier der bosnischen Armee, der Bilal seit seiner Kindheit kennt. Er war früher ein Prediger, wie er selbst. Sein Vater hat als Reinigungskraft im Bahnhof von Stuttgart gearbeitet. Irgendwann hätte er sich radikalisiert. Das sei in Bosnien besonders leicht gewesen, weil sich im jugoslawischen Sezessionskrieg das katholische Kroatien und das muslimische Bosnien gegenüberstanden. Es kam zu zahlreichen Greueltaten auf beiden Seiten. Die bosnischen Muslime waren bis diesen Kriegen gemäßigt und keinesfalls radikal. Doch im Jugoslawien-Krieg seien bereits radikale Aufhetzer aus der Golf-Region nach Bosnien gekommen. Vor dem Hintergrund des brutalen Krieges war die Radikalisierung leicht zu bewerkstelligen.

In der Region gibt es wegen des Balkan-Krieges noch große Bestände an Waffen und Munition. Igor Golijanin, Generalstabschef des Ministeriums für Sicherheit in Bosnien: „Die Kugeln vom Attentat auf Charlie Hebdo wurden in Mostar hergestellt, die Kalaschnikows von den November-Angriffen stammen aus dem ehemaligen Jugoslawien. Paris hat uns um Überprüfung gebeten, wir arbeiten zusammen.“

Die Finanzierung der Zellen wird von den Golf-Staaten getragen: Golijanin sagt, dass Katar, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate in der Region investieren. Mittlerweile gebe es rund 2.000 Fundamentalisten, wie Salafisten oder Wahabiten. „Sie starten im Wald, sammeln die beste Armee zusammen und sterben dann als Märtyrer“, so die Erkenntnisse der bosnischen Ermittler. Für die Niederlassung in Bosanska Bojna hat Katar 200.000 Dollar bezahlt. Die Salafisten würden die Enklave Gornja Maoca in Nordosten kontrollieren, weitere Zentren befinden sich Teslic, Osve, Maglaj, Gluha Bovica, Mehurici und Zenica.

Zlatko Popovic, ein Polizist im Ruhestand, sagt der Zeitung, dass es kein Zufall sei, dass der Imam und seine Anhänger sich in der Gegend niedergelassen haben. Das Stück Land sei von außen nicht einsehbar, es gebe keine Kontrollen und man befindet sich ganz in der Nähe von den nordischen Staaten. Das wissen laut Popovic sowohl der Imam als auch seine Sponsoren aus Katar, daher das Interesse an Bosnien.

Von Bosnien aus können die Wahabisten, zu deren Ideologie der Export der Scharia in alle Welt gehört, nach Europa expandieren. Zwar sagen die bosnischen Behörden, dass man nicht sagen könne, alle diese Männer seien Terroristen. Doch Adil Lozo, der Anwalt von Bosnic, macht keinen Hehl aus den Absichten der Gruppe: „Die Demokratie ist gescheitert, das haben die demokratischen Systeme gezeigt. Das perfekte Gesetz ist die Scharia. Niemand stiehlt, niemand betrügt, niemand tötet. In Medina werden Juwelen lediglich in einem Zelt bewacht, das habe ich selbst gesehen. Imam Bosnic will dies alles auch – und sonst nichts.“

Die italienischen Behörden sind alarmiert, wie der Corriere schreibt: Die Hafenstadt Triest ist nur 120 Kilometer entfernt. Die Verhaftungen in Italien zeigen, dass die Italiener auf der Hut sind, um zu verhindern, dass die Scharia ins Land gebracht wird. Italien hadert am längsten von allen EU-Staaten mit der Flüchtlingspolitik von Angela Merkel. Die Italiener wissen offenkundig, was sich vor den von Merkel geöffneten Toren Europas zusammenbraut.

Mörderischer Judenhass

 

Mörderischer Christenhass 

Staatsanwalt geht von Mordanschlag aus

FOCUS, 31. März 2010

Das Vorgehen der Täter war brutal. Deshalb vermutet der Staatsanwalt hinter dem Überfall auf den Bischof der syrisch-orthodoxen Kirche in Deutschland Mordabsichten.

„Die Art und Weise, wie der Bischof gefesselt und geknebelt wurde, läßt uns von einem versuchten Tötungsdelikt ausgehen“, sagte der Paderborner Oberstaatsanwalt Horst Rürup und bestätigte Zeitungsberichte vom Mittwoch. Mund und Nase von Bischof Julius Hanna Aydin seien zugeklebt worden. „Er hat schlecht Luft bekommen und hätte sterben können“, sagte der Staatsanwalt. Der 63-jährige Bischof des Klosters im ostwestfälischen Warburg war vor zwei Wochen von drei unbekannten Tätern überfallen, schwer verletzt, gefesselt und ausgeraubt worden.

Zu möglichen Motiven wollte sich der Oberstaatsanwalt nicht äußern. „Das wären nur Mutmaßungen“ sagte er. Der Bischof selbst hatte den Überfall als „ein gezieltes Attentat und einen Angriff auf die gesamte syrisch-orthodoxe Kirche in Deutschland bezeichnet“, schreibt das „Westfalen-Blatt“. Als Zeichen der Schmähung hätten die Täter ihm seinen etwa 30 Zentimeter langen weißen Bart abgeschnitten. Diesen hätten sie ihrem Auftraggeber vorzeigen müssen, um eine Prämie zu kassieren, vermutete Aydin. Der Klosterleiter hatte am Morgen nach der Tat mit Klopfgeräuschen auf sich aufmerksam gemacht.

Die Ermittlungen wurden jetzt nach Angaben der Zeitung von der Mordkommission „MK Kloster“ der Kriminalhauptstelle Bielefeld übernommen.

Bist Du Christ? Dann schlagen wir dich nieder

Christenverfolgung mitten in Deutschland  /  Quelle

Am 8. Februar 2016 war ich in Bielefeld. Etwa gegen 21.30 Uhr schickte ich mich an, nach Hause zu fahren. Ich ging zu der Straßenbahnhaltestelle Zentrum-Bahnhof. Richtiger zum Seiteneingang (die Straßenbahnlinie verläuft hier unterirdisch), der mit der Stadthalle grenzt. Hier wurde ich Augenzeuge eines sonderbaren Vorfalls. Nicht weit entfernt stand eine Gruppe von Südländern. Einer von ihnen ging zu einem Mann, der von mir etwa 25 Meter entfernt war und begann ihn ins Gesicht zu schlagen. Dieser Mann fiel hin und in diesem Moment hat sich die ganze Gruppe der jungen Männer auf den am Boden Liegenden gestürzt und gaben ihm Fußtritte.

Nachdem sie schnell ihr Werk beendet haben, kam einer von ihnen auf mich zu. In einem guten Deutsch fragte er mich: Sind Sie ein Christ? Ich antwortete: selbstverständlich ja! Dieser junge Mann (22-30) sagte: Darf ich die Brille? Und nahm sie mir frech ab. Zu diesem Zeitpunkt kam ein anderer dieser Gruppe hinzu und sagt zu ihm: Lass ihn, er ist ein alter Mann und fügte noch etwas in Arabisch hinzu, worauf dieser junge Mann antwortete: inschalla (wenn Allah will) und gab mir die Brille zurück. Danach lief die ganze Gruppe in Richtung Stadtzentrum weg.

Der Zusammengeschlagene war ganz blutig, auch die Augen und das Gesicht, und er suchte seine Brille. Auf meine Frage: wie kann ich Ihnen helfen? sagte er, dass er den Krankenwagen schon gerufen hätte. In Anbetracht dieser Situation konnte ich nicht einfach weggehen. Ich wartete das Kommen des Krankenwagens und der Polizei ab. Die Polizeibeamtin war im Alter von 30-35 Jahren. Ich teilte ihr mit, dass ich alles gesehen hätte und gab ihr meinen Personalausweis. Sie fragte: was haben Sie gesehen? Ich erzählte ihr, dass arabisch aussehende junge Männer einen Passanten zusammengeschlagen hätten. Anschließend hätten sie mich gefragt, ob ich ein Christ sei, haben mir die Brille abgenommen usw., kurz, ich erzählte alles, was ich oben beschrieben habe. Sehr unfreundlich und abweisend sagte sie: mit dieser Sache hat das nichts zu tun. Darauf merkte ich an: ist es nicht die Ursache des ganzen Unheils? Die Beamtin befahl mir daraufhin in einem harten, unfreundlichen Ton: verlassen Sie diese Ortschaft! Was ich auch gezwungen war zu tun. (Im Gespräch mit ihr hatte ich das Gefühl, als hätte ich ein Verbrechen begangen)

Einige Tage später bekam ich von der Polizei einen Brief in der Ermittlungssache gefährliche Körperverletzung vom 08.02.2016… mit der Vorladung, am Freitag, dem 19.02.2016 um 9:30 Uhr beim Polizeipräsidium Bielefeld vorzusprechen.

Bei der Anhörung sagte der Beamte, dass mein Bericht glaubwürdig wäre, weil dieses kein Einzelfall sei. Nach der Frage, ob man ein Christ sei, seien auch schon andere zusammengeschlagen worden. Darauf sagte ich: meiner Meinung nach ist das nichts anderes, als der Dschihad. Sind unsere Gäste nicht zu frech geworden, oder muss ich mich zu Hause, wie ein Gast fühlen?

(Leider ist es nötig, zum Schutz unserer Quelle, diese nicht zu nennen. Wir wünschten, wir wären noch frei genug, das nicht tun zu müssen.) 

Aufruf zum jihad in USA

 

Parallelgesellschaft / Segregation

Ein muslim blamiert die Schweiz

So geht der Rechtsstaat baden

muslim Bardul D. (36) schickt seine Töchter nicht in den Schwimmunterricht. Für die Bussen hat er sogar einen Sponsor.

Blick online  04.04.2012  /  Quelle

Seit drei Jahren weigert sich Bardul D.* (36) aus Muttenz BL, seine Tochter ins Schulschwimmen zu schicken. Er glaubt, sie würde ihr Schamgefühl verlieren. Die Behörden schickten dem gläubigen muslim Bussen, betrieben ihn.

Doch der Lagerist lässt Tochter Hafsa (9) weiter nicht in den gemischten Schwimmunterricht. Die Behörden haben zwar das Gesetz auf ihrer Seite. Finden aber trotzdem kein Mittel gegen den Schwimmverweigerer.

Geht hier unser Rechtsstaat baden? BLICK hat Bardul D. und seine Familie besucht. In der Stube der Blockwohnung hängt ein Bild der Kaaba, heiliges Zentrum der muslime in Mekka. Vor zwanzig Jahren kam Bardul D. aus Mazedonien in die Schweiz. Seine Frau lernt er in den Ferien kennen. Sie heiraten, auch die Gattin kommt ins Baselbiet. «Erst in der Schweiz beschlossen wir, dass wir einen strengeren Islam leben wollen», erklärt Bardul D.

Sie sollen sich nicht vor Buben in Badekleidern zeigen Das Ehepaar kriegt fünf Töchter. Mit der Einschulung stellt sich für die muslimische Familie das Problem des gemischten Schulschwimmens. Bardul D. will nicht, dass sich seine Töchter vor Buben in Badekleidern zeigen. «Ich will sie so erziehen, dass sie ihre Scham nicht verlieren», sagt er.

Der eingebürgerte Schweizer lässt die zwei älteren Töchter vom Schwimmunterricht freistellen, bezahlt ihnen Privatunterricht. Vor drei Jahren wird Hafsa eingeschult. Mittlerweile hat sich die Rechtssprechung des Bundesgerichts geändert, die Behörden dürfen eine Dispens aus religiösen Gründen verbieten. Das Gesuch von Bardul D. um Freistellung für Hafsa wird abgelehnt, es gibt die erste Busse – 500 Franken.

Trotz Verdikt will sich Bardul D. nicht beugen. «Ich schicke Hafsa nicht ins Schwimmen.» Die Familie zahlt mit fremder Hilfe. Im November 2011 erhöhen die Behörden auf 2500 Franken. Bardul D. kann nicht zahlen – und wird betrieben.

«Mir gefällt es hier. Ich passe mich an» Aber Hafsa geht weiter nicht ins Schulschwimmen. Dass er damit auf Unverständnis stösst, ist dem Vater bewusst: «Ich habe auch schon gehört, wir sollen gehen, wenn es uns in der Schweiz nicht passt. Aber mir gefällt es hier, ich passe mich an. Meine Kinder sind gut erzogen, sehr gut in der Schule. Der Schwimmunterricht hat nichts mit Integration zu tun.»

Mit der Betreibung ist er wieder auf fremde Hilfe angewiesen, die kommt von Johannes Czwalina (59). Der reformierte Unternehmensberater aus Riehen BS hilft der muslimischen Familie – wie anderen auch – seit Jahren. 20’000 Franken hat er schon für Bussen und Verfahrens­kosten bezahlt, erhält dafür Morddrohungen. Warum macht er das? Czwalina: «Ich weiss, dass ich einen einsamen Weg gehe. Aber es geht mir darum, die Unantastbarkeit der Gewissensfreiheit auch für die Muslime zu erreichen.»

Die Schulbehörde steht Bardul D. hilflos gegenüber. «Es gäbe auch die Möglichkeit, das Bussverfahren abzukürzen», sagt Schulratspräsidentin Edith Lüdin. Soll heissen: Häufigere Bussen. Dass das den Familienvater nicht umstimmen wird, ist Lüdin bewusst – vor allem, wenn ihm die Busse bezahlt wird. Was ist noch möglich? Gefängnis? Vormundschaftliche Massnahmen? Lüdin: «Das ist uns auch nicht klar. Es ist ein Graubereich.»

Gemäss Lüdin sei bei der Frage nach Sanktionen auch die Regierung gefragt. «Die Gesamtregierung stützt die Handhabe des Muttenzer Schulrats», sagt Bildungsdirektor Urs Wüthrich-Pelloli. Und spielt den Ball zurück: Sanktionen seien Sache der Schulbehörde. Im Kanton Basel-Landschaft ist Familie D. die einzige, die sich dem Schwimmunterricht entzieht.

Elf Kinder fehlen beim Schwimmen Anders in Basel-Stadt: 2010 und 2011 blieben elf muslimische Kinder dem gemischten Schwimmen fern. Fünf Familien wurden jährlich gebüsst. In der Regel mit 350 Franken pro Elternteil. «Wir gehen diesen Weg konsequent weiter», sagt Pierre Felder, kantonaler Leiter Volksschulen. Ohne Erfolg.

Die meisten Familien haben zwar die Bussen bezahlt, ihre Töchter dürfen aber weiter nicht ins Schwimmen.

„Scharia-Polizei“ patrouilliert in Wuppertal

Die Zeit, 5. September 2014  /  Quelle

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In Wuppertal hat eine selbst ernannte „scharia-Polizei“ Passanten verunsichert. Eine Gruppe Islamisten sei nachts in orangen Westen mit dem Aufdruck „Shariah Police“ durch die Innenstadt patrouilliert, teilte die Polizei mit. Aus einem im Internet verbreiteten Video geht laut Polizei hervor, dass sie unter anderem versuchten, Menschen vom Besuch einer Spielothek und vom Trinken abzuhalten. Zudem sei versucht worden, andere „zu missionieren“. Nach Informationen der WAZ versuchten sie, Jugendliche daran zu hindern, eine Disco zu besuchen.

Bei den Männern im Alter von 19 bis 33 Jahren handele sich um Anhänger der Salafisten-Szene, die der Polizei bereits bekannt seien. Gegen elf Personen sei ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz eingeleitet worden. Festgenommen wurden sie nicht, es habe rechtlich auch keine Handhabe gegeben, die Westen sicherzustellen, hieß es von der Polizei.

„Diese Westen werten wir als Uniformierung“, sagte ein Sprecher der Wuppertaler Staatsanwaltschaft. Falls junge Menschen aufgefordert wurden, eine Diskothek nicht zu betreten, müsse geprüft werden, ob auch eine Nötigung vorliege. Das bloße Empfehlen religiöser Regeln sei aber nicht strafbar.

Die Polizei verstärkte ihre Präsenz in der Innenstadt. Die Bevölkerung wurde gebeten, bei verdächtigen Beobachtungen die Polizei zu rufen. „Das Gewaltmonopol liegt ausschließlich beim Staat. Ein Auftreten, das einschüchtert, verunsichert oder provoziert, wird nicht geduldet“, sagte Wuppertals Polizeipräsidentin Birgitta Radermacher an. „Wählen Sie 110, wenn Sie diesen Leuten begegnen.“  

schariaverbote

Die selbst ernannten Sittenwächter erheben mit gelben Flyern den Anspruch auf eine „Shariah Controlled Zone“ (Scharia-kontrollierte Zone). Auf ihnen sind Verhaltensregeln der radikalen muslime festgehalten: kein Alkohol, kein Glücksspiel, keine Musik und Konzerte, keine Pornografie und Prostitution, keine Drogen. Die Scharia ist das islamische Recht. Es wird von Salafisten ultrakonservativ ausgelegt.

Muslime besetzen Strasse zum Beten

Gewalt zur Durchsetzung der Forderungen

Je religiöser, desto gewaltbereiter“

Machokultur unter muslimen 


Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen erforscht die Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen in Abhängigkeit zur ihrer Konfession. Die Forscher kommen zu dem Schluß, je religiöser Jugendliche leben, desto gewaltbereiter sind sie. Ganz oben an stehen Muslime.

5. Juni 2010   (Quelle)

Jugendliche aus muslimischen Zuwanderer-Familien sind deutlich gewaltbereiter als Migranten anderer Konfessionen. Dies besagt eine neue Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen. Bei der Befragung von 45.000 Schülern fielen insbesondere gläubige muslime durch Delikte wie Körperverletzung oder Raub auf. Die Studie führt dies vor allem auf unterschiedliche Männlichkeits-Vorstellungen zurück.

„Die muslimische Religiosität fördert die Akzeptanz der Machokultur“, sagte Instituts-Direktor Christian Pfeiffer der „Süddeutschen Zeitung“. Er warnte angesichts der Ergebnisse vor einer pauschalen Verurteilung des Islam. Nötig sei vielmehr eine „viel radikalere Integration“.

Die Forscher hatten 45.000 Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren befragt, unter ihnen gut 10.000 Migranten: Vor allem Jungs aus muslimischen Zuwanderer-Familien zeigten sich dabei im Vergleich zu ihren Altersgenossen als besonders gewalttätig, das heißt, sie begingen nach eigenen Angaben – und nach Angaben von Opfern – häufiger Delikte wie Körperverletzung und Raub. Die Kriminologen interessierte zudem der Zusammenhang mit der Religion, sie fragten die Schüler, wie gläubig sie sind – mit ebenfalls sehr bedenklichen Resultaten: Häufiges Beten und Moscheebesuche bremsen die Gewaltbereitschaft nicht: Wer besonders religiös lebt, das legt die Statistik nahe, schlägt sogar häufiger zu. „Selbst wenn man soziale Faktoren herausrechnet, bleibt ein signifikanter Zusammenhang zwischen Religiosität und Gewaltbereitschaft“, sagte Pfeiffer.

Christen weniger gewaltbereit Bei evangelischen und katholischen Jugendlichen zeigte sich eine gegenläufige Tendenz: Wer seinen Glauben lebt, begeht seltener jugendtypische Straftaten. Dies gilt gerade auch für christliche Zuwanderer, die meist aus Polen oder der ehemaligen Sowjetunion stammen.

Eine entscheidende Ursache des Problems sieht die Studie in der Vermittlung des muslimischen Glaubens durch Imame, die ohne Sprach- und Kulturkenntnisse aus dem Ausland nach Deutschland kommen und reaktionäre Männlichkeitsvorstellungen vermittelten. Zudem befördere die Ausgrenzung von muslimen durch einheimische Deutsche deren Rückzug in die eigene Gruppe, sagte Pfeiffer.

Forderung nach Einführung der scharia

Radikaler Imam fordert die scharia für Belgien

Der Westen, Politik, 25.05.2010, Helmut Hetzel  / 
Quelle


Antwerpen. „Die Demokratie ist die Hölle – der Islam ist das Paradies“ – solche Slogans waren über die Pfingsttage in Belgien zu hören. Bei einer Kundgebung radikaler muslime forderte ein Imam gar die Einführung der scharia.

Ausgerechnet am Pfingstwochenende erlebte Belgien einen bizarren Auftritt von radikalen Islamisten. Sie wollten in Brüssel gegen das gerade vom belgischen Parlament beschlossene Burka-Verbot, also das Verbot der Ganzkörperverschleierung von islamischen Frauen, demonstrieren, durften dies aber in der belgischen und europäischen Hauptstadt Brüssel nicht tun.

Nachdem der Brüsseler Bürgermeister Freddy Thielemans einer sich ,,Muslim rise““ (Muslim erhebe dich) nennenden Organisation keine Zustimmung für eine Demonstration in Brüssel gegeben hatte, wichen die muslimischen Extremisten nach Antwerpen aus. Dort predigte der aus Großbritannien angereiste muslim-Extremist Anjem Choudary eine Haßtirade nach der anderen gegen den Westen und die Demokratie während einer Kundgebung im Antwerpener Stadtteil Borgerhout, wo viele Muslime wohnen.

„Unsere Ehre ist uns mehr wert als unser Leben.“ Das klang so: „Demokratie ist die Hölle. Der Islam ist das Paradies.“ Oder: „Allah rechtfertigt jede Form der Verteidigung. Wir sind keine Christen. Wir halten nicht die zweite Wange hin, wenn wir geschlagen werden. Wir gehen keiner Konfrontation aus dem Weg. Belgien sei gewarnt. Unsere Ehre ist uns mehr wert als unser Leben.“

Der radikale islamistische Prediger Choudary forderte in Antwerpen ferner „die scharia für Belgien“ einzuführen. Die scharia ist das islamische Recht. Nach diesem islamitischen Rechtsverständnis sprechen nicht unabhängige Gerichte bei Gesetzesverstößen Urteile aus, sondern urteilen Imame darüber, was gegen die islamitischen Gesetze bzw. was gegen den Koran verstößt. Die scharia ist unter anderem im Iran und in Saudi Arabien Gesetz. Die scharia ist nach westlichem Demokratie- und Rechtstaatsverständnis allerdings die pure geistliche Willkür der Imame.

„Ihr seid noch dreckiger als Tiere, die trinken zumindest keinen Alkohol“ In der Logik des radikalen Islamisten Choudary müsse die heutige in Belgien amtierende Regierung daher „gestürzt“ werden. „Wir wollen die heutige Regierung stürzen und streben nach der Herrschaft des Islam über Europa.“ Belgien spielt nach Aussagen von Choudary dabei eine „wichtige Rolle.“ Mit Vertretern der Presse, wie der flämischen Zeitung „De Standaard,“ wollte Choudary nicht sprechen.

Den Belgiern, die bekanntlich gerne Bier trinken, schleuderte er entgegen: ,,Ihr seid noch dreckiger als Tiere, die trinken zumindest keinen Alkohol. Ihr trinkt Alkohol, um ihn danach wieder auszukotzen. Wir sind nicht allein und nicht klein. Wir sind 40 Millionen Muslime in Europa. Wir und unser Glaube sind euch überlegen. Ihr habt euch eure eigenen Gesetze ausgedacht. Aber es gibt nur ein Gesetz. Das ist die scharia, das „göttliche Gesetz“. Choudary ließ keinen Zweifel daran, daß der Islam und die scharia in Europa herrschen müßen.

Über die ganz konkreten Pläne und Implementierunsmethoden zur Islamisierung des Westens lesen Sie:

The Muslim Brotherhood „Project“

H.P. Raddatz schreibt: „Der Muslimbruder M. Sabuni, seinerzeit Professor der scharia-Universität in Mekka, stellte 1984 sicher, daß das Fernziel des islamischen „Friedens“ nicht aus dem Visier geriet:

„Wenn jemand sich der Propaganda des Islam in den Weg stellt und versucht, den Islam an seinem Vormarsch zu hindern, wird es notwendig, ihn zu zertrümmern und die Erde von seinem Schmutz zu reinigen, damit die Rechtleitung Allahs die Menschen erreicht und damit jeder Mensch in aller Sicherheit seine religiöse Freiheit genießt.“

(H.P. Raddatz: Von Allah zum Terror?, Herbig, München, 2002, Seite 211)

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