Wirtschafts-jihad (39 Möglichkeiten den jihad zu unterstützen)

Die vorliegende Schrift

39 Möglichkeiten den jihad zu unterstützen

wurde von Hamoud al Aqla Shuebi herausgegeben und stellt 39 Möglichkeiten zusammen, wie ein aufrichtiger muslim heute den jihad ausüben oder mindestens unterstützen sollte.

Hamoud al Aqla al Shuebi (†2001) war ein islamischer Kleriker und Scheich saudischer Abstammung. Seine Schriften wurden von Osama bin Laden zitiert. Das vorliegende Manual ist nicht ungelesen im Regal verstaubt, vielmehr hat es wie andere islamische Handlungsanleitungen zum jihad große Verbreitung gefunden. Man kann es auch in deutscher Übersetzung on-line herunterladen:

► 39 Möglichkeiten den Jihad zu unterstützen – Ahlu-Sunnah.com

Einführung

Entsprechend der Brisanz dieses Manuals hat der Verfassungsschutz des Bundeslandes Baden-Württemberg dazu einen Artikel „Dezentralisierung“ veröffentlicht:

► http://www.verfassungsschutz-bw.de/index.php?option=com_content&view=article&id=306&Itemid=210

2012 wurden zwei Deutsche wegen Mitführens dieser „digitalen Terroranleitung“ inhaftiert und verurteilt:

► http://www.spiegel.de/politik/deutschland/digitale-terroranleitung-gericht-verurteilt-zwei-deutsche-zu-haftstrafen-a-813602.html

Wir werden uns in diesem Aufsatz nicht mit den politischen Auswirkungen des Manuals auseinandersetzen sondern mit seinen dogmatischen Herleitungen und anhand von:

Kapitel 38: Boykottiere die Waren und Güter des Feindes

nachweisen, daß Hamoud al Aqla al Shuebi seine Empfehlungen

– nahtlos
– vollständig
– ohne jede ungebührliche Überdehnung von Begriffen

aus der islamischen Trilogie:

sunnah
– Sirat Rasul Allah
– Koran

abgeleitet hat. Das ist in der Tat nur möglich, weil schon der Gründer des Islam durch sein umfangreich dokumentiertes vorbildhaftes Vorgehen (im vorliegenden Fall die wirtschaftliche Schädigung der kuffar) den entsprechenden Handlungsspielraum abgesteckt hat. So lesen wir auf Seite 77f des Manuals: „Und zu den Methoden des jihad des Propheten, Allahs Segen und Frieden auf ihm, die der Prophet gegen seine Feinde eingesetzt hat, gehörten auch wirtschaftliche Sanktionen„. Hamoud al Aqla al Shuebi zitiert alle notwendigen Stellen sauber aus folgenden Grundlagenwerken:

Muslim:         Kapital 19: The book of jihad and Expedition

Bukhari:        Kapitel 52: Fighting for the Cause of Allah (Jihaad)
                       Kapitel 53: One-fifth of the booty to the Cause of Allah
                       Kapitel 58: Merits of the Helpers in madinah (Ansaar)
                       Kapitel 59: Military Expeditions led by the Prophet
                       Kapitel 82: Punishment of Disbelievers at War with Allah and His Apostle

► Gustav Weil: Das Leben Mohammeds nach Ibn-Ishak
► Das Leben Mohammeds und die Entwicklung des islamischen Gewaltdogmas
► Zeittafel

Ferner zitiert Hamoud al Aqla al Shuebi noch aus dem hadith von Ahmad und Abu Dawud und aus dem Werk „As-Sayl al-Jiraar“ von Muhammad ash-Shawkani.

Mohammeds Handeln wurde laufend und bei Bedarf von Allah durch koranische Offenbarungen kommentiert und damit zum Gesetz (scharia) erhoben:

► Koranverse zum “Heiligen Krieg” mit Exegese

Der wohl dramatischste Vers, den Hamoud al Aqla al Shuebi in seinen Ausführungen über die Pflicht zur wirtschaftlichen Schädigung der Ungläubigen zitiert ist wenig bekannt. Es ist der zweite Teil von Vers 120 aus Sure 9. Entsprechend seiner erschreckenden Aussage zitieren wir ihn auch in der Übersetzung der Universität Azhar und fügen die Exegese aus dem Tafsir al-Jalalayn an:

Sure 9, Vers 120:auch betreten sie keinen Weg, der die Ungläubigen erzürnt, noch fügen sie einem Feind Leid zu, ohne daß ihnen ein verdienstliches Werk angeschrieben würde. Wahrlich, Allah läßt den Lohn derer, die Gutes tun, nicht verloren gehen…

Übersetzung Universität Azhar, Sure 9, Vers 120: … betreten keine Stelle, welche die Ungläubigen erzürnt, setzen dem Feind nachts nicht nach, ohne daß es ihnen als gutes Werk angerechnet wird. Gott übersieht den Lohn der Gläubigen nicht, die gute Werke vollbringen.

Tafsir al-Jalalayn 9,120: … weder treten sie auf einen Weg, der die Ungläubigen erzürnt noch erlangen sie einen Gewinn von den Feinden Allahs sei es durch Abschlachtung, Gefangennahme oder Plünderung ohne daß es für sie als verdienstvolles Werk aufgeschrieben würde für das sie belohnt werden. Sicherlich läßt Allah den Lohn der Tugendhaften nicht verlorengehen, vielmehr belohnt Er sie.

Wir entnehmen diesem Vers die Erkenntnis, daß Allahs Haß gegen die Ungläubigen „auch betreten sie keinen Weg, der die Ungläubigen erzürnt, noch fügen sie einem Feind Leid zu, ohne daß ihnen ein verdienstliches Werk angeschrieben würde.“ derartig monströs ist, daß Er jedwelche bösartige Handlung eines mujahid gegen einen kafir als jihad klassifiziert. Allah wird den gottergebenen Täter, entsprechend Seiner Versicherung großzügig belohnen (bzw. belohnen müssen). Ein Zug-um-Zug Geschäft, eine win-win Situation in welcher beide Beteiligten vollständig an die vorgegebenen Spielregeln gebunden sind.

► Der mujahid schließt mit Allah einen Handel

In diesem Sinne lesen wir im Manual auf Seite 3: „Und es besteht kein Zweifel darin, daß der jihad zu den Mitteln gehört, die von höchster Moral zeugen um Allah näher zu kommen.“ Und so ist sich der jihadist sicher, daß er einer von Allah Auserwählten ist die, wie ihm das Manual auf Seite 2 versichert „nicht im Sumpf dieses niedrigen diesseitigen Lebens untergegangen sind.

► Die Antwort auf das Leben ist nicht das Leben sondern das Jenseits

sondern mit einer vortrefflichen ewigen Rentenversicherung ausgestattet wird:

► Die Gewißheit, ins Paradies einzugehen
► Die Gewißheit, im Paradies eine bevorzugte Stellung zu erhalten

Der Islam ist die einzige religiöse Ideologie deren Dogma auf Grund des vorgelebten Vorbildes ihres Propheten eine griffige und umfassende Kriegs- und Guerillastrategie zur vollständigen Vernichtung und/oder Gleichschaltung des Gegners enthält. Dieses Manual (und nicht nur das hier besprochene Kapitel 38) konnte demnach problemlos aus den erwähnten Vorgaben zusammengestellt werden.

Wirtschaft-jihad ist also gleichsam die Vorstufe zu eigentlichen Kriegshandlungen. Vergleiche  dazu auch:

► Schrecken in die Herzen werfen


Wir haben im folgenden Originaltext kleinere Schreibfehler korrigiert, einige Hervorhebungen angebracht und die Suren/Vers-Angaben vervollständigt.

38 Boykottiere die Waren und Güter des Feindes

Es reicht aus, an dieser Stelle die fatwa von Hamoud al Aqua Shuebi, möge Allah barmherzig mit ihm sein, aufzuführen, der sagte:

„Aller Preis gebührt Allah, dem Herrn der Welten und möge der Friede und der Segen Allahs auf dem besten der Propheten und Gesandten sein, unserem Propheten Muhammad und auf seinem Haushalt und seinen Gefährten.“

Allah sagt:

Sure 48, Vers 29: Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig zueinander …

Und Allah sagt um die Gläubigen zu beschreiben:

Sure 5, Vers 54: … demütig gegen die Gläubigen und hart gegen die Ungläubigen; sie werden auf Allahs Weg kämpfen und werden den Vorwurf des Tadelnden nicht fürchten. Das ist Allahs Huld; Er gewährt sie, wem Er will; denn Allah ist Allumfassend, Allwissend.

Sure 9, Vers 5: …dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt auf …

Allah, der Erhabene, sagt  was den Kampf  gegen die Ungläubigen angeht:

Sure 9, Vers 120: … auch betreten sie keinen Weg, der die Ungläubigen erzürnt, noch fügen sie einem Feind Leid zu, ohne daß ihnen ein verdienstliches Werk angeschrieben würde. Wahrlich, Allah läßt den Lohn derer, die Gutes tun, nicht verloren gehen…

Wahrlich, jede Zeit und Epoche kennt seine eigenen Waffen und Arten der Kriegsführung und Form des jihad, welche gegen den Feind eingesetzt werden. Und die Muslime haben zu jeder Zeit alle verfügbaren Methoden und Waffen eingesetzt um die Niederlage des Feindes herbeizuführen oder um sie zu schwächen. Muhammad ash-Shawkani sagt:

„Allah hat uns befohlen die Ungläubigen zu töten“

uns aber nicht spezifisch gesagt wie. Und Er hat nicht gesagt, daß das Töten nur auf eine Art von Ihm akzeptiert  wird, was alle anderen Arten ausschließen würde.“ (As-Sayl al-Jiraar 4/534) Und diese Aussage stimmt mit der Allgemeingültigkeit der Rede Allahs, des Erhabenen, überein:

Sure 9, Vers 5: … dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf …

Und zu den Methoden des jihad des Propheten, Allahs Segen und Frieden auf ihm, die der Prophet gegen seine Feinde eingesetzt hat, gehörten auch wirtschaftliche Sanktionen, was heute auch unter dem Namen Boykott bekannt ist. Die Beispiele, daß der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Frieden auf ihm, diese Methode verwendet hat, sind folgende:

1. Die Handlungen der ersten jihad Bewegung. Die ersten Expeditionen, die der Prophet, Allahs Segen und Frieden auf ihm, losgeschickt hat und die ersten Schlachten,  die er geführt hat, dienten allein dem Zweck, die Handelswege der Quraysch (Name der Sippe der Mekkaner) Richtung Norden nach Syrien und in den Jemen zu verunsichern. Das Resultat waren erhebliche finanzielle Einbußen für die Mekkaner und ein harter Schlag gegen ihre Wirtschaft.

2. Das Ereignis der Belagerung der Juden des Stammes Bani an-Nadir, welche in ‚Sahih Muslim‘ überliefert wird. Als sie (die Juden) ihren Vertrag  brachen,  belagerte  sie  der  Prophet Muhammad, Allahs Segen und Frieden auf ihm, und fällte und verbrannte ihre Dattelpalmen. Woraufhin die Bani an-Nadir dem Propheten, Allahs Segen und Frieden auf ihm, ausrichten ließen, daß sie ihm ihr Land überlassen. Er, Allahs Segen und Frieden auf ihm, siegte also mittels einer Art der wirtschaftlichen Kriegsführung. Anläßlich dieses Ereignisses sagte Allah:

Sure 59, Vers 5: Was ihr an Palmen umgehauen habt oder auf Wurzeln stehen ließet – es geschah mit Allahs Erlaubnis und (deswegen,) damit Er die Übertreter in Schmach stürzen ließ.

Wir stellen also fest, daß die Belagerung und Zerstörung ihrer Ernten – welche die Lebensader der Macht ihrer Wirtschaft darstellten – eine der herausragendsten Methode war, um Druck auf sie auszuüben, sie zu besiegen und um sie schließlich aus Medina zu vertreiben.

3. Die Geschichte der Belagerung von Ta’if nach der Eroberung von Mekka. Diese Geschichte wird von Bukhari  in dem „Buch der Expeditionen (Jihad)“ überliefert und von Muslim in seinem „Buch des jihad“ und eine detaillierte Überlieferung der Geschehnisse finden wir in Ibn ul-Qayyims „Zad al-Ma’ad“, Ibn Sa’ad erwähnte sie in seinem Werk Tabaqat“ (2/158) in dem er sagte: „…der Prophet, Allahs Segen und Frieden auf ihm, ordnete an, daß die Ernte der Ta’ifiten erst abgeschnitten und anschließend verbrannt werden sollte, da begannen die Muslime damit die gesamte Ernte abzuschneiden.“ Ibn ul-Qayyim berichtet von dem Nutzen, der in dieser Handlung steckt: „Und hierin finden wir die Erlaubnis für das Abschneiden der Ernte der Ungläubigen, wenn dies zu ihrer Schwächung führt, oder ihnen Schaden zu fügt.“

4. Der Wirtschaft Boykott des Gefährten Thumamah bin Athal al-Hanafi, möge Allah mit ihm zufrieden sein, dessen Geschichte  in den historischen, sowie den biographischen  Büchern überliefert wird. Ibn Ishaq erwähnte sie in seiner „Sira“, Ibn ul-Qayyim in „Zad al-Ma’ad“, Bukhari im „Buch der Expeditionen (Jihad)“ und Muslim im „Buch des Jihad“. Seine Geschichte fand noch vor der Eroberung Mekkas statt, als er den Islam annahm und sich nach Mekka begab um umrah (Umkreisung der Kaaba) zu machen.

Nach seiner umrah verkündete er seinen Wirtschaftsboykott gegenüber den Quraysch in dem er sagte: „Nein, bei Allah! Ich werde euch aus al-Yamamah nicht einmal ein einziges Weizenkorn geben, bis der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Frieden auf ihm, mir dies erlaubt!“ Dann begab er sich zurück nach al-Yamamah und hielt seine Leute davon ab irgend etwas nach Mekka zu bringen damit die Quraysch nichts davon bekommen konnten.

Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Frieden auf  ihm, stimmte diesem wirtschaftlichen Boykott zu. Diese Handlung gehörte zu der Tugendhaftigkeit des Gefährten Thumamah bin Athal al-Hanafi, möge Allah mit ihm zufrieden sein.

All diese Ereignisse und andere ähnliche Handlungen des Gesandten Allahs, Allahs Segen und Frieden auf ihm, dienen als Beweis und Grundlage für die Legitimität des jihads auf wirtschaftlicher Ebene und machen deutlich, daß diese Form zu den Grundprinzipien des Kampfes gegen die Ungläubigen gehört und nicht abhängig ist von Zeit oder Ort. Die islamische Bevölkerung ist heute dazu angehalten diese Form des jihads zu praktizieren.

Allah sagt:

Sure 64, Vers 16: So fürchtet Allah, soviel ihr nur könnt …

… und in dieser Form des jihad liegt viel Nutzen, da sich alle daran beteiligen können und diejenigen, die dies nicht tun haben den Kampf gegen die Ungläubigen bereits aufgegeben und verlassen. Deshalb möchten wir alle dazu ermutigen die Amerikaner, Briten und Juden zu bekämpfen in dem ihr die Waffe des wirtschaftlichen Boykotts einsetzt, welche ihren Ökonomien schaden wird.

Und wenn die muslimischen Massen nicht die Möglichkeit dazu haben sich dem bewaffneten jihad anzuschließen, dann ist es doch das mindeste was sie tun können die Ungläubigen wirtschaftlich zu boykottieren, sowie ihre Firmen und Interessen.

Der Prophet, Allahs Segen und Frieden auf ihm, sagte:

Sunnah von Ahmad und Abu Dawud: Bekämpft die Ungläubigen mit eurem Besitz, euren Händen und euren Zungen.

Ebenfalls möchte ich meine muslimischen Brüder dazu ermutigen geduldig zu sein und ihren jihad fortzuführen, sowie es Allah, der Erhabene gesagt hat:

Sure 3, Vers 200: O ihr, die ihr glaubt, übt Geduld und wetteifert in Geduld und seid standhaft und fürchtet Allah; vielleicht werdet ihr erfolgreich.

…und seid nicht gelangweilt, noch werdet faul, denn der Sieg kommt mit Geduld. Auch sie sollten alles daran setzen nachhaltig,  stark und deutlich erkennbar amerikanische, britische und jüdische Unternehmen zu boykottieren. Allah, der Erhabene, sagt:

Sure 5, Vers 2: … und helft einander in Rechtschaffenheit und Frömmigkeit; doch helft einander nicht in Sünde und Übertretung.

Wir haben bereits vorhin die Nutzen und den Effekt – al-hamdulilla – eines massiven Boykotts auf die Ökonomien Amerikas, Großbritanniens und der Juden kurz angeschnitten.

Amerika und Großbritannien stecken hinter dem Kampf gegen den jihad über all auf der Welt, sie sind die stützende Kraft der Zionisten in Palästina, sie stecken hinter der wirtschaftlichen Isolation des islamischen Staates der Taliban in Afghanistan (Anmerkung des Übersetzers: wie man erkennen kann wurde diese fatwa vor dem 9/11 gegeben), sie sind diejenigen, welche die Russen im Kampf gegen die Tschetschenen und die Christen im Kampf gegen die muslime und unsere mujahidin Brüder auf den Philippinen unterstützen, sowie in Indonesien, Kaschmir usw. Und sie stecken hinter dem Unternehmen den jihad und die muslime zu schwächen, sie stecken hinter den Wirtschaftssanktionen und täglichen Luftangriffen der vergangenen zehn Jahre gegen die Leute des Irak.

Und sie haben durch ihr Handeln die Aktualität der Aussage Allahs, Erhaben ist Er, gezeigt und bestätigt:

Sure 2, Vers 120: Mit dir werden weder die Juden noch die Christen zufrieden sein, bis du ihrem Bekenntnis gefolgt bist. Sprich: „Die Rechtleitung Allahs ist doch die wahre Rechtleitung.“ Und wenn du ihrem Ansinnen folgst, nachdem zu dir das Wissen gekommen ist, so wirst du vor Allah weder Freund noch Helfer haben.

Oh Allah, vernichte die Amerikaner, die Briten und die Juden, als auch ihre Unterstützer und Diener! Oh Allah, verfluche sie! Und gib ihnen Jahre der Unruhe, sowie dies zur Zeit Yusufs geschah! Und möge der Segen und Frieden auf Deinem Propheten Muhammad, seiner Familie und Gefährten sein, amin.“

[Diktiert vom ehrbaren Shaykh Hamud bin Uqla ash-Shuaybi 11/28/1421]

 

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