Vergewaltigung und Raub in der muslimischen Welt

Quelle 10 Juni 2011

Original: Raped and Ransacked in the Muslim World, Frontpage Magazin
Von Raymond Ibrahim 
Übersetzung von Beate für EuropeNews

Ist das Rauben des Besitzes, des Lebens und der Würde der Christen in der islamischen Welt ein Zufall, ein Produkt der im Westen bevorzugten Schuldigen – Armut, Unbildung, Unzufriedenheit – oder geschieht es systematisch, mit vollständiger ideologischer Rückendeckung?

Betrachten Sie die jüngsten Nachrichten aus der muslimischen Welt:

Pakistan: Um illegal an Land zu kommen benutzten moslemische Landbesitzer Traktoren und planierten einen christlichen Friedhof. Eine junge, christliche Mutter wurde von sechs Männern vergewaltigt. In beiden Fällen schützte die Polizei die Schuldigen.

Irak: Ein christlicher Jugendlicher wurde entführt und enthauptet, seine Familie hatte die 70 000 $ Lösegeld nicht aufbringen können. Der Mord diente zur Einschüchterung der Christen um sie, für die Zukunft zu zügigen Lösegeldzahlungen zu bewegen.”

Ägypten: Christliche Mädchen werden kontinuierlich entführt und zur Konversion und zum Konkubinat gezwungen. (es läuft beides auf das Gleiche hinaus) und als virtuelle Sex Sklavinnen gehalten.

Vergewaltigungen_in_der_muslimischen_Welt

Nichts davon ist überraschend wenn man dem bekannten islamischen Prediger Abu Ishak al-Huwaini zuhört:

„Wir sind in der Zeit des jihad; jihad für Allah ist ein Vergnügen, ein wahres Vergnügen, Mohammeds Gefolgschaft war es gewohnt sich darin zu messen. Der Grund warum wir zurzeit arm sind ist weil wir den jihad verlassen haben. Wenn wir wenigstens einmal im Jahr einen jihad Überfall unternehmen, oder wenn möglich zwei oder drei mal, dann würden viele Menschen auf der Welt muslime werden. Wenn einer unsere dawa verhindert oder sich in den Weg stellt, dann müssen wir sie töten oder gefangen nehmen und ihr Eigentum konfiszieren ihre Frauen und Kinder.

Solche Schlachten werden die Taschen der mujahedin füllen die mit 3 oder 4 Sklaven, 3 oder 4 Frauen und 3 oder 4 Kindern nach Hause zurückkehren können. Das kann ein profitables Geschäft sein, wenn du jeden Kopf mit 300 oder 400 Dirhan multiplizierst. Es kann auch eine finanzielle Absicherung des Jihadisten sein, wenn er in Geldnöte gerät kann er immer einen dieser Sklaven verkaufen. Niemand kann so viel Geld durch Arbeit zusammen bringen, nicht einmal wenn ein muslim in den Westen geht um dort zu arbeiten oder Handel zu treiben. In Zeiten der Not ist das eine gute Ressource für den Profit.”

Huwaini machte diese skandalösen Aussagen vor ca. 18 Jahren. Aber weil sie erst vor kurzem öffentlich angeprangert wurden, wurde er in der letzten Woche von „Hikma TV” eingeladen, um seine Position zu „klar zu stellen.”

Erstaunlicherweise, obwohl er zu Beginn sagte seine Worte seien „aus dem Zusammenhang gerissen worden”, wiederholte er nichtsdestotrotz, in sogar noch deutlicherer Sprache, dass der Islam Raub, Versklavung und Vergewaltigung Ungläubiger rechtfertigt. (Al Youm 7 hat das vollständige Interview von dem ich im Folgenden Auszüge übersetze.)

Nach Huwaini sind, nach der Invasion und Unterwerfung einer nicht islamischen Nation, im Zuge des offensiven jihad, Eigentum und Menschen, die zur Gruppe der Ungläubigen gehören und es ablehnen zu konvertieren oder giziya zu zahlen und als unterworfene dhimmis zu leben, als ghanima oder „Kriegsbeute” einzuziehen.

Als Beleg dafür zitierte Huwaini den Koran und hob hervor, es gäbe ein ganzes Kapitel unter der Überschrift „Die Beute” , und die sunna (überlieferte Handlungen) Mohammeds, wie sie speziell in den berühmten Sahih Muslim Hadithen aufgezeichnet ist, in denen der Prophet die islamischen Armeen anweist den Nicht-muslimen drei Möglichkeiten zu geben:

– 
Konversion
– Unterwerfung
– Tod/Versklavung.

Huwaini sagte, daß die ungläubigen Gefangenen, also die „Kriegsbeute”, unter den islamischen Kämpfern ( Jihadisten) verteilt und zum „Sklavenmarkt (gebracht werden sollen) wo die Sklavenmädchen und Konkubinen verkauft werden,” Er benannte die Letzteren mit der entmenschlichenden Bezeichnung aus dem Koran – ma malakat aymanukum – „was deine rechte Hand besitzt”, in diesem Zusammenhang Sex Sklavinnen:

„Du gehst zum Markt und kaufst sie und sie wird so etwas wie deine gesetzliche Frau, allerdings ohne Vertrag, Wächter/Vormund oder ähnlichen Dingen – und dies unter der Zustimmung der ulema (Geistlichkeit).

„In anderen Worten” folgert Huwaini, „Wenn ich eine Sex Sklavin haben möchte, gehe ich zum Markt, suche mir aus welche auch immer ich wünsche und kaufe sie.

Für den Fall aber, daß muslime nun anfangen könnten alle und jeden anzugreifen war Huwaini allerdings darauf bedacht zu betonen, dass der Islam muslime das Rauben und Versklaven nomineller oder sogar „häretischer” muslime, wie der Schiiten, verboten sei. Er benutzte den Iran-Irakkrieg als Beispiel dafür, daß es nicht erlaubt sei eine Schiitin zu versklaven und zu mißbrauchen, „denn sie ist immer noch eine muslimin und daher als frei anzusehen.

Leider ist Huwainis Position nicht „radikal”. Man erinnere sich an Scheich Gamal Qutb der in einer Fernsehsendung life gefragt wurde ob der Islam Männern das Vergewaltigen von gefangenen Frauen erlaube. Der einstige Großmufti der Al Azhar, der Institution die uns die Fatwa zum Stillen Erwachsener gab, verweigerte darauf die Antwort und wurde, als er gedrängt wurde wütend und stürmte aus dem Studio.

Kehren wir also zurück zu den Abscheulichkeiten mit denen dieser Artikel begann. Ist es überraschend, daß Christen unter dem Islam routinemäßig vergewaltigt und überfallen werden, auch wenn der „menschenfreundliche” Westen gähnt?

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