Pakistans christliche „Sexsklavinnen“ – eine Fallstudie

Von Raymond Ibrahim, 5. Juli 2011 / Quelle: http://frontpagemag.com/2011/07/05/pakistan’s-christian-‘sex-slaves’-a-case-study

Vor kurzem hörten wir, wie der ägyptische Prediger Huwaini (Quelle) und die kuwaitische politische Aktivistin Mutairi dafür plädierten, die Sexsklaverei wieder einzuführen.

Kuweitische Politikerin: Weibliche Kriegsgefangene als Sexsklaven

Bevor wir nun deren Position als abweichend, das heißt „radikal“ abtun, seien hier zur Mitschrift die Gedanken von Majid Khadduri, einem respektierten muslimischen Gelehrten zu diesem Thema erwähnt:

„Der Begriff Beute (ghanima) wird spezifisch in Bezug auf den durch Gewalt erworbenen Besitz von Nicht-Muslimen angewendet. Er umfasst aber nicht nur bewegliche und unbewegliche Güter, sondern auch Personen – ob nun in ihrer Kapazität als männliche Kriegsgefangene (asra) oder als Frauen und Kinder (sabi). … Falls es eine weibliche Sklavin ist, hat ihr Meister das Recht, mit ihr als Konkubine sexuelle Beziehungen zu haben.“

Manche mögen jedoch die Idee von islamischer Sexsklaverei als Theorie abtun und nicht als realistische Praxis und argumentieren dahingehend, daß, auch wenn die scharia Gesetzgebung die sexuelle Versklavung von ungläubigen Frauen erlaube, sie weder in Ägypten noch in Kuwait formell bewilligt wäre.

Treffen wir deshalb eine wichtige Unterscheidung: Während nur wenige muslimische Staaten die Sexsklaverei formell institutionalisieren würden weil dies ihre andauernden, sehr erfolgreichen Bemühungen den Westen zu düpieren ungeheuerlich untergraben würde, ist die Art der vorherrschaftlichen Kultur, welche der scharia innewohnt und die einem Ungläubigen alles – inklusive seine Frauen und Kinder – entreißt eine alltägliche Lebenstatsache.

So gibt es also im Ägypten von Huwaini kein Departement, welches ungläubige Frauen kauft und verkauft; trotzdem werden in dem Land dauernd christliche Mädchen entführt und, wie in einem kürzlich publizierten Bericht ausgeführt, „buchstäblich als Sklaven gehalten“. Quelle

Auch wenn in den Golfstaaten die Sexsklaverei nicht formell anerkannt sein mag, gibt es dort das kleine schmutzige Geheimnis, daß arme, verzweifelte Frauen aus Ländern wie den Philippinen oft als „Bedienstete“ angeheuert werden, sie  in Tat und Wahrheit aber als Sexsklavinnen fungieren.

Um noch besser demonstrieren zu können, daß die muslimische Gemeinde von dieser scharia-induzierten Weltanschauung durchtränkt ist – daß also ungläubige Frauen kaum mehr als Sexobjekte für die muslimischen Männer bedeuten – konzentrieren wir uns kurz auf die weit entfernte islamische Nation Pakistan. Obwohl dort die Christen nur eine winzig kleine Minorität von 2 Prozent ausmachen, werden jährlich mindestens 700 christliche Mädchen entführt. Quelle

Betrachten wir folgende Ereignisse, welche es nie in die Massenmedien geschafft haben. Es sind Bespiele, dich ich aus dem Schreckensteich der Verbrechen gegen die pakistanischen Christen nur während des letzten Monats herausgefischt habe (mehr würde den Rahmen dieser Liste sprengen):

– Ein 9 jähriges christliches Mädchen wurde entführt, einer Gruppenvergewaltigung ausgesetzt, durch vermehrte Schläge auf den Kopf umgebracht und schließlich in einen Kanal geworfen. Quelle

– Eine 24 jährige Christin wurde entführt, zwangsbekehrt und mit einem muslimischen Mann zwangsverheiratet. Es wird berichtet, daß sie nächstens nach Übersee „verkauft wird“. Quelle

– Währenddem Muslime einen christlichen Friedhof schändeten, wurde simultan eine christliche Mutter entführt, betäubt und während der ganzen Nacht einer Gruppenvergewaltigung ausgesetzt. Quelle

– Nachdem ein protestantischer Pastor und seine Familie brutal attackiert worden waren, wurde eine andere junge christliche Frau entführt und über den Zeitraum von mehreren Tagen von einem Mann der behauptete ein Polizist zu sein, vergewaltigt. Quelle

– Ein weiteres christliches Mädchen wurde von einem Major der pakistanischen Armee unter Waffenbedrohung vergewaltigt und schließlich fallen gelassen. Quelle

– Ein einflußreicher muslimischer Geschäftsmann ließ zwei christliche Schwestern entführen. Er zwang sie dann, den Islam anzunehmen und ihn zu heiraten. Quelle

Obwohl man behaupten kann, daß Vergewaltigung in jeder Gesellschaft vorkomme, spricht doch die Tatsache, daß die meisten in Pakistan vergewaltigten Frauen aus der winzigen 2-prozentigen christlichen Minorität stammen für sich.

Wenn man überdies die verlinkten obigen Berichte liest findet man heraus, daß in jedem der Fälle die pakistanische Polizei entweder nichts unternahm um die Schuldigen zu schnappen oder ihnen mehrheitlich sogar half indem sie sich eigenhändig gegen die Opfer wandte.

Obgleich also Pakistan, um das Gesicht gegenüber den internationalen Ungläubigen zu wahren letztendlich kein voll entfalteter scharia Staat ist, hat die scharia Gesetzgebung nichtsdestotrotz sogar die Polizei dergestalt konditioniert, daß diese die christlichen Frauen als kaum mehr denn verletzbare Lustobjekte betrachtet. Überdies ergreift sie aufgrund der Al-walā‘ wa-l-barā’a Doktrin welche den Muslimen vorschreibt, sich ihren Glaubensbrüdern gegenüber stets loyal (und den Ungläubigen gegenüber stets feindlich) zu verhalten, immer deren Partei.

Nicht daß sich solch Abscheuliches nur auf Pakistan beschränken würde: Sogar in Europa vergewaltigte ein Pakistani kürzlich eine norwegische Frau. Er informierte sie, daß er „das Recht habe, sich gegenüber einer Frau auf diese Weise zu verhalten“.

Indem er sich auf Pakistan berief liefert dies einen zusätzlichen Beweis und demonstriert folgendes: weil Pakistan ein nicht-arabisches Land ist, kann die Ansicht verworfen werden, daß es ein „arabisches“ Phänomen sei, Frauen als Sexobjekte zu betrachten. Da die Pakistani kein Arabisch sprechen, kann auch die Annahme gestrichen werden, daß sie von Leuten wie Huwaini oder Mutari „radikalisiert“ wurden.

Was verbindet den nun Pakistan mit anderen – arabischen – Nationen, welche die Institutionalisierung der Sexsklaverei befürworten und in denen gewohnheitsmäßig christliche Frauen entführt sowie vergewaltigt werden?

Der Islam

vergleiche:

► Groß-Britannien: Muslime machen Mädchen zu Sex-Sklavinnen
► Der Islam als soziales System

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