Muslimischer Rassismus / Wegschauen bis zum Gehtnichtmehr

Basler Zeitung, 12. August 2017 / von Hansjörg Müller, London

 vergleiche: ► Rassistische muslime vor Gericht

Zusammenfassung

Der exzessive sexuelle Missbrauch von jungen weissen Frauen vornehmlich aus der britischen urbanen Unterschicht verübt durch fast ausschliesslich muslimische Verbrecher dauerte Jahre und wurde auf krasse Wiese von den Behörden verleugnet und vertuscht. Jetzt endlich sind 17 Männer und eine Frau verurteilt worden. Dabei beschränkte sich das Gerichtsverfahren lediglich auf Verbrechen in Newcastle. In anderen Städten wie Rotherham war die Zahl der Opfer noch viel grösser.

Der entscheidende Schritt ist aber die sich langsam durchsetzende Erkennnis, daß die Verbrechen sehr wohl mit der muslimischen rassistischen Mentalität der Täter vornehmlich pakistanischer, afghanischer und bengalischer Herkunft zu tun haben. Ungläubige generell werden im islamischen Dogma noch nicht einmal als Menschen gewertet:

 Das Bild des Ungläubigen (kafir) im Koran

Eine noch einmal mindere Stellung haben weisse Frauen. Sie sind im Denken von vielen muslimischen Männern zur beliebigen sexuellen Konsumation freigegeben:

 Der Islam als soziales System
Islam und Gewalt gegen Frauen

Damit sind sie die Verbrechen der muslime in britischen Städten klar rassistisch motiviert.

vergleiche zum muslimischen Frauenbild:

 Gesicht zeigen
 Wenn sich Feministinnen zu den Dschihadisten gesellen

Die skandalösen Vorgänge, die Gross­britannien derzeit beschäftigen, haben sich über Jahre hingezogen. Dasselbe gilt für ihre Aufklärung: Am Mittwoch befand ein Gericht in Newcastle 17 Männer und eine Frau für schuldig. Die Bande hatte zwischen 2011 und 2014 Mädchen und junge Frauen im Alter von 14 bis 25 Jahren durch Ver­abreichung von Alkohol und Drogen gefügig gemacht und anschliessend sexuell missbraucht oder vergewaltigt.

Bei den Tätern handelt es sich laut Polizei grossteils um Briten pakistani­scher und bangalischer Herkunft, aber auch um Iraker, Afghanen, Türken und «Angehörige anderer Nationalitäten», bei den Opfern um Weisse.

Schockierende Zahlen
Insgesamt wurden in Newcastle in den vergangenen dreieinhalb Jahren 461 Personen festgenommen, 93 wur­den bisher verurteilt; die Zahl der Opfer wird von der Polizei auf 278 beziffert.

Das sind schockierend hohe Zahlen, doch ist der Fall Newcastle in einer Reihe ähnlich gelagerter Vorkommnisse keineswegs der Gravierendste: In Ro­therham missbrauchte eine Bande zwi­schen 1997 und 2013 mindestens 1400 Kinder und Jugendliche. In Oxford wur­den 2013 sieben Männer verurteilt, die sich zwischen 2004 und 2012 an Minderjährigen im Alter von 11 bis 15 Jahren vergriffen hatten. Zwei Jahre später wurde bekannt, dass dort über 16 Jahre hinweg 373 Kinder missbraucht worden waren.

Das krasse Versagen der Behörden, das all diese Fälle kennzeichnet, wurde im Oxforder Fall besonders deutlich: Die meisten Opfer lebten in staatlichen Heimen; ihre tagelange Abwesenheit wurde dort zwar bemerkt, doch offen­ bar tatenlos hingenommen. Es habe diesbezüglich eine «professionelle Tole­ranz» geherrscht, heisst es in einem Untersuchungsbericht von 2015, wor­unter wohl eine höfliche Umschreibung für Vernachlässigung zu verstehen ist.

Der Bericht legt nahe, dass dabei auch die britische Klassenmentalität eine Rolle gespielt haben könnte: Dass frühreife und schwererziehbare Mäd­chen aus der Unterschicht nun einmal mit älteren Männern anbandelten, hielten die Aufsichtspersonen offenbar für normal. Organisierte Kriminalität wollte niemand erkennen.

Klar erscheint, dass all dies nicht geschehen wäre, wenn die ethnische Herkunft der Täter nicht gewesen wäre. «Politische Korrektheit» habe das Pro­blem verschärft, sagt Sarah Champion, die Labour­-Abgeordnete für den Wahl­kreis Rotherham, dem Guardian. Es handle sich um «einen organisierten Angriff auf weisse Kinder von Männern aus einer bestimmten ethnischen Gruppe». Beamte hätten jahrelang tatenlos zugeschaut, weil sie «mehr Angst davor hatten, als Rassisten bezeichnet zu werden, als davor, Kindesmissbrauch zu übersehen».

«Asiatische Männer»
Äusserungen wie diese zeigen, dass sich Politik und Behörden seit dem Bekanntwerden der Vorfälle von Ro­therham im Jahr 2014 dem Problem stellen müssen. Die meisten Medien, darunter auch die BBC, beschreiben die Täter mittlerweile als «asiatische Män­ner» oder auch «asiatischstämmige Bri­ten», was insofern unpräzise ist, als die meisten von ihnen Muslime pakistani­scher und bangalischer Herkunft sind.

Dass die Taten und das ihnen zugrunde liegende Frauenbild etwas mit dem Islam zu tun haben könnten, räumen inzwischen auch muslimische Geistliche ein: «Wir können uns nicht vor der Tatsache verstecken, dass die Täter mehrheitlich Muslime sind», schreibt Qari Asim, der Imam der Mak­kah-­Moschee in Leeds, in einem Gastbeitrag für den Daily Telegraph. Er wolle das auch in seinem Freitagsgebet thematisieren, kündigte er an, um schliess­lich treuherzig darauf hinzuweisen, die meisten Sexualstraftäter in Gross­britannien seien dann aber doch weisse Männer. Angesichts der ethnischen Zusammensetzung der Bevölkerung ist diese relativierende Bemerkung natür­lich richtig, aber eben auch irrelevant.

Vereinzelt wird nun gefordert, dass Verbrechen wie jene von Newcastle als rassistisch motiviert betrachtet werden sollten. Taten mit rassistischem (und religiösem) Hintergrund gelten gemäss Richtlinien für die Prozessführung als besonders gravierend; Richter sind ver­pflichtet, dies zu berücksichtigen. Einer der Angeklagten von Newcastle hatte die Opfer während einer Anhörung als «white trash» («weisser Unrat») ver­höhnt, der «nur für eines gut» sei, womit er wohl die Befriedigung seines Sexual­triebs meinte.

Kenneth MacDonald, Lord im Ober­haus und früherer Generalstaatsanwalt für England und Wales, nannte die Taten «zutiefst rassistisch». Einige der Täter hätten zugegeben, dass ihr Blick auf die Opfer von deren Rasse geprägt gewesen sei, sagte der konservative Abgeordnete Mike Penning. Dies müsse sich künftig in Urteilen niederschlagen.

 

 

 

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