Der jihad im Spiegel der islamischen Rechtswissenschaft (fiqh)

Bukhari V4 B52 N165, berichtet von Aisha: Der Prophet starb, während sein eiserner Brustpanzer bei einem Juden für 30 Scheffel Gerste verpfändet wurde.

In der vorliegenden Dokumentation werden die Grundlagen von Allahs Gewaltdogma zur Unterwerfung der ganzen Welt unter die Regentschaft des Islam in der Trilogie dargestellt. Dieses Kapitel untersucht, wie die islamischen Rechtsgelehrten (ulema) die gegebenen dogmatischen Grundlagen schariatisch umgesetzt haben. Für diese Analyse stützen wir uns vornehmlich auf folgende Bücher:

– Andrew Bostom, The Legacy of Jihad, Prometheus Books, New York, 2005
– Averroes, Bidayat Al-Mudjtahid, Legal Handbook on Jihad 
in: Rudolph Peters, Jihad in Medieval and Modern Islam, Brill, Leiden, 1977
– Majid Khadduri, War and Peace in the Law of Islam, The Lawbook Exchange Ldt, Clark, New Jersey, 2006
– Majid Khadduri, The Islamic Law of Nations, The John Hopkins Press, Baltimore, Maryland, 1966
– al-Shafi’i, RISALA, Treatise on the Fondations of Islamic Jurisprudence, übersetzt von Majid Khadduri, The Islamic Texts Society, Cambridge, 2008

Eine Einführung in das islamische Recht findet sich in unserem Kapitel über die scharia:

scharia

Zusammenfassend kann festgestellt werden, daß nicht nur die ► vier islamischen Rechtsschulen:

– schafiitische Schule
– hanafitische Schule
– malikitische Schule
– hanbalitische Schule

sondern schlechterdings alle namhaften muslimischen Denker den jihad als wertvollste Tat und als Pflicht eines jeden Gläubigen zwecks globaler Ausbreitung des Islam erkannten.

► Definition jihad

Sie alle haben die Vorgaben Mohammeds aus seiner Biographie wie auch aus Koran und sunna akribisch genau gesichtet und in eine ewig gültige Eroberungs- und Unterwerfungsstrategie umgesetzt. Wir haben wichtige diesbezügliche Dokumente zur Darstellung gebracht:

Auszüge aus islamischen Gesetzeswerken zum jihad

1. Die dogmatischen Grundlagen des jihad

Die zweifellos wichtigste Grundlage der islamischen Rechtswissenschaft, das eigentliche Fundament aller juristischen Reflexionen von muslimischen Rechtsgelehrten (mujtahedin) und damit der scharia ist

1.1. Die Unabänderlichkeit der Heilsbotschaft Allahs

Die scharia basiert auf göttlichen Vorgaben. Diese sind ewig gültig und somit unveränderbar:

Sure 6, Vers 34: Und schon vor dir wurden Gesandte der Lüge geziehen, und sie ertrugen die Beschuldigung der Lüge und das Leid, das man ihnen zufügte, bis Unsere Hilfe zu ihnen kam. Und Allahs Worte ändert niemand ab, und wahrlich, schon kam zu dir die Kunde von den Gesandten.

Sure 6, Vers 115: Und vollkommen ist das Wort deines Herrn in Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit. Niemand vermag Seine Worte zu ändern; und Er ist der Hörende, der Wissende.

Sure 10, Vers 15: Und so ihnen Unsere Zeichen verkündet werden, sprechen diejenigen, welche auf Unsere Begegnung nicht hoffen: „Bring uns einen anderen Koran als diesen oder ändre ihn ab.“ Sprich: „Nicht steht es mir frei, ihn abzuändern aus eigenem Antrieb. Ich folge nur dem, was mir offenbart wird. Siehe, ich fürchte, wenn ich wider meinen Herrn mich empöre, die Strafe des gewaltigen Tages.“

Sure 10, Vers 64: Ihnen wird frohe Botschaft sein im irdischen Leben und im Jenseits. Unabänderlich sind Allahs Worte. Das ist die große Glückseligkeit.

Sure 18, Vers 27: Verlies, was dir von dem Buch deines Herrn offenbart ward, dessen Wort niemand verändert, und nimmer findest du außer Ihm ein Asyl.

Sure 3, Vers 73: Und glaubt (in Wirklichkeit) nur denen, die eurer Religion folgen! Sag: „Die rechte Leitung ist allein die von Gott. Paßt auf, daß nicht jemand das Gleiche erhält, was ihr in eurer Offenbarungsschrift erhalten habt, oder daß man nicht dereinst bei der Abrechnung vor eurem Herrn mit euch streitet (und den Streit gewinnt)!“ Sag: „Die Huld liegt in der Hand Gottes. Er gibt sie, wem Er will. Gott umfaßt (alles) und weiß Bescheid.“                                             (Übersetzung nach R. Paret)

Tafsir al-Jalalayn 3,73: … Sage ihnen, oh Mohammed, daß wahre Führung Allahs Führung ist, der Islam, alles andere ist Irrtum. Niemand kann dasselbe bekommen, was ihr von dem Buch, der Weisheit und den Tugenden erhalten habt (außer er folge eurer Religion). Oder daß sie (die Leute der Schrift)  mit euch stritten und sie euch vor eurem Herrn am Tage der Auferstehung übervorteilten, denn ihr habt die stärkere Religion. … Allah, der Erhabene, sagt: „Sprich, wahrlich, in Allahs Hand ist Spende; Er gibt sie wem immer Er will. Wie könnt ihr sagen, daß niemandem das gegeben wurde, was ihr erhalten habt? Allah ist umfassend und voll reicher Gaben, Er kennt diejenigen, welche sie verdient haben.“

Der Unabänderlichkeit der koranischen Botschaft wird durch die unzähligen dringenden Aufrufe Allahs, Ihm und Seinem Propheten absoluten Gehorsam entgegenzubringen, zusätzliches Gewicht verliehen.

Die absolute Gehorsamspflicht gegenüber Allah und Seinem Gesandten

„Der Islam ist ein System moralischer Verpflichtungen welche aus göttlicher Offenbarung stammen und auf dem Glauben beruhen, daß menschliches Wissen niemals adäquat sein kann. Daraus folgt, daß die Gläubigen auf der Basis von Allahs Wissen handeln müssen, welches die exklusive Quelle der Wahrheit für Muslime ist. Obwohl sich die Ethik im Islam mit den Handlungen des Menschen befaßt, bezieht sie sich immer auf das Wort Gottes so wie es vom Prophet Mohammed offenbart und im Koran gesammelt wurde. Dieses Verständnis von Ethik teilen alle Muslime, ob sie nun sunnitisch, schiitisch, arabisch oder nicht arabisch sind.“ (Bassam Tibi, The Ethics of War and Peace: Religious and Secular Perspectives, herausgegeben von Terry Nardin, Princeton University Press, 1996, Seiten 128-145, zitiert aus: Andrew Bostom, The Legacy of Jihad, Prometheus Books, New York, 2005)

Es ist also nicht nur undenkbar, die koranische Botschaft zu verändern; sie ist auch nicht ergänzbar und juristische Erwägungen dürfen keine Elemente enthalten, die der Kernbotschaft des Korans widersprechen. Dieses Buch ist das vollständige und vollkommene Abbild der sich im Himmel befindenden Urschrift und enthält abschließend alle Gesetze und Regeln für eine islamische Lebensführung.

Der Koran als Teil der Urschrift

Das geht aus zwei koranischen Versen hervor, wonach dieses Buch „eine Erklärung für alle Dinge“ enthält. Allah verkündet: „Nichts haben Wir in der Schrift übergangen“:

Sure 6, Vers 38: Kein Getier gibt’s auf der Erde und keinen Vogel, der mit seinen Schwingen fliegt, die nicht wären Völker gleich euch. Nichts haben Wir in der Schrift übergangen, alsdann werden sie zu ihrem Herrn versammelt.

Sure 16, Vers 91: Und erwecken werden Wir eines Tages in jedem Volk einen Zeugen wider sie aus ihrer Mitte, und Wir wollen dich als Zeugen wider die Mekkaner bringen. Wir sandten auf dich das Buch hernieder als eine Erklärung für alle Dinge und eine Rechtleitung und Barmherzigkeit und Heilsbotschaft für die Muslime.

Die Konsequenz der Prämisse der absoluten Vollständigkeit der koranischen Heilsbotschaft ist weitreichend. Denn zu jedem erdenklichen Problem, zu jeder Aufgabe, die sich einem gläubigen muslim in dieser Welt stellt, muß die ulema zuerst den Koran und die sunna durchforsten, um dort eine schon offenbarte Belehrung zu finden. Kann sie nicht gefunden werden, muß mittels Analogieschluß (qiyas) oder Übereinkunft/Konsens (ijma) eine Direktive herausgearbeitet werden, von der man annimmt, daß sie gottgefällig ist.

„Muslimische Juristen beharren darauf, daß das islamische Gesetz (scharia), eben weil es göttlicher Herkunft ist, kaum etwas mit präislamischem Recht zu tun hat. Einige gehen soweit zu behaupten, der Islam habe alle vorangehenden juristischen Systeme abrogiert und außer Kraft gesetzt, weil der Koran eine detaillierte „Erklärung für alle Dinge“ enthalte.“ (Majid Khadduri, War and Peace in the Law of Islam, The Lawbook Exchange Ldt, Clark, New Jersey, 2006, Seite 19).

Die Unveränderbarkeit und Vollständigkeit der Anordnungen Allahs hat zur Folge, daß die islamischen Gesetzeswerke, die von den vier Rechtsschulen schon vor langer Zeit ausformuliert wurden noch heute uneingeschränkte Gültigkeit haben. Das betrifft selbstredend auch den Gegenstand unserer Untersuchung: den „Heiligen Krieg“. Die Rechtsfindung zu diesem Thema ist weitestgehend abgeschlossen.

Der Heilige Krieg und das Tor des ijtihad

1.2. Die islamische Heilsbotschaft hat universelle Gültigkeit

In seinem Kern ist der Islam eine religiöse Mission für die gesamte Menschheit.

► Abu Ala Maududi: Die politische Struktur des Islam
Abu Ala Maududi: jihad im Islam

muslime sind auf äußerst gewissenhafte Weise verpflichtet, den islamischen Glauben auf der ganzen Welt zu verbreiten:

Sure 34, Vers 28: Und Wir entsandten dich nur zur gesamten Menschheit als einen Freudenboten und Warner, jedoch wissen es die meisten Menschen nicht.

Majid Khadduri folgert: „Gemäß muslimischer juristischer Theorie können Islam und Polytheismus auf dieser Welt nicht nebeneinander existieren. schirk  Es ist nicht nur die Aufgabe des imam, sondern auch von jedem einzelnen Gläubigen, dafür zu sorgen, daß Allahs Wort über allem herrscht und daß kein Ungläubiger (kafir) Allah verleugnet Lügen im Islam und sich gegenüber Seinen Gaben (ni’am) undankbar zeigt. Diese Welt ist letztendlich für Gläubige geschaffen, Ungläubige landen in der Hölle:

Sure 9, Vers 74: O du Prophet, streite wider die Ungläubigen und Heuchler und verfahre hart mit ihnen. Und ihre Herberge ist Dschahannam, und schlimm ist die Fahrt dorthin.

Der jihad ist demnach eine Maßnahme gegen den Polytheismus und muß von allen Nicht-Muslimen welche den Islam zurückweisen, sowie auch von den dhimmis, die sich der Schutzgelderpressung nicht unterwerfen wollen ertragen werden.

dhimmitude und Schutzgelderpressung

Der Prophet Mohammed bekräftigte:

Bukhari V4 B52 N196, berichtet von Abu Huraira: Der Prophet Allahs sagte: „Mir wurde geboten die Menschen zu bekämpfen bis sie sagen: „Niemand hat das Recht, angebetet zu werden außer Allah.“

Die Gültigkeit der Forderung, alle Polytheisten zu bekämpfen leitet sich auch aus der Koranstelle ab, in welcher Allah Seinen Propheten auffordert:

Sure 9, Vers 5: Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so laßt sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.

Man kann also jihad als Rechtsstreit zwischen Islam und Polytheismus definieren und als Form von Bestrafung, welche den Feinden des Islam und den Apostaten zugefügt wird. … Im Islam wird jihad jedoch nicht nur gegen Polytheisten eingesetzt sondern auch für die Sicherheit der islamischen Nation. Inhärent in der heiligen Kriegsführung des Staates ist der Aufbau der muslimischen Souveränität, denn die Weltherrschaft von Allahs Wort trägt notwendigerweise göttliche politische Autorität in sich. (Majid Khadduri, War and Peace in the Law of Islam, The Lawbook Exchange Ldt, Clark, New Jersey, 2006, Seite 59 f)

1.3. Die Unterwerfung der ganzen Welt

Das Ziel ist klar definiert, Bassam Tibi beschreibt es folgendermaßen: „ … Damit im Islam Frieden herrschen kann, müssen sich Nicht-Muslime diesem Aufruf fügen, indem sie entweder konvertieren oder den Status einer religiösen Minderheit (dhimmi) annehmen und die ihnen auferlegte Schutzgeldsteuer (giziya) entrichten. Weltfriede, die letzte Stufe von da’wa wird erst dann erreicht, wenn die gesamte Menschheit durch Bekehrung oder Unterwerfung dem Islam unterstellt ist.

„Die meisten Debatten über die muslimische Ethik betreffend Krieg und Frieden basieren auf buchstabengetreuen Lesungen derjenigen koranischen Verse, welche sich auf die medinensische Phase im Leben Mohammeds beziehen. Muslime glauben an eine absolut ewige Gültigkeit des Korans und der ahadith (die Worte und Taten des Propheten). Sie glauben, daß Menschen den Grundsätzen des Korans minutiös gehorchen müssen. Zudem sträuben sich die Muslime in der Regel dagegen, ihre Religion und ihre Kultur aus einem geschichtlichen Blickwinkel zu betrachten. Koranzitate dienen als Ausgangspunkt für die Diskussionen über Krieg und Frieden.“ (Bassam Tibi, The Ethics of War and Peace: Religious and Secular Perspectives, herausgegeben von Terry Nardin, Princeton University Press, 1996, Seiten 128-145, zitiert aus: Andrew Bostom, The Legacy of Jihad, Prometheus Books, New York, 2005)

Die im Koran offenbarten Verse mit der Aufforderung zu Gewaltanwendung gegen die Ungläubigen (kuffar) aus der medinensichen Periode von Mohammeds Wirken sind demnach nicht historisch zu verstehen sondern als absolut zu befolgendes Gebot zum jihad.

Koranverse zum „Heiligen Krieg“ mit Exegese

2. Definitionen

Es ist sinnvoll, einige Definitionen vorzunehmen, deren sich die Gesamtheit der islamischen Rechtsgelehrten (ulema) bedienten und bedienen. Wir konsultieren nebst der angegeben Literatur auch folgende Quellen.   Quelle    Quelle

aman bezeichnet den Schutz, den ein islamischer Eroberer den dhimmis gewährt, das heißt denjenigen „Schriftbesitzern“, welche die giziya entrichten und sich demnach der muslimischen Schutzgelderpressung unterworfen haben.

hudna Ein Waffenstillstand mit dem Feind wurde von Mohammed zu ersten Mal bei al- Hudaybiya abgeschlossen.

Vertrag von al-Hudaybiya

Es ist wichtig zu verstehen, daß gemäß islamischem Verständnis, d.h. entsprechend dem koranischen Auftrag zur Eroberung der ganzen Welt an die Gläubigen (umma) insgesamt ein Waffenstillstand nie ein Friedensschluß ist und sein kann. Friede herrscht erst, wenn die ganze Welt islamisiert sein wird. Deshalb:

Sure 8, Vers 39: Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt. Stehen sie ab, siehe, so sieht Allah ihr Tun.

Krieg ist ewig

Über die Dauer eines solchen Waffenstillstandes herrscht in der ulema Uneinigkeit.

Der Waffenstillstand

hukm (Plural: ahkam) bezeichnet ein aus dem religiösen Dogma abgeleitetes Gesetz, das heißt eine Rechtssetzung, die sich auf von Allah offenbarte Anweisungen, Befehle oder Urteile abstützt. Als Quelle dieser Gesetze kommen ausschließlich Koran (und sunnah) in Frage.

Im Prinzip sind mit hukm die einzelnen Rechtsentscheide gemeint, deren Gesamtheit das islamische Recht scharia ausmachen.

ijtihad Die dogmatischen Grundlagen für alle Rechtsentscheide (hukm) sind im Koran und in den ahadith festgeschrieben. Zudem konsultiert die islamische Rechtsfindung ijtihad, das heißt der Prozeß der Entscheidungsfindung für ein spezifisches islamisches Gesetz auch die Biographie Mohammeds (Sirat Rasul Allah).

ijtihad

muhagirun Die Auswanderer (aus Mekka) sind diejenigen Gefährten Mohammeds, die anläßlich der hijra mit ihm zusammen seine Vaterstadt verlassen haben und nach Medina emigriert sind. Sie genossen in Medina eine besondere Wertschätzung und wurden bevorzugt behandelt.

Die hijra

mujtahid Um zu einer neuen juristischen Doktrin (hukm) zu gelangen, müssen die islamischen Rechtsgelehrten mujtahedin (Singular: mujtahid) eine systematische Methode anwenden.

Die Grundlagen der scharia

mushrik ist ein Polytheist. Die mushrikun (Plural) machen sich der „Beigesellung“ schuldig, das heißt sie setzen neben Allah „Teilhaber“. Das ist die schlimmste Sünde, die ein Mensch überhaupt begehen kann.

tauhid und die absolute Transzendenz Allahs
schirk

sahabi Ein Partner und Gefährte Mohammeds, ein Zeitgenosse, der den Propheten persönlich gekannt hat. Die allgemeine Ansicht besagt, daß jeder, der den Islam angenommen hat, den Propheten gesehen und ihm gefolgt ist, (wenn auch nur für kurze Zeit) diesen Titel führen darf. Für alle Gefährten zusammengenommen wird der Sammelbegriff sahaba (Plural) verwendet.

ulema Mit diesem Terminus wird die Gesamtheit aller vergangenen und gegenwärtigen Rechtsgelehrten (mujtahedin) bezeichnet.

 

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