Der Islam als soziales System

Zusammenfassung

Die exzessiv verübten sexuellen Übergriffe gegen Frauen durch muslimische Männer haben nicht nur mit deren patriarchalen Menschenbild zu tun sondern auch mit weiteren ebenfalls nur dem Islam eigenen dogmatischen Elementen wie:

  • – dem Recht ungläubige Frauen als Kriegsbeute beliebig sexuell zu brauchen
    – der von Allah abgesegneten Sklaverei
    – der von Allah gesetzten generellen subhumanen Stellung aller Ungläubigen
    – dem Recht, sie wirtschaftlich auszunutzen (dhimmitude und giziya)
    – dem ethischen Dualismus d.h. der dogmatischen Forderung, „Gläubige“ und „Ungläubige“ unterschiedlich zu behandeln
    – dem „Heiligen Krieg“ und dem damit verbundenen Recht, Forderungen mit Gewalt durchzusetzen

Dieses religiöse Normensystem hat selbstverständlich auch soziale Einstellungen zur Folge was sich wiederum in kulturellen Setzungen und Normen und einem verinnerlichten Verhaltenssystem äussert. Es entsteht eine Kollektivmentalität.

Der vorliegende Aufsatz untersucht anhand der Vergewaltigungsexzesse muslimischer Immigranten im Westen den Islam nicht von der theologischen und juristischen Warte aus sondern er skizziert ihn als soziales System, als kulturelles Phänomen.

Einstieg ins Thema ist die Videopräsentation von Mark Durie (Q Society, Australien):

Die ideologischen Grundlagen des sexuellen Mißbrauchs
von nicht-muslimischen Frauen im Islam

 

Es drängen sich im Zusammenhang mit dem epidemischen Mißbrauch junger weißer Frauen und Mädchen einige Fragen auf. Wie die Ausführungen von Mark Durie aufzeigen sind sexuelle Schändung ungläubiger Frauen und Massenvergewaltigungen nicht nur ein Phänomen der islamischen Gegenwart sondern sie gehören auch zu seiner Geschichte. Demnach muß man feststellen, daß die außerordentlich zahlreichen kriminellen Akte des 20. und 21. Jahrhunderts ganz eindeutig nicht Einzelfälle sind – die womöglich noch mit der wirtschaftlichen Situation muslimischer Immigranten zu erklären sind – sondern daß den Verbrechen ein Muster zugrunde liegt.

vergleiche:
► Roger Scruton über Rotherham
► Polizei gesteht Fehller ein: Vergewaltiger setzt sich nach Pakistan ab
► Pakistans christliche Sexsklavinnen
 Zwangsprostitution in Oxford
► Wieder Vergewaltigungen
Kuwaitische Politikerin: Weibliche Kriegsgefangene als Sexsklavinnen
► Police d’Oslo: „Nous avons perdu la ville“
Muslims Sexually Enslaving Children: A global Phenomenon
► Der Sex-jihad
 Die Mütter der Monster
 Islam und Gewalt gegen Frauen
► Christliche Mädchen sind nur für eine Sache gedacht, das Vergnügen muslimischer Männer
► Wo sexuelle Belästigung Alltag ist
 Der triebhafte Mann als Mass aller Dinge

Eine aktuelle Link-Liste mit sexuellen Übergriffen Oktober bis Dezember 2015 hier:
Flüchtlingsgewalt gegen Frauen – schon lange alltäglich 

1. Sind sexuelle Übergriffe schariakonform?

Die vordringlichste Frage ist natürlich diejenige nach der juristischen und theologischen Rechtfertigung der nach westlichem Verständnis kriminellen Gewaltakte. Allerdings kann schon diese Frage nicht eindeutig beantwortet werden. Grundsätzlich ist zwar festzuhalten, daß Vergehen wie:

– Vergewaltigung
– Freiheitsberaubung (Kidnapping)
– Prostitution
– außerehelicher Geschlechtsverkehr

unter der scharia keine Legitimation haben, sie sind im islamischen Recht klare Straftatbestände.

Diese Antwort muß allerdings relativiert werden. Denn wenn auch die obigen Tatbestände unter der scharia nicht legitimiert sind so betrifft das nicht alle aufgezählten Vergehen zu allen Zeiten bzw. unter allen Bedingungen. Vielmehr haben diese Verbote für den Umgang mit Ungläubigen im Krieg keine Geltung. Der Koran verbietet lediglich den Zwang zur Prostitution von Sklavinnen durch ihren Besitzer:

Sure 24, Vers 33: .… und zwingt nicht eure Sklavinnen zur Hurerei, so sie keusch leben wollen im Trachten nach dem Gewinn des irdischen Lebens. Und wenn sie einer zwingt, siehe, so ist Allah, nachdem sie gezwungen wurden, vergebend und barmherzig.

Die anderen Handlungsweisen sind im Falle von ungläubigen Frauen straffrei, ja sie werden den Gläubigen im Koran sogar anempfohlen.

Wie wir im Kapitel

► Sexueller Mißbrauch von Sklavinnen und weiblichen ungläubigen Kriegsgefangenen

herausgearbeitet haben wurden und werden bei jihad-Aktionen auch Gefangene gemacht, bzw. gezielt Sklaven und Sklavinnen generiert. Und genau diese im Krieg gefangenen Frauen werden mit dem Akt der Gefangennahme sofort zu Sklavinnen und können von den mujahidun als legitime Beute betrachtet werden. Ihre bisherige Ehe gilt als annulliert. Sie sind zur sexuellen Konsumation durch einen muslim freigegeben.

Einmal versklavt, haben ungläubige Frauen als subhumane Wesen nur noch die Funktion der Arbeitserbringung und Lustbefriedigung. Der (fast beliebige) sexuelle Gebrauch von erbeuteten oder gekauften Sklavinnen ist legal.

 

Wir müssen uns noch mit dem möglichen Einwand beschäftigen, daß sich die muslime z.Z. nicht im Krieg mit den Ungläubigen befinden und daß damit in der vorherrschenden „Friedenszeit“ dieses Kriegsrecht keine Gültigkeit hat – will heißen, daß muslime in Friedenszeiten nicht das Recht haben, Sklavinnen zu generieren. Das ist allerdings eine Frage der Definition. Wie der imam im obigen Video feststellt, befinden sich muslime in westlichen Ländern im dar-al-harb. Hier kann die Militanz des Islam jederzeit ausbrechen und wird auch in Moscheen hundertfach beschworen. Die Ungläubigen befinden sich also permanent an der Schwelle zum Krieg. In den Köpfen vieler muslime ist diese von Allah zum endgültigen Triumpf des Islam über den Unglauben befohlene Anstrengung „mit Gut und Blut“ eigentlich schon lange geboten:

► Abu Izzadeen spricht über Terror im Islam
► 2013: Imam auf dem Tempelberg in Jerusalem ruft zum jihad

Religion and Culture

Theology can create or help perpetuate a culture which violates religious principles.

Except in jihad conditions, kidnapping and raping non-Muslim women is illegal in Islam; so also is gang rape; the UK gang rapes and trafficking are against sharia law. But the culture which drives them is determined over centuries by Islam itself.

Mark Durie umreißt in obigem Schaubild die schariatischen Bedingungen ebenfalls in dem Sinne, daß außer in Zeiten des jihad die von muslimischen Immigranten verübten Verbrechen auch unter der scharia als Verbrechen qualifiziert werden. Er weist auf einen wichtigen Faktor hin, weshalb diese Verbrechen trotzdem stattfinden: die kulturelle Prägung der Täter welche im Umgang mit Ungläubigen im Wesentlichen vier Elemente beinhaltet:

– der unbedingte Dominanzanspruch des Islam
– die Verachtung der Ungläubigen als subhumane Wesen
– das Recht sie wirtschaftlich und sexuell auszunutzen
– die dogmatische Legitimation, Forderungen mit Gewalt durchzusetzen

Stanley Lane-Pool (britischer Orientalist und Archäologe, 1854 – 1931) schreibt: „Die Lebensumstände der Sklavin im Orient sind in der Tat äußerst betrüblich. Sie ist ihrem Herrn vollends ausgeliefert, der mit ihr und ihren Gefährtinnen tun kann was ihm beliebt, denn dem Muslim obliegt keine Beschränkung in der Anzahl seiner Konkubinen … Die weiße Sklavin wird ausschließlich zum Zwecke der Lustbefriedigung ihres Herrn gehalten, und wenn er ihrer überdrüssig ist, wird sie weiterverkauft. So wird sie von einem Herrn zum nächsten weitergereicht, ein wahres Wrack von Weiblichkeit. Ihr Los bessert sich ein wenig, wenn sie dem Tyrannen einen Sohn gebiert, obwohl es ihm auch dann noch freisteht, das Kind nicht als das seine anzuerkennen, was zugegebenermaßen nicht sehr häufig geschieht. Obwohl der Prophet selbst sich gegen Sklaven gütig zeigte, kann man die unsäglichen Grausamkeiten nicht vergessen, die er seinen Anhängern gegenüber besiegten Völkern gestattete, indem er sie Sklaven machen ließ. Der muslimische Soldat durfte mit jeder „ungläubigen“ Frau, der er auf seinem siegreichen Feldzug begegnete, verfahren wie ihm der Sinn stand. Bedenkt man die Tausenden von Frauen, Müttern und Töchtern, die aufgrund dieser Erlaubnis unbeschreibliche Schande und Entehrung erlitten haben müssen, so findet man kaum Worte, um das Entsetzen auszudrücken. Diese grausame Willfährigkeit aber hat den muslimischen Charakter geprägt, ja, den Charakter des orientalischen Lebens überhaupt. (Ibn Warraq, Warum ich kein Muslim bin, Matthes & Seitz, Berlin, 1995, Seite 284)

2. Der Zusammenhang zwischen Theologie und Kultur

Mit rein theologischen und formaljuristischen Argumenten kann das vorliegende Problem also nicht erklärt werden. Es ist vielmehr eine Frage ihrer Kultur, warum muslimische Immigranten tausendfach Mädchen schänden. Stanley Lane-Pool hat schon darauf hingewiesen: „Diese grausame Willfährigkeit aber hat den muslimischen Charakter geprägt, ja, den Charakter des orientalischen Lebens überhaupt“.

Mark Durie präsentiert in seinem Vortrag eine Grafik, welche die Interaktion zwischen Theologie, Kultur und dem Verhalten des Einzelnen darstellt:

                                                                         Individual’s Bliefs

                 Culture                 Ž↔                         Life-Experience

                                                                              World-View

                      ↑                                                          Habits                                

                                                                                       ↓

               Theology                                                                    

                                                                              Specific Acts                                                                             

Mark Durie faßt zusammen:

Theologie als „religiöse Ideologie“ ist ein festgelegtes Normengefüge welches die Weltsicht, das moralische Verhalten und die Einstellungen vorschreibt. Wenn es sich um eine Schriftkultur handelt werden diese Normen durch kanonische Texte unterlegt und kontrolliert.

Unter Kultur versteht man überdauernde gelernte Verhaltensmuster einer spezifischen Gemeinschaft. Sie sind eingebettet in Sprache und Symbole und werden durch mannigfache Arten weitergegeben wie z.B. Erziehung im Familienverbund.

Theology and Culture

Theology „religious ideology“ – an integrated set of explicit normative ideas, controlled by canonical texts, which shape views, guiding behavior and attitudes.

Culture – persistent patterns of learned behavior common to a community and embedded in its language and symbols. Transmission is through multiple means, including family upbringing.

Theologie und Kultur sind unterschiedlicher Natur aber sie beeinflussen sich gegenseitig. Die Theologie prägt die Kultur und die Kultur formt die Glaubensinhalte und Praktiken des Einzelnen. Die Kultur wird über die Jahrhunderte von der Religion geformt. Und die Menschen verhalten sich entsprechend diesen kulturellen Setzungen und Normen.

Beispiel einer persistierenden kulturellen Setzung:

John Howard Griffin schrieb 1961 das Buch:

200px-Black_Like_Me

Black Like Me‚.  (Quelle)

Er war ein weißer Amerikaner der 1961 beschloß, seine Haut mit verschiedenen Hilfsmitteln schwarz zu färben und als „Schwarzer“ in die Südstaaten zu reisen. Das Buch ist oft erschreckend, manchmal traurig und verwirrend. Eine der überraschenden Verhaltensweisen, die er in den Lebensbereichen und Wohnvierteln der Schwarzen feststellen konnte war die enorme Anzahl von sexuellem Mißbrauch – nicht nur zwischen Schwarzen sondern auch zwischen Weißen und Schwarzen. Und das war für alle Beteiligten „normal“. Das alles war für ihn sehr schockierend, weil er ein solches Verhalten aus seiner kulturellen Umgebung nicht kannte.

Eine der Erklärungen ist sicherlich die Sklaverei, welche sexuelle Ausbeutung straffrei ermöglicht, ja sie geradezu erlaubt. Wenn man jemandes Körper in Besitz hält ist der Schritt zu sexueller Ausbeutung sehr klein.

Also setzt das eine Kultur der sexuellen Ausbeutung.

Und obschon die amerikanische Sklaverei 1865 definitiv abgeschafft wurde haben sich die Verhaltensweisen von Mißbrauch, Täter und Opfer über Generationen erhalten.

3. Kultur = Normen- und Wertesystem einer Gesellschaft

Manfred Kleine-Hartlage legt in seinem Grundlagenwerk „Das Dschihad-System“ (Resch-Verlag, Gräfelfing, 2010) dar: religiöse Normensysteme bewirken soziale Einstellungen, welche wiederum das dadurch etablierte kulturelle System zusammenhalten. Sie werden von der Gesellschaft gleichsam automatisch reproduziert und strukturieren als gemeinsam verinnerlichte Prämissen das individuelle Handeln ihrer Mitglieder im Sinne von wechselseitigen Erwartungen (ebenda, Seite 50).

Die Stabilität von Gesellschaften basiert also auf der Stabilität dieser wechselseitigen Erwartungen; das Sozialverhalten richtet sich nach dem erwarteten Sozialverhalten Anderer (ebenda, Seite 51). Die ganze Dynamik beruht auf einem spezifischen Wertesystem, auf Regeln.

Die Grundlagen des Handelns sind verinnerlicht, man spürt, ob eine Handlung oder eine Reaktion stimmt oder nicht. Diese sozialen Spielregeln gehen den bewußten Denk- und Kommunikationsprozessen voraus.

Soziale Strukturen sind damit die Grundlagen einer Kultur. Sie sind nichts Gegenständliches, also nichts, was einmal entstanden automatisch fortexistiert bis es verfällt oder zerstört wird sondern sie werden von der Gesellschaft fortlaufend reproduziert. Man spricht von Kollektivmentalität. (ebenda, Seite 57)

Die Sozialwissenschaft versucht noch mit einem weiteren Konzept das Phänomen kulturellen Verhaltens verstehbar zu machen: Unter primordialen (= ursprüngliche) Bindungen versteht man die angestammten Loyalitäten, die aus den Grundgegebenheiten der sozialen Existenz hervorgehen. Dies sind beispielsweise die von frühester Kindheit an vermittelten Gefühle der Zugehörigkeit zu den nächsten Verwandten, zur Kultur und Religion, zur Sprache und zu bestimmten Normen und Bräuchen. Primordiale Bindungen sind also das was allgemeinsprachlich in den Redewendungen:

„mit der Muttermilch aufnehmen“
„Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“

zum Ausdruck kommt.

4. Der Islam als soziales System

Manfred Kleine-Hartlage beschreibt Religionen als soziale Systeme, d.h. er beschreibt den sozialpsychologischen Wirkmechanismus und die auch schon von Mark Durie dargestellte gegenseitige Beeinflussung und Durchdringung theologischer, gesellschaftlicher und innerpsychischer Konzepte. Die im Koran angelegte Ethik äußert sich in Gestalt kultureller Selbstverständlichkeiten. (ebenda, Seite 134)

Mark Durie zitiert drei grundlegende Verse aus dem Koran, die nicht nur das religiöse, sondern eben auch das kulturelle Selbstverständnis der muslime definieren:

Sure 8, Vers 55: Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.

Sure 3 Vers 110: Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr heißet was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrechte und glaubet an Allah. Und wenn das Volk der Schrift geglaubt hätte, wahrlich, es wäre gut für sie gewesen! Unter ihnen sind Gläubige, aber die Mehrzahl von ihnen sind Frevler.

Sure 48, Vers 28: Er ist’s, der Seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jeden anderen Glauben siegreich zu machen. Und Allah genügt als Zeuge.

Daraus folgert eine Identität des Überlegenheitsanspruches und der Überheblichkeit wie auch der schroffen Ablehnung und Verachtung der Ungläubigen, oder wie es J.C. Bürgel formuliert: “Die Ungläubigen dagegen, die Polytheisten, stehen außerhalb dieser Beziehung zu Gott, sie werden eigentlich gar nicht als Menschen oder jedenfalls nur als geistig-seelische Krüppel gewertet: “In ihren Herzen ist eine Krankheit” und sie sind “taub, stumm und blind”. Auf diese Gebrechen weist der Koran mehrfach hin und betont auch ihre Unheilbarkeit.“ (Johann Christoph Bürgel, Allmacht und Mächtigkeit, München, Verlag C.H. Beck, 1991, Seite 35)

facebook-Eintrag von Melodi Ak 2013:

alles_muslime_gewesen

ihr scheiss deutschen seid neidisch weil die muslimen vieles erfunden haben Demokratie Mathematik Theater Kunst Astrologie usw. neid kann ich verstehen ausser dem alle Philosophen waren muslimen aristoteles platon sokrates arschimedes Hippokrates alle waren muslimen ihr nuttensöhne seid neidisch

Der vorliegende facebook-Eintrag ist nicht nur eine heftige Lachnummer – es kommt darin der absolute Überlegenheitsanspruch der muslime als kulturelle Selbstverständlichkeit zum Ausdruck; auch wenn er, wie in diesem Fall, wohl durch eine psychopathologisch relevante Wahrnehmungsstörung und Wirklichkeitsverzerrung entstanden ist.

Quelle: http://heplev.wordpress.com/2013/08/19/muslimische-intelligenzperlen/

Militante Feindschaft gegen Ungläubige per se d.h. also gegen den „Anderen“ (und als Folge dieser totalitären Grundhaltung auch gegen innerislamische Divergenz) wird von Allah im Koran geboten; Ibrahim Al-Buleihi bringt es auf den Punkt:

 

Manfred Kleine Hartlage schreibt: „ … vertrete ich die These, daß die militante Feindseligkeit gegen Andersgläubige in der theologischen Tiefenstruktur des Islam verankert ist, daß man den Islam am Besten versteht, wenn man ihn als ein Dschihadsystem interpretiert; daß wir es hier also nicht mit einem religiösen Kern zu tun haben, der sich von „zufällig“ hineingeratenen politischen Postulaten trennen ließe, und daß die stark politische Akzentuierung der medinensischen Suren völlig konsistent mit den bereits in Mekka entwickelten theologischen Prämissen ist.“ (ebenda, Seite 65)

Zu unserem Thema des Rechts zum beliebigem sexuellen Mißbrauch von im Krieg gefangenen ungläubigen Frauen bzw. von Sklavinnen generell zitieren wir einen Gerichtsfall aus Colorado (USA). Er beschreibt, wie selbstverständlich für orientalische muslime Sklaverei und damit verbundene sexuelle Ausbeutung – eben als kulturelle Selbstverständlichkeit – auch heute noch sein kann: „Ein Saudi namens Homaidan Al-Turki wurde im September 2006 zu 27 Jahren Gefängnis verurteilt, weil er eine Frau in seinem Haus in Colorado wie eine Sklavin gehalten und sexuell mißbraucht hatte. Er sagte dem Richter: „Euer Ehren, ich bin nicht hier um zu bereuen, ich kann keine Verbrechen zugeben und bereuen, die ich nicht getan habe. Der Staat hat diese grundlegenden muslimischen Verhaltensweisen kriminalisiert. Der Angriff auf traditionelle muslimische Verhaltensweisen ist das Ziel der Anklage.“ (The violent Oppression of Women in Islam, Freedom Center, Los Angeles, 2007, Seite 13)

Marc Durie zitiert das aktuelle SMS eines Libanesen in Sydney:

Contempt for non-Muslims

Sydney Lebanese rapist SMS to another rapist:

„When you are feeling down … bash a Christian or a Catholic and lift up“

Religionen sind „etwas Fundamentales: Sie prägen unsere Vorstellung davon, was gut und böse, was gerecht und ungerecht, was wahr und unwahr ist, welchen Sinn und welchen Wert das Leben hat und in welchem Verhältnis wir uns zu unseren Mitmenschen und zur Welt insgesamt sehen. Und dabei beschränkt sich diese Wirkung keineswegs auf besonders religiöse Menschen. Die großen Weltreligionen hatten Jahrhunderte Zeit, die von ihnen dominierten Gesellschaften mit ihren Wertvorstellungen zu durchtränken und ihre Normen durchzusetzen, und zwar so sehr, daß sie ganz selbstverständlich als Grundlage der sozialen Ordnung galten und gelten, selbst wenn man ihnen ihren religiösen Ursprung gar nicht mehr ansieht.“ (Manfred Kleine-Hartlage, Seite 50)

5. Einmalige Charakteristika der islamischen Doktrin

Was sind denn nun die theologischen Spezialitäten des Islam, welche damit auch das soziale System islamischer Gesellschaften festlegen? Beginnen wir mit einer Auflistung von Manfred Kleine-Hartlage:

Sklaverei hatte es, zumindest nach dem Wissen der Zeitgenossen, schon immer gegeben, also dürfen muslime Sklaven halten. Die Frau war schon immer dem Manne untertan; der Islam ändert daran nichts. Vielweiberei war tradiert; warum sollte der Islam sie verurteilen? Kleine Mädchen zu heiraten war unter Arabern üblich, der Prophet hielt es nicht anders. Raubzüge gehörten immer schon zur Lebensweise der Nomaden; der Prophet spannt sie vor den Karren seines Dschihad. Krieg gibt es, seit es Menschen gibt; Mohammed führt 27 Feldzüge.“ (ebenda, Seite 136, Hervorhebungen durch den Autor) In Ergänzung zu den erwähnten 27 Feldzügen die der Gesandte Allahs selber angeführt hat kommen noch 47 dazu, die seine mujahidun unternommen haben: “In der Zeit nach der hijra, zwischen 622 und 632 (Tod Mohammeds) führte der Prophet selbst 27 Kriegszüge an und ließ 47 Beute- und Eroberungszüge durch seine Getreuen durchführen.” (Mark A. Gabriel, Islam und Terrorismus, Seite 78, Resch-Verlag, Gräfelfing, 2005)

 

Wir stellen in Ergänzung und/oder Erläuterung im Folgenden sieben zentrale Elemente der islamischen Doktrin zusammen. Sie konstituieren nicht nur die Religion des Islam sondern bestimmen die Wirklichkeitsauffassung der muslime und die Wertvorstellungen des alltäglichen gesellschaftlichen Zusammenlebens d.h. die kulturellen Selbstverständlichkeiten. Es interessieren hier v.a. diejenigen Elemente welche helfen zu verstehen, weshalb die kriminellen Übergriffe der muslimischen Immigranten überhaupt möglich sind. Die wichtigste dogmatische Forderung, welche den Islam als Religion gegen alles nicht-islamische definiert ist sicherlich der

1. Der „Heilige Krieg“

Das theologische Konzept des „Heiligen Krieges“ oder jihad als ultimative Anstrengung „mit Gut und Blut“ gegen die satanische Welt des Bösen strukturiert das Denken und Fühlen der muslime betreffend Denkfiguren wie:

  • – imperiale Expansion
    – Unterwerfung des „Anderen“
    – unerschütterliches Sendungsbewußtsein
    – Überlegenheitsanspruch gegenüber den „Anderen“
    – „Das Böse“ schlechthin wird mit Unglauben gleichgesetzt.

Das Konzept der Kriegsführung zur Glaubensverbreitung (jihad) setzt ein gesellschaftlich etabliertes Normensystem. Es macht den Islam in der Welt der Religionen zu einem absoluten Unikum. Das Denken und Fühlen in jihadistischen Dimensionen wird noch zusätzlich bestärkt durch den Umstand, daß der Islam von Beginn weg mit der Bekämpfung und Unterwerfung Andersgläubiger beschäftigt war, weshalb der Koran nicht nur die direkten Kampfbefehle beinhaltet sondern noch eine ganze Reihe weiterer militärjuristischer Usanzen, Regeln und ausformulierter Handlungsanweisungen. Das heilige Buch der muslime ist ein eigentliches Manual zur Kriegsführung:

►  Schrecken in die Herzen werfen

Neben dem „Heiligen Krieg“ (und in wesenhaftem Zusammenhang damit) ist noch ein weiteres dogmatisches Gestaltungselement zu nennen, welches zum sozialen System des Islam und damit zu seinen kulturellen Selbstverständlichkeiten zu zählen ist und welches die Unterwerfung und wirtschaftliche Ausbeutung der Ungläubigen zum Thema hat:

2. dhimmitude Mark Durie definiert:

The Dhimma

Dhimmis – non-Muslims under Islam – are subject to numerous humiliating and disempowering regulations. Breaking any of them by even a single member of the community results in restarting the jihad, which means rape and looting. Dhimmis live under the shadow of the threat of „legal rape“. This promotes a trans-generational culture of threatened abduction and rape which becomes part of culture which is imported along with immigrant communities. Many, many examples down through history

In der Tat beinhaltet die Existenz als dhimmi ein Leben in weitgehender Entrechtung. Die  tödliche Gewalt kann jederzeit losbrechen. Mark Durie beschreibt stellvertretend für unzählige Übergriffe in der muslimischen Geschichte die Situation der Christen im Libanon um 1860. Sie wurden einfach deshalb massakriert und versklavt weil die muslime den Eindruck hatten, die Christen hätten über die Jahre zu viele Rechte erhalten:

The 1860 Damaskus Attacks on Christians

„The Mahometans of Damascus had come to believe that the christians, by taking advantage of the privileges and liberties conceded to them during the last thirty years, had placed themselves in a state of disobedience and rebellion, and forfeited their right to security and protection; and that it was therefore lawful to kill and rob them and carry off their women and children.“

Reverend Robson, eye-witness

Schon die geringste Verfehlung kann zu sippenhaftähnlichen Repressionen der muslime gegen die Christen führen.

► dhimmitude und Schutzgelderpressung

Das wirtschaftliche Element der dhimmitude, die giziya – die Schutzgelderpressung, kann als allgemeingültige Sozialnorm angesehen werden. Die wirtschaftliche Ausbeutung der Ungläubigen ist eine kulturelle Selbstverständlichkeit. Es ist zweifellos eines der Elemente, welches es den muslimischen Immigranten überhaupt ermöglicht, das zu tun, was sie tun. 

 

 

3. Ungläubige sind subhumane Wesen

Das im obigen Kapitel erläuterte islamische Prinzip der dhimmitude setzt ein Normensystem, dessen implizierte Logik auf dem absoluten Minderwert der Ungläubigen basiert:

► Das Bild des Ungläubigen (kafir) im Koran

Der ehemalige muslim Barino B. erklärt dazu:

 

4. Gewalt gegen jegliche Divergenz

Auch beim Thema Gewalt ist die Religion des Islam mit seinen Forderungen in Koran und sunna einmalig. Gewalt ist in der islamischen Theologie ein zentrales konstituierendes Element islamischer Lebensart. Letale Bestrafungsforderungen sind dogmatisch breit unterlegt und umfassen:

– Blutrache
– Liquidierung von Systemgegnern (Lynchjustiz)
– Todesforderung und -folge bei Blasphemie
– Verderben stiften auf Erden
– Todesforderung und -folge gegen Heuchler
– Unzucht und Ehebruch
– Todesforderung und -folge bei Abfall vom Glauben / Apostasie
– Selbstmordattentate
– Ehrenmorde
– Kampf gegen Gläubige, die „sich vergehen“

Das ganze Spektrum ist abgebildet unter: ► Das Tötungsverbot im Islam

Es versteht sich von selbst, daß gewalttätige Handlungen und Lösungen auch im täglichen Leben und insbesondere gegen Ungläubige zu den gesellschaftlich akzeptierten Normen gehören. Die von Allah gewollte Ordnung, d.h. die islamische Wahrheit muß jederzeit in Funktion sein; nötigenfalls soll sie mittels Gewalt (wieder) hergestellt werden. Die Folge ist ein soziales Gefüge, welches sich am allgemein akzeptierten gesellschaftlichen Gestaltungsinstrument der Gewalt orientiert.

 

5. Sklaverei

Im Islam ist die Sklaverei eine von Allah gesetzte gesellschaftliche Institution. Auch sie prägt – wie die oben erwähnten theologischen Grundlagen – die islamische Kollektivmentalität. Im Koran stellt Allah Sklavenhaltung als Teil der natürlichen sozialen Ordnung in der von Ihm geschaffenen Welt dar. Der Allmächtige belehrt uns in mehreren Versen, daß die Welt aus Freien und Sklaven besteht. Er greift auf ein Gleichnis zurück: Ebenso wenig wie ein Mensch als Allahs Sklave Partner des Allmächtigen sein kann, sind ein Sklave und sein Herr in irgendeiner Weise gleichberechtigt:

► Sklaven im Islam

Ungläubige sind potentielle Sklaven oder dhimmis. „Wer islamische Werte dadurch verinnerlicht hat, daß er in einer islamischen Gesellschaft aufgewachsen und von ihr geprägt ist, muß kein Islamist und nicht einmal besonders fromm sein, um zum Beispiel zu glauben, daß Christen Menschen minderen Rechts und die Vergewaltigung von Christinnen mithin ein Kavaliersdelikt sei – zumal dann, wenn ägyptische (oder türkische oder pakistanische oder irakische) Polizeibeamte offenbar derselben Meinung sind.“ (M. Kleine-Hartlage, Seite 175)

 

6. Generelle Frauenfeindlichkeit

Die Frauenfeindlichkeit der islamischen Doktrin ist bestens dargestellt. Sie ist für das Thema dieses Aufsatzes grundlegend. Auch diese kulturelle Selbstverständlichkeit ist von der Religion her gesetzt und wirkt aufgrund der Stabilität wechselseitiger Erwartungen. Entsprechend der Stellung der ungläubigen Frau als zu versklavende Kriegsbeute bzw. als dhimmi ist ihre Stellung noch viel elender. Anstelle einer theoretischen Auseinandersetzung fügen wir hier den erschütternden Bericht einer türkischstämmigen Ärztin, Selmin Kundrun in Deutschland des 21. Jahrhunderts an:

► Gefangen im Unaussprechlichen

7. Ethischer Dualismus

Dieses für das Verständnis der islamischen Doktrin als soziales System zentrale Prinzip wurde von Dr. Bill Warner formuliert. Es besagt, daß im Islam eine moralische Norm nicht für alle Menschen und nicht in jeder Situation Gültigkeit hat. Dies ist die schizoide Folge der islamischen Unterteilung der Menschheit in:

– Muslime
– ungläubige Untermenschen

Der „wirkliche“ Mohammed, islamische Dualität und die absolute Unterwerfung
► Das Studium des politischen Islam

Zusammenfassung:  Der Islam als soziales System – Das Dschihadsystem

Wir fassen zusammen: – der Islam ist ein in sich geschlossenes Gedankensystem – das Einstellungssystem „Islam“ ist gleichsam die DNA des sozialen Systems „Islam“ – das soziale System „Islam“ bestimmt über das Gedankensystem „Islam“ maßgeblich die Wirklichkeitsauffassung und die Wertvorstellungen der meisten muslime – die muslime sind als Wir-Gruppe konstituiert innerhalb welcher besondere Solidaritätspflichten gelten – gerade im Umgang mit nicht Dazugehörenden. Zu diesen nicht Dazugehörenden zählen nicht nur die kuffar sondern auch muslime, die ideologisch „aus dem Ruder gelaufen“ sind – der Islam ist seit Anbeginn eine als Kampfgemeinschaft konzipierte Ideologie die keinen inneren Pluralismus zulassen kann. Es gilt ein absolutes Gehorsamsgebot

Aus diesen Grundlagen folgert ein gesellschaftlich etabliertes Normensystem welches das soziale Verhalten der muslime im Sinne von kulturellen Selbstverständlichkeiten strukturiert:

ethischer Dualismus = zwei ethische Systeme sind in Anwendung, eines für Gläubige und das andere für kuffar und nicht linientreue muslime
feindselige Abgrenzung gegen alles Unislamische – Ungläubige sind subhumane Wesen
strukturelle / systemimmanente Friedensunfähigkeit
Gewalt ist ein legitimes Mittel zur Etablierung der islamischen Wahrheit
– diese sozialen Spielregeln sind innerislamisch und im Verhältnis zu den kuffar so definiert, daß das System „Islam“ nicht nur erhalten bleibt sondern zu Lasten der Ungläubigen expandiert
– Ungläubige können wirtschaftlich, persönlich oder als Gesellschaft ausgebeutet werden
Sklavenhaltung und sexueller Mißbrauch von Sklavinnen sind erlaubt
– generelle Frauenfeindlichkeit

Aufgrund dieser theologischen und damit auch kulturellen Tatsachen erkennt Manfred Kleine-Hartlage im Islam ein Dschihadsystem, zu dessen Funktionsweise er schreibt:

Die Blütezeit der klassischen islamischen Imperien – der Kalifate der Umayyaden, der Abassiden und der Osmanen – waren ihre Expansionsphasen!

Das ist alles andere als eine Selbstverständlichkeit, es ist sogar äußerst verblüffend! das Römische Reich erlebte seine Blüte, als die äußere Expansion aufgehört hatte, das chinesische immer dann, wenn es innerlich konsolidiert war. Das scheint auch in der Natur der Sache zu liegen: Kriege fressen Ressourcen, und Zivilisationen können nur blühen, wenn ihre Ressourcen ihnen zur Verfügung stehen und nicht auf Schlachtfeldern vergeudet werden.

Der Islam, bei dem die Blütephase die Zeit der Expansion war und das Ende der Expansion mit dem Niedergang unmittelbar zusammenfiel, ist die unrühmliche Ausnahme von dieser Regel, und das hängt damit zusammen, daß er im Kern ein Dschihadsystem ist:

Das Dschihadsystem funktioniert wie ein Fahrrad, das umfallen muß, wenn niemand in die Pedale tritt: Idealiter werden „Ungläubige“ politisch unterworfen, dann wirtschaftlich ausgepreßt; mit dem Erlös aus diesen Praktiken wird der Fortgang des Dschihad finanziert, was zur Unterwerfung neuer Dhimmi-Völker führt, die wiederum ausgeplündert werden, um den nächsten Dschihad-Feldzug zu finanzieren und so fort. Der Krieg ernährt den Krieg.“ (Manfred Kleine-Hartlage, Seite 180 f)

Zu diesem System gehört sicherlich auch die sexuelle und wirtschaftliche Ausbeutung ungläubiger Frauen und Mädchen.

vergleiche:

► Alles, was ein Muslim zur Verbreitung oder Vertiefung des Islams tut ist Dschihad
Wie funktioniert der Islam?

► Kriegsgefangene als Sexsklavinnen
► Pakistans christliche “Sexsklavinnen” – eine Fallstudie
► Der Vergewaltigungsjihad
► Islam, Sklaverei und Vergewaltigung
► Vergewaltigungsepidemie durch Muslime in Schweden
► Der triebhafte Mann als Maß aller Dinge
 Vergewaltigungen und Raub in der muslimischen Welt
 Massenvergewaltigung von Europäern durch Muslime

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