Vergewaltigungsepidemie durch Muslime in Schweden

von Fjordman
FrontPageMagazin, 15. Dezember 2005

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Die beiden schwedischen Mädchen Malin und Amanda waren auf dem Weg zu einer Silvesterparty als sie von vier somalischen Immigranten überfallen, vergewaltigt und halbwegs zu Tode geschlagen wurden. In der größten schwedischen Zeitung wurden die Täter als „zwei Männer aus Schweden, einer aus Finnland und einer aus Somalia“ beschrieben; ein Zeugnis dafür, wie stark die inoffizielle Zensur in Schweden betreffend des Immigrationsthemas geworden ist. Über ähnliche Vorkommnisse wird mit derart schockierender Häufigkeit berichtet, daß einige Beobachter befürchten, die Gesetzesordnung im Land sei völlig am zusammenbrechen. Die Zahl der Vergewaltigungen in Schweden hat sich in etwas mehr als 20 Jahren verdreifacht.  Vergewaltigungsfälle, in denen Kinder unter 15 Jahren betroffen sind, geschehen sechsmal häufiger als noch vor einer Generation. Die meisten anderen Gewaltverbrechen haben ebenfalls stark zugenommen. Unsicherheit breitet sich in den meisten Städten und Vorstädten aus.

Laut einer neuen Studie des Verbrechensverhütungsinstituts Brå ist es vier Mal wahrscheinlicher, daß ein überführter Vergewaltiger im Ausland geboren wurde. Immigranten mit Niederlassungsbewilligung, welche aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien stammen dominieren die Gruppe der verdächtigten Vergewaltiger. Laut diesen Statistiken sind mindestens die Hälfte aller Täter Immigranten. Wir wissen auch, daß in Norwegen und Dänemark nicht-westliche Immigranten, welche oft Muslime sind, in den Statistiken stark überrepräsentiert sind. Im norwegischen Oslo waren im Jahre 2001 Immigranten in zwei von drei Vergewaltigungsklagen involviert. In Dänemark sind die Zahlen die gleichen, außer daß es in Kopenhagen in drei von vier Fällen so ist. Schweden hat eine größere Immigrantenpopulation ­– Muslime mit eingeschlossen – als alle anderen nordeuropäischen Länder. Die Zahlen sind zumindest ähnlich bedrückend, wie die in den anderen skandinavischen Länder. Die tatsächliche Nummer ist wahrscheinlich viel höher als die offiziell bekannt gegebene, weil die zweite Generation Immigranten nicht mit eingeschlossen ist.

Rechtsanwältin Ann Christine Hjelm welche Gewaltverbrechen im Obergericht von Svea untersucht hat, fand heraus, daß 85 % der verurteilten Vergewaltiger entweder aus dem Ausland oder von ausländischen Eltern stammen.

Eine Gruppe schwedischer weiblicher Teenager entwarfen einen Gürtel, für welchen man zwei Hände benötigt um ihn zu entfernen. Sie hoffen, daß damit potentielle Vergewaltiger abgehalten werden: “Es ist eine Art umgekehrter Keuschheitsgürtel“, erklärte eine der Erfinderinnen, die 19 jährige Nadja Björk gegenüber AFP. Damit meinte sie, daß die Trägerin damit die Kontrolle hat und nicht kontrolliert wird. Sie sowie eine ihrer Partnerinnen planen, eine Firma zu gründen um diese Gürtel im großen Stil herzustellen und sind im Moment mit anderen potentiellen Partnern am verhandeln. „Ich tue dies nicht wegen des Geldes“, sagte sie, „Ich bin wirklich leidenschaftlich engagiert, Vergewaltigungen zu stoppen. Es ist so schrecklich.“

In einer Internetbefragung der Zeitung Aftonbladet drückten 82% der Frauen ihre Angst darüber aus, nach dem Eindunkeln aus dem Haus zu gehen. Es gibt Berichte von Vergewaltigungen welche am helllichten Tag geschehen. Kürzlich beobachteten 30 Badegäste in einer öffentlichen schwedischen Badeanstalt, wie ein 17 jähriges Mädchen vergewaltigt wurde und niemand schritt ein …

Es gibt sogar Berichte, daß schwedische Mädchen in der Disco mit einem Messer angegriffen und verletzt werden. Ein 21 jähriger Mann welcher vor 2 Jahren nach Schweden kam gab zu, daß er eine niedrige Meinung von Schwedinnen hätte – oder Huren wie er sie nennt. Er wird jetzt straffrechtlich verfolgt weil er unter Verdacht steht, acht Mädchen in verschiedenen Kneipen mit einem Messer verletzt zu haben. Zudem wird ihm angelastet, er habe ein Mädchen an einer privaten Party vergewaltigt sowie ein anderes in einer Wohnung sexuell belästigt. Es gibt einige Zeugenaussagen wonach dieser junge Mann gesagt habe, er hasse Schwedinnen.

Verschiedene muslimische Immigranten geben ihr Vorurteil offen zu. Ein Mufti in Kopenhagen entfachte eine politische Kontroverse als er öffentlich bekannt gab, daß Frauen die kein Kopftuch tragen, „zu Vergewaltigung einladen würden“. Offensichtlich ist er nicht der einzige der so denkt: „Es ist weniger verwerflich ein schwedisches Mädchen als ein arabisches zu vergewaltigen“, sagt Hamid, „dem schwedischen Mädchen wird nachher jede Menge Hilfe angeboten und wahrscheinlich hat sie ja sowieso schon vorher gef… . Das arabische Mädchen hingegen würde Probleme mit ihrer Familie bekommen, für sie ist eine Vergewaltigung ein Grund für Scham. Es ist wichtig, daß sie ihre Jungfräulichkeit bis zu ihrer Heirat bewahren kann.“

Es ist kein Zufall, daß es sich um ein schwedisches Mädchen handelte, welches in Rissne von einer Bande vergewaltigt wurde. Dies wird durch die Diskussion mit Ali, Hamid, Abdallah und Richard klar. Alle vier haben eine geringe Meinung über schwedische Mädchen und sie nehmen an, daß diese Haltung unter jungen Männern mit Migrationshintergrund verbreitet sei. „Es ist nur allzu leicht, eine schwedische Hure …. ich meine natürlich Mädchen zu bekommen“, sagt Hamid und lacht über seine eigene Wortwahl. „Viele junge Immigranten haben schwedische Freundinnen, wenn sie Teenager sind. Wenn sie jedoch später heiraten, suchen sie sich eine anständige Frau aus ihrem eigenen Kulturkreis welche noch Jungfrau ist. Ich werde dies auch machen, ich habe nicht allzu viel Respekt vor schwedischen Mädchen. Man könnte sagen, daß sie in Grund und Boden gef… werden.“

Die Zahl der Vergewaltigungen durch muslimische Immigranten ist in den westlichen Ländern so extrem hoch, daß es unmöglich ist, sie als zufällige Akte von irgendwelchen Individuen abzutun. Sie gleichen vielmehr einer Kriegsführungstaktik. Auch Mohammed hatte erzwungenen Sex (Vergewaltigung) mit einigen von seinen Sklavenmädchen/Konkubinen. Dies wird sowohl in der Sunna als auch im Koran ausdrücklich erlaubt. Wenn man postuliert, daß sich viele der Muslime in Europa als die erobernde Armee und die europäischen Frauen lediglich als Kriegsbeute betrachten, macht alles perfekten Sinn und geschieht in totaler Übereinstimmung mit der islamischen Gesetzgebung. Westliche Frauen werden von den meisten Muslimen nicht als Individuen betrachtet, sondern als „ihre Frauen“, Frauen, welche den feindlichen Ungläubigen „gehören“. Sie sind Kriegsbeute, welche sie sich einfach aneignen können, genauso wie das Land der Ungläubigen – so glauben sie  – dereinst in ihre Hände fallen wird. Dies sind nicht simple, sondern ideologisch gerechtfertigte Verbrechen; zudem qualifizieren sich diese Attacken in den Augen der Muslime nicht als Verbrechen. Westliche Frauen sind billig und anstößig. „Wir Muslime sind und bleiben hier und wir haben das Recht, diese Situation auszunützen. Unsere Sichtweise soll vorherrschen. Westliche Waren genauso wie das Land auf dem wir nun leben, gehört Allah und den Besten aller Menschen – seinen Gläubigen. Westliche Frauen gehören im Wesentlichen uns, sie sind unsere zukünftige Beute.“ Kein Wunder, daß es in der schwedischen und allgemein in der europäischen Gesellschaft ein tiefes und stetig wachsendes Misstrauen gegenüber den Muslimen gibt.

In Schweden werden in weniger als einem Jahr nationale Wahlen abgehalten. Ich habe folgenden Briefentwurf verfasst den man an die schwedischen Politiker und Medien senden kann um gegen den Mangel an Ehrlichkeit betreffend den Konsequenzen der muslimischen Immigration in diesem Land zu protestieren:

Hiermit protestiere ich gegen die Passivität und den Mangel an Entschlusskraft welche die schwedischen Behörden in Bezug auf die Rekordnummern von Vergewaltigungen in ihrem Land an den Tag legen. Es wird Zeit, daß sich die schwedischen Politiker, Medien und Öffentlichkeit  die enge Verknüpfung der massiven Zunahme an Vergewaltigungsanklagen in dem Land während der letzten Generation  und der gleichzeitigen  Immigrationswelle eingestehen. 

Viele muslimischen Männer vertreten die Ansicht, daß Frauen, welche nicht verschleiert sind und sich nicht unterwürfig genug verhalten selber Schuld seien, wenn ihnen etwas passiere. Solches Denken ist nicht kompatibel mit der westlichen Kultur der Freiheit. Das bedeutet, daß, solange die muslimische Immigration andauert, Schweden weiterhin eine islamische Kultur importiert, welche die Freiheit der Frauen innerhalb  der schwedischen Gesellschaft zerstört. Die Belastung durch die Immigration ist jetzt derart groß, daß Schweden bald ähnliche Krawalle wie wir sie kürzlich in Frankreich gesehen haben erleben wird. Permanenter ethischer und religiöser Streit wird ausbrechen wenn nicht bald Maßnahmen ergriffen werden. 

Die schwedischen Politiker und Medien müssen die Sicherheit ihrer Töchter über die politische Korrektheit und ihre kulturelle Eitelkeit stellen. Es ist schockierend, daß sie tatsächlich an so was erinnert werden müssen. Es ist eine internationale Beschämung,daß die Schweden überall in der Welt herumreisen um über Frauenrechte zu referieren während gleichzeitig ihren eigenen jungen Frauen Grundrechte –  wie z.B. in der Öffentlichkeit normale westliche Kleider tragen zu können ohne belästigt zu werden –  abhanden kommen. Dies ist eine Farce und muss beendet werden. Wenn die schwedische Obrigkeit nicht mehr in der Lage ist, ihrer Bevölkerung – welche weltweit einen der höchsten Steueransätze hat – die Grundrechte zu garantieren, so soll sie ihre Unzulänglichkeit zugeben und zurücktreten. Zumindest aber sollten sie ehrlich genug sein, der schwedischen Bevölkerung zu raten, für ihre eigene Sicherheit selber verantwortlich zu sein und ihnen nicht noch zusätzliche Schwierigkeiten in den Weg legen. Die nationalen schwedischen Wahlen sind in weniger als einem Jahr und diesmal muss die muslimische Immigration zuoberst auf der öffentlichen Liste stehen.

Quelle: 
http://www.frontpagemag.com/Articles/Read.aspx?GUID={08C88AE6-74B3-4627-B42C-63E068365F58

 


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