Islam, Sklaverei und Vergewaltigung

von Jamie Glazov
FrontPageMagazine.com, 23. November 2007

Hervorhebungen, Links und Zitate aus der Trilogie und der Literatur durch die Übersetzer eingefügt. (Übersetzung der Koranverse nach R. Paret und M. Henning)

Der heutige Gast bei Frontpage ist Bill Warner, Direktor vom Center for the Study of Political Islam (CSPI) und Pressesprecher für www.politicalislam.com. Das Ziel von CSPI ist es, die Doktrin des politischen Islam durch ihre bisher 11 publizierten Bücher bekannt zu machen. Herr Warner hat diese Bücher nicht selber geschrieben, er ist lediglich der Agent einer Gruppe von Wissenschaftlern, welche das Autorenteam ausmachen. Das letzte Buch dieser Serie trägt den Titel „The Submission of Women and Slaves, Islamic Duality“ (Die Unterwerfung von Frauen und Sklaven und islamische Dualität).

FP: Geben Sie uns bitte einen allgemeinen Überblick über die Beziehung vom Islam zur Sklaverei.

W: Der islamische Standpunkt in Bezug auf Sklaverei basiert auf den politischen Prinzipien von Unterwerfung und Dualität. Das Prinzip von Unterwerfung könnte klarer nicht sein. Per definitionem ist ein Sklave der unterwürfigste aller Menschen. Man wird lediglich dann zum Sklaven, wenn man keine andere Wahl mehr hat. Ein Sklave hat sich seinem Meister komplett unterworfen.

Das Prinzip der Dualität zeigt sich in der Tatsache, daß Muslime keine anderen Muslime sondern nur Ungläubige versklaven. Indem nur Ungläubige versklavt werden, wird garantiert, daß mehr und mehr Teile der Welt islamisiert werden.

Islamische Sklaverei basiert auf der Trilogie des Korans, der Biografie Mohammeds und den ahadith. Alle drei Texte sagen aus, daß Sklaverei erlaubt, ethisch vertretbar, erwünscht und tugendhaft ist. Man findet nicht ein negatives Wort bezüglich Sklaverei.

Sklaverei wird als System betrachtet, das Ungläubige zum Islam bringt. Es ist zwar eine Tugend, Sklaven freizulassen; Mohammed befreite jedoch nur die Sklaven welche sich dem Islam unterworfen hatten. Wenn der ungläubige Sklave sicht nicht bekehren lässt, seine Kinder werden dies bestimmt tun. Wenn man ihnen genug Zeit lässt, werden sich Sklaven allmählich bekehren. Dies ist einer der Gründe warum die Sklaverei im Islam als positiv angesehen wird.

Natürlich gibt es noch einen anderen Grund warum im Islam Sklaverei als eine gute Sache betrachtet wird: Geld. Mohammed und andere jihadisten machten ein Vermögen indem sie Ungläubige versklavten. Mohammed investierte dieses Geld dann in noch mehr jihad. Also finanzierte die Sklaverei den jihad und damit die Verbreitung des Islam von Anfang an.

FP: Welchen Stellenwert hatte Sklaverei im Leben Mohammeds?

W: Mohammed ist das perfekte Vorbild für die ganze Menschheit, die Geschichte seines Lebens ist durchtränkt von Sklaverei. Nachdem seine Mutter starb, stillte ihn eine befreite Sklavin. Seine erste Frau besaß Sklaven. Einer der ersten Konvertiten war ein Sklave. Sein engster Freund Abu Bakr tauschte einen seiner schwarzen ungläubigen Sklaven gegen einen Muslim aus, welcher der Sklave eines Ungläubigen war.

Aber all dies ist nebensächlich verglichen mit seiner Teilnahme an der Sklaverei als er sich dem jihad zuwandte. In seiner ersten größeren Schlacht bei Badr stand er abseits und betete während seine Getreuen die gefangenen Sklaven schlugen und folterten um Informationen über den Feind zu bekommen:

Die Muslime fanden dort Quraisch, welche Wasser holten … Sie führten sie vor Mohammed, welcher gerade betete, und fragten sie aus … sie schlugen sie und misshandelten sie, bis sie endlich sagten …“ (Weil, 1. Band, Seite 325)

Sklaven fertigten seine Kanzel an, sie flickten seine Kleider, kochten seine Mahlzeiten, sie taten kurzum all das, was ein Sklave so für seinen Meister tut. Er verschenkte Sklaven und empfing welche als Geschenk.

Bukhari V1 B8 N374 berichtet von Abu Hazim: Sahl bin Sa’d wurde gefragt, woraus die Kanzel des Propheten hergestellt sei. Er erklärte: “Es gibt keinen unter den Lebenden, der dies besser wüsste als ich. Sie wurde aus Tamariskenholz aus dem Wald gemacht. Ein bestimmter Sklave fertigte sie an. Nachdem sie vollendet war und in die Moschee gebracht wurde, stellte sich Allahs Prophet darauf, nahm die Gebetsrichtung ein (Quibla) und sprach: „Allah ist der Größte.“ …

Bukhari V7 B65 N346 berichtet von Anas: Als junger Knabe war ich einmal mit Allahs Prophet unterwegs. Wir gingen in das Haus seines Schneiders, der ein Sklave war. Dieser brachte eine Schüssel mit Essen, welches mit Kürbisstücken bedeckt war. Der Prophet Allahs begann, diese wegzunehmen und zu essen. Nachdem ich das beobachtet hatte, suchte ich mehr Kürbisstücke und legte sie ihm vor. Der Sklave kehrte dann zu seiner Arbeit zurück. Seit ich dem Propheten Allahs beim Kürbisessen zugeschaut habe, liebe ich diese auch sehr.

Bukhari V3 B34 N412 berichtet von Anas bin Malik: Nachdem der Sklave Abu Taiba den Propheten Allahs geschröpft hatte, ordnete dieser an, daß Abu Taiba als Bezahlung einen Sack Datteln bekommen sollte. Der Prophet ordnete ebenfalls an, daß seine Meister ihm die Steuern herunterzusetzen hätten.

Er zog aus, führte Krieg und tötete die männlichen Feinde damit die übrig gebliebenen Stammesmitglieder sich ergeben und als Sklaven verkauft werden konnten.

Er bot den gefangenen Sklaven die Freiheit an, sie mußten sich aber zuerst bereit erklärten, ihn als den Propheten Allahs anzuerkennen. Für einen Sklaven begann und endete die Religion Mohammeds in Sklaverei.

FP: Können Sie uns ein wenig über Islam und sexuelle Sklaverei erzählen?

W: Im Islam ist jede moralische Ausrichtung dem Schnittmuster Mohammeds entnommen. Alles was er tat und sagte definiert, was erlaubt und gut ist. Mohammed sanktionierte öfters aufgezwungenen Sex (Vergewaltigung) mit den gefangen genommenen ungläubigen Frauen. In den ahadith finden sich klare Hinweise darauf, daß er jeweils erste Wahl genoss. Es gab den einen Fall bei der Eroberung von Khaybar, wo es ihn nach derselben Frau gelüstete und er sie in seinen Besitz brachte, indem er sie gegen eine andere Sklavin eintauschte:

Bukhari V1 B8 N367 berichtet von ‚Abdul ‚Aziz: … Als wir die Stadt durchquerten sagte er: „Allahu Akbar! Khaybar ist verloren. Wenn immer wir in die Nähe eines feindlichen Stammes kommen, um ihn zu bekriegen, dann wird das Schreckliche über diejenigen hereinbrechen, die gewarnt wurden.“ Er wiederholte das dreimal. Die Leute kamen aus ihren Häusern und Geschäften und sagten: „Mohammed ist gekommen.“ Einige unserer Krieger ergänzten: „Mit seiner Armee.“ Wir eroberten Khaybar, nahmen Gefangene und die Beute wurde zusammengetragen. Dihya kam und sagte: „O Prophet Allahs. Gib mir ein Sklavenmädchen von den Gefangenen.“ Der Prophet erwiderte: „Geh und nimm dir eines.“ Er nahm Safijeh. Ein Mann kam zum Propheten und eröffnete diesem: „O Prophet Allahs! Du hast Safijeh dem Dihya gegeben dabei ist sie doch die Frau des Stammesoberhauptes, sie ist nur deiner würdig.“ Da sagte der Prophet: „Bringt die beiden her zu mir.“  Also kamen sie zu ihm und als der Prophet sie sah, sprach er zu Dihya: „Nimm dir irgendein anderes Sklavenmädchen aus der Beute aber nicht dieses.“  …

Weil Mohammed in die Vergewaltigung von ungläubigen Frauen verwickelt war, indem er sie als legitimes Verhalten behandelte ist sie im Islam eine Normalität und nicht eine Sünde oder Aberration:

Muslim B 19 N 4345: Salama Ibn al-Akwa erzählt: Als wir gegen die Fazara zogen, wurde Abu Bakr vom Propheten dafür bestimmt, unser Kommandant zu sein. Als wir uns etwa eine Stunde entfernt von den Quellen des Feindes befanden, befahl Abu Bakr anzugreifen. In der Nacht ruhten wir uns erst etwas aus. Als wir dann die Quellen erreicht hatten, griffen wir von allen Seiten her an. Dies war der Ort, wo die Schlacht stattfand. Manche der Feinde wurden getötet, andere gefangen genommen. Ich sah eine Gruppe von Frauen und Kinder auf der Flucht. Da ich besorgt war, sie könnten (den Schutz) der Berge vor mir erreichen, schoss ich einen Pfeil zwischen sie und den Berg. Als sie den Pfeil sahen, hielten sie inne. So brachte ich sie mit mir und trieb sie an. Unter ihnen war eine Frau (vom Stamme der Fazara), welche einen ledernen Mantel trug und ihre Tochter, eines der hübschesten Mädchen von Arabien. Als ich diese Gruppe Abu Bakr präsentierte, übergab er mir das Mädchen als Kriegsbeute. Später in Medina trafen wir den Propheten Allahs auf der Strasse (ich hatte noch keinen Sex mit dem Mädchen gehabt). Er sagte: „Gib mir das Mädchen, Salama.“ Ich antwortete: „Prophet Allahs, ich bin fasziniert von ihr.“ Am nächsten Tag verlangte der Prophet wiederum: „Oh Salama, gib mir das Mädchen. Möge Allah Deinen Vater segnen.“ Ich antwortete: „Sie ist für Dich, Prophet Allahs. Bei Allah, ich habe noch keinen Sex mit ihr gehabt.“ Der Prophet Allahs schickte es nach Mekka als Lösegeld für muslimische Gefangene.

Bukhari V3 B46 N717 berichtet von Ibn Aun: Ich schichte einen Brief an Nafi und er schrieb mir zurück, daß der Prophet plötzlich die Banu Mustaliq angegriffen hätte, als diese ahnungslos ihr Vieh an einem Wasserloch tränkten. Ihre kämpfenden Männer wurden getötet und die Frauen sowie die Kinder gefangen genommen. Der Prophet erhielt bei dieser Gelegenheit Juwairiya. Nafi erwähnte außerdem, daß Ibn ’Umar dies ihm erzählt habe welcher sich an dem Tag unter den Getreuen befand.“

Als Mohammed die jüdischen Banu Quraiza vernichtete, wurden alle Männer geköpft damit keine Ehegatten mehr zurückblieben. Mohammed verteilte die Kinder unter den Muslimen, damit sie als solche aufgezogen würden und er verkaufte die jüdischen Frauen als Sklavinnen.

Mohammed hatte für sich von diesen Frauen Reihaneh gewählt, Tochter des Amr I. Djunafa, eine der Banu Quraiza, und sie blieb als Sklavin bei ihm bis zu seinem Tode.“ (Weil, 2. Band, Seite 163)

Banu Quraiza

In den ahadith finden wir an anderer Stelle, daß die Muslime Koitus Interruptus praktizierten um die Sklavinnen nicht zu schwängern. Sie taten dies aus rein finanziellen Erwägungen heraus: wenn eine Sexsklavin schwanger war, bekam man für sie weniger Geld.

Bukhari V3 B34 N432 berichtet vonAbu Said Al-Khudri: Ich fragte den Propheten Allahs als ich bei ihm saß: „Oh Prophet Allahs; wir erhalten weibliche Gefangene als unseren Beuteanteil und wir möchten herausfinden, welchen Preis wir für sie bekommen können. Was hältst du von Koitus Interruptus?“ Mohammed entgegnete: “ Praktizierst du dies wirklich? Es ist besser, wenn du dies unterlässt. Denn jede Seele für welche Allah vorgesehen hat, daß sie geboren werden soll, wird sicherlich ins Dasein gelangen.“

Als Mohammed die Juden bei Khaybar angriff, lagen schon viele Präzedenzfälle vor. Sexuelle Sklaverei erhielt ein eigenes Regelwerk. Den Muslimen war es nicht mehr erlaubt, schwangere Frauen zu vergewaltigen …

Mohammed verbot an jenem Tage vier Dinge: den Beischlaf mit schwangeren Gefangenen („fremde Saat mit seinem Wasser zu begiessen“), den Genuss des Fleisches zahmer Esel, den Genuss des Fleisches von Raubtieren mit Fangzähnen und den Verkauf von Beute vor der Teilung (etwas von der Beute vor der Verteilung zu verkaufen, oder ein zur Beute gehöriges Tier zum Reiten zu gebrauchen, und es dann abgemagert zurückzugeben, oder ein erbeutetes Kleid anzuziehen, und es dann abgetragen wiederzubringen).“ (Weil, 2. Band, Seite 159f)

Mohammed tötete nur ein paar Juden bei Khaybar. Die männlichen und weiblichen Überlebenden wurden gebraucht, um als dhimmis Feldarbeit zu leisten. (Die ursprünglichen dhimmis waren Halbsklaven mit keinerlei Bürgerrechten. Heute jedoch sind die dhimmis ignorante Ungläubige und islamische Apologeten). Weil also die Muslime Arbeitskräfte benötigten, ließ man die jüdischen Ehegatten am Leben…

Sexueller Missbrauch von Sklavinnen und weiblichen ungläubigen Kriegsgefangenen

Sexuelle Sklaverei war nicht nur angenehm und profitabel für die muslimischen Männer; Vergewaltigung war und ist zudem eine mächtige Kriegstaktik. Die Frauen werden zur Unterwerfung gezwungen und ihre Männer so erniedrigt. Ein gedemütigter Mann ist ein geschwächter Mann, also gab es mehr und mehr Ungläubige die unfähig waren, sich dem Islam zu widersetzen.

Für eine gewisse Zeit war Maria, eine christliche Sklavin aus Ägypten, Mohammeds Lieblingssexpartnerin. Eine von Mohammeds Gattinnen, Hafsa, erwischte ihn mit Maria in einer kompromittierenden Situation in ihren Gemächern. Da sie äußerst sauer reagierte, versprach Mohammed, dies nie mehr zu tun und entfernte Maria in eine eigene Wohnung in Medina. Allah hat zu dieser Episode sogar eine Offenbarung herniedergesendet:

Sure 66, Vers 1: Prophet! Warum erklärst du denn im Bestreben, deine Gattinnen zufrieden zu stellen, für verboten, was Gott dir erlaubt hat? (Wie überliefert wird, hatte Mohammed sich seiner Gattin Hafsa gegenüber verpflichtet, die intimen Beziehungen zu seiner koptischen Sklavin Maria abzubrechen.) (Mit deinem Enthaltungsschwur hast du Unrecht getan.) Aber Gott ist barmherzig und bereit zu vergeben.

Mohammed hatte Maria und ihre Schwester als Geschenke empfangen. Er gab letztere an einen muslimischen Poeten weiter. Er war es gewohnt, Sexsklavinnen zu verschenken. Er gab einigen seiner nächsten Getreuen ungläubige Sexsklavinnen. Umar gab sein Geschenk an seinen Sohn weiter und nachdem er Kalif geworden war, erschlug er diesen, als er betrunken war.  

FP: Die institutionalisierte muslimische Sklaverei ist nicht nur eine Angelegenheit der Vergangenheit nicht wahr?

W: Alles was bisher gesagt wurde, ist nicht nur Geschichtsschreibung, es ist die sunnah (das Beispiel des perfekten Schnittmusters rechten Handelns und rechter Moral, welches von Mohammed verkörpert wird). Heute gibt es zwar kein schönes blondes Christenmädchen mehr in Mekka, aber es gibt dafür die unaufhörlichen Vergewaltigungsketten durch Muslime in den Städten der Ungläubigen. Dies passiert überall dort wo es Muslime gibt, denn es ist Verhalten das auf der Sunnah basiert.

Dies ist die unaufhörliche 1400 jährige Geschichte des jihad. In jeder detaillierten Geschichtsschreibung, die sich auf authentische Quellen abstützt ist Vergewaltigung allgegenwärtig. Natürlich muß man dafür die Originale konsultieren denn die Geschichtsschreiber weigern sich, in ihren so genannten Geschichtsbüchern über solche Fakten zu berichten.

Vergewaltigung ist sunnah. Vergewaltigung ist keine Sünde. Vergewaltigung ist erlaubt und wird von Mohammed und dem Koran unterstützt. Der Islam ist weltweit das einzige politische System, welches Regeln zur Vergewaltigung und Kriegsführung beinhaltet. Vergewaltigung ist jihad. Kann es noch besser werden? Ein Muslim darf ein ungläubiges Mädchen vergewaltigen und kriegt erst noch Paradieskredit dafür. jihad ist die Eintrittskarte ins Paradies.

Der widerlichste Aspekt der muslimischen Vergewaltigung Ungläubiger sind nicht die Vergewaltigungen als solche, sondern die Reaktion der Ungläubigen darauf.  Wir werden dhimmis indem wir die Vergewaltigungen ignorieren. Ich frage: Finden Sie auch nur eine Erwähnung über muslimische Vergewaltigung in unseren Geschichtsbüchern?

In den Medien ist das Thema Vergewaltigung durch Muslime noch mehr tabuisiert  als das N – Wort (N – Wort ist in amerikanischen Publikationen ein stehender Begriff (Synonym) für ein Wort, das man nicht erwähnen soll und darf. Es bezieht sich auf das Schimpfwort „nigger“, das eben tabu ist). Zumindest wird dem N – Wort zugestanden, daß es existiert. Sogar das Einhorn hat ein Dasein in der Medienfantasie. Dem Thema der Vergewaltigung durch Muslime jedoch ist es nicht erlaubt auch nur in der Phantasie zu bestehen.

Und um meine Tirade noch etwas mehr aufzuheizen muß ich erwähnen, daß unsere so genannten feministischen Gelehrten intellektuell und moralisch vollkommen bankrott sind, sie sind absolute Heuchlerinnen. Sie verraten unsere Kultur aufs schändlichste indem sie sich angesichts der grässlichsten Verbrechen gegenüber Frauen in Schweigen hüllen. Sie sind die Erz – dhimmis weil sie sich weigern von der sunnah, sowie auch der geschichtlichen und der aktuellen Vergewaltigungen unserer Töchter, Mütter und Schwestern zu sprechen.

Und unser Steuergeld unterstützt deren Übel an unseren öffentlichen Universitäten.

FP: Mohammed war ein weißer Mann welcher schwarze Sklaven besaß, nicht wahr? Ist dies nicht Rassismus? Wo ist in diesem Zusammenhang all der linke Unmut gegenüber dem Islam  geblieben?

W: Die Beziehung zwischen den Schwarzen und der Sklaverei ist eine ironische. Das standardisierte Verfahren des Islam gegenüber schwarzer Menschen ist folgendes: das Christentum ist die Religion des weißen und der Islam ist natürlicherweise die des schwarzen Mannes. Dann fügen sie jeweils hinzu, daß Mohammeds zweiter Konvertit ein schwarzer Sklave namens Bilal war, der dann sein Gefährte wurde und der erste Muezzin.

Die ahadith hingegen bemühen sich außerordentlich, wie in vielen Stellen belegt ist, der Welt zu beweisen, daß Mohammed ein weißer Mann war:

Bukhari V1 B8 N367 berichtet von ‚Abdul ‚Aziz: Anas erzählt: Als der Gesandte Allahs Khaybar überfiel verrichteten wir dort das erste Gebet früh am Morgen, als es noch dunkel war. Der Prophet ritt und Abu Talha ritt und ich ritt hinter Abu Talha. Der Prophet gelangte auf der Zufahrtsstrasse schnell nach Khaybar und mein Knie berührte Mohammeds Oberschenkel. Er entblößte sein Bein von den Kleidern und ich sah, wie weiß sein Oberschenkel war …

Sie erklären uns auch, welcher Rasse die Ungläubigen, die der Prophet versklavte angehören. Er hatte viele schwarze Sklaven in seinem Haushalt. Einer davon – ein Mann – hieß Anjasha. Mohammed besaß also schwarze Sklaven. So einfach ist es. Aisha, seine bevorzugte Kindfrau hatte ebenfalls einen. Wenn es um die Sklaverei geht war Mohammed nie rassistisch. Er hat Araber, Afrikaner und Griechen versklavt. Der Islam versklavt alle Ungläubigen, egal was für eine Hautfarbe sie haben.

Mohammed nannte in einem hadith einen Schwarzen politisch inkorrekt „Rosinenkopf“:

Bukhari V9 B89 N256 berichtet von Anas bin Malik: Der Prophet habe folgendes gesagt: „Ihr sollt auf euren Führer hören und ihm Gehorsam leisten, auch wenn er ein äthiopischer (schwarzer) Sklave ist und sein Kopf einer Rosine gleicht.“

Es soll also ein Kompliment sein, einem Schwarzen „Rosinenkopf“ zu sagen? Es ist, entsprechend der sunnah keine Beleidigung. Mohammed sagte auch, daß Muslime einem islamischen Führer zu gehorchen hätten sogar wenn er schwarz sei. Ein zwielichtiges Kompliment!

Er verhüllte Aisha in seinem Gewand, damit sie die Kriegskunstübungen der schwarzen Sklaven in der Moschee beobachten konnte. In den Ahadith gibt es eine Prophezeiung, daß ein Schwarzer das Böse in den Islam bringe. Es war prophezeit, daß schwarze Männer die Kabah zerstören würden.

Aber wenn die muslimischen Prediger schwarze Zuhörer haben, erwähnen sie lediglich, daß der erste islamische Muezzin ein schwarzer Mann gewesen sei. Sie unterlassen es, den Rest der Geschichte zu liefern.

FP: Können Sie uns eine kurze Zusammenfassung der Geschichte der islamischen Sklaverei geben?

W: Sie begann mit Mohammed und verbreitete sich dann über die ganze Welt.

Als der Islam von Arabien aus in die Länder der Ungläubigen ausscherte, vereinnahmten die Muslime Vermögen und Sklaven. Sklaverei war ein integrierter Bestandteil des jihad

Die arabische Sprache ist ein guter Untersuchungsgegenstand um herauszufinden, wie wichtig die Sklaverei war. In unserem Buch „The Submission of Women and Slaves, Islamic Duality“ sammelten wir über 30 arabische Wörter, die mit Sklaverei zu tun haben. Wir kamen zum Schluss, daß das Arabische mehr Wörter für „Sklave“ hat als jegliche andere Sprache.

Für einen schwarzen Afrikaner und einen schwarzen Sklaven gibt es ein Wort: „abd“. Der historische Grund dafür ist die Tatsache, daß die Sklaverei außerordentlich wichtig für die islamische Ökonomie war. Sprache spiegelt Geschichte wieder. Die islamische Rechtsgeschichte ist voll von Beschwerden seitens afrikanischer Muslime über die arabisch-muslimischen Sklavenhändler und wie sie afrikanische Muslime gefangen nahmen und sie auf dem Sklavenmarkt verkauften.

Die Geschichtsschreibung verzeichnet rund 11’000’000 afrikanische Sklaven welche nach Nord- und Südamerika verschifft wurden und rund 13’000’000 wurden in die islamischen Länder verfrachtet. Wir schauen also auf eine Summe von 24’000’000 afrikanische Sklaven! Um einen Sklaven generieren zu können mußten viele andere des jeweiligen Stammes getötet werden, bevor sich der Rest ergab und Kriegsgefangene gemacht werden konnten. Die alten, Kranken und die Kinder wurden zurückgelassen und somit dem Verenden durch Hunger ausgesetzt. Das Verhältnis zwischen der Summe von Toten pro Sklave wird vorsichtigerweise auf 5:1 geschätzt. Dies bedeutet, daß über einen Zeitraum von 1400 Jahren 120’000’000 Afrikaner für den Profit des Islam getötet wurden!

In den USA lautet die gängige Geschichte der Sklaverei wie folgt: die Weißen nahmen Afrikaner gefangen, brachten sie in die USA und verkauften sie dann als Sklaven. Das stimmt nicht. Als nämlich die weißen Sklavenhändler an der Westküste Afrikas erschienen, zogen sie nicht aus, um Afrikaner gefangen zu nehmen. Vielmehr begutachteten sie die (vorhandenen) Sklaven in ihren Verschlägen, bezahlten die muslimischen Sklavenhändler, nahmen die Quittung entgegen und luden ihre Ware auf die Schiffe.

Die Muslime betreiben ihren Handel mit Krieg, Gefangennahme, Versklavung und Verkauf schon seit 1400 Jahren. Mohammed war ein Sklavenhändler. Nachdem die weißen Sklavenhändler ihre Geschäfte vor langer Zeit niedergelegt hatten, haben die Muslime ihren afrikanischen Sklavenhandel weiter betrieben. Er existiert noch heute.

Und um noch mehr ins Detail zu gehen: viele der afrikanischen (männlichen) Sklaven wurden kastriert indem ihnen die Hoden und der Penis entfernt wurden. So erbrachten sie mehr auf dem Sklavenmarkt. Kastrierte Schwarze waren die traditionellen Hüter von Mohammeds Moschee in Medina. Afrikanische Sklaven wurden, wie schon erwähnt, abd genannt, weiße mamluk. Die meisten schwarzen Sklaven wurden in Minen und für die Schwerarbeit auf dem Feld gebraucht. Die weißen Sklaven hingegen wurden für Handwerk eingesetzt, das mehr Geschicklichkeit voraussetzt. Letztere wurden unter der Voraussetzung, daß sie konvertieren sogar bis zu Führungspositionen befördert. Nur ein schwarzer Sklave erreichte jemals die Führungsspitze. Er regierte über Ägypten und war ein Eunuch.

Über eine Million weiße Sklaven wurden von Europa importiert. Eine weiße Frau war während 1400 Jahre die höchst bezahlte Sklavin auf dem Markt von Mekka. Ein Muslim, welcher sich keine weiße Sexsklavin leisten konnte, nahm sich eine äthiopische für 1/3 des Preises.

Die widerlichste Form weißer Versklavung war die der türkischen Muslime in den islamisch besetzten Gebieten Süd-Osteuropas als eine Art von Steuereintreibung. Sie nahmen jedes Jahr einen von fünf christlichen Knaben zurück in die Türkei. Dort wurden sie zu Elitesoldaten, den Janitscharen für den türkischen Sultan herangezogen:

Ein weiterer wichtiger Prozess im Zuge der Islamisierung war die sogenannte Devschirme  (Knabenlese) der Osmanen. Diese von Sultan Orchan (1326-1359) eingeführte Praxis bestand darin, daß aus den auf dem Balkan eroberten Ländern regelmäßig ein Fünftel der Kinder von Christen als Ttribut entführt wurde. Die Zeitabstände zwischen den einzelnen Aushebungen variieren je nach Bedarf … Diese jungen Männer im Alter zwischen 14 und 20 Jahren wurden zum Islam bekehrt und in das Janitscharen-Korps (türkisch yeni tscheri „neue Truppe“) eingegliedert … Ihren Familien entrissen, durch ihr Schicksal abgehärtet und durch Umerziehung fanatisiert wurden diese Soldaten die grausamste Waffe gegen ihr eigenes Volk“ (Bat Ye’Or, Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam, Resch-Verlag, Gräfelfing, 2002, Seite 123 f)

Die türkischen Sultane trauten den Stammesmuslimen nicht zu, als Palastwachen zu dienen, denn diese pflegten einander wegen alter Rivalitäten zu befehden. Wir können heute in der afghanischen Politik dasselbe Misstrauen gegenüber den muslimischen Stammesvertretern beobachten. Dort werden Ungläubige als Wachen für den Präsidenten eingesetzt.

Die Hindus wurden ebenfalls versklavt, wir haben aber keine genauen Zahlen. Wir wissen jedoch, daß durch Jihad halb Hindustan übernommen und 80’000’000 Hindus getötet wurden. Es liegen Berichte vor, wonach zu einer gewissen Zeit hunderttausende von Hindus versklavt worden waren.

Muslime versklaven alles und jeden. Niemand versklavt jedoch die Muslime. Diese Tatsache ist Teil der Arroganz und des Überlegenheitsgefühls der Muslime. Sie kennen die Geschichte. Es sind die dhimmis, die ungläubigen Gesundbeter welche die Doktrin und die Geschichte der islamischen Sklaverei nicht kennen.

FP: Die gewaltsame Gefangennahme und Versklavung der Schwarzafrikaner durch die muslimischen Araber findet auch heute noch statt. Die Wurzel dieses modernen Sklaventums befindet sich natürlich in der islamischen Doktrin.

W: Ja, die Versklavung der Afrikaner findet auch heute noch statt. Der einzige Grund, weshalb die Muslime aufgehört haben, Weiße und Hindus zu versklaven ist die Tatsache, daß die Muslime zu schwach sind, dem sozialen Druck von Außen zu widerstehen. Die Sunnah der Sklaverei hat sich nicht geändert, lediglich die Möglichkeit, diese Gesetze anzuwenden.

In den ländlichen Gegenden Afrikas setzen Muslime noch immer jihad ein um sich damit zu bereichern. Ich habe mit einem ehemaligen Sklaven aus dem Sudan, der entweichen konnte gesprochen. Die Muslime töteten seine Eltern und nahmen ihn sowie seine Schwester gefangen. Diese wurde Nacht für Nacht von den Jihadisten vergewaltigt („gang raped“). Vergesst nicht: Vergewaltigung ist sunnah.

Als er seinen neuen Meistern zum ersten Mal begegnete, bildeten sie einen Kreis um ihn und stellten ihn in die Mitte. Jedes Familienmitglied schlug ihn dann mit einem Stock und sein neuer Name wurde ihm mitgeteilt: abd, schwarzer Sklave. Er schlief im Stall mit den Tieren.

Unsere Medien und Intellektuellen reagieren schnell und verurteilen die geringste Beleidigung eines Schwarzen durch einen Weißen. Sie haben jedoch nicht die leiseste Ahnung vom Morden, der Vergewaltigung und Versklavung der Schwarzen durch die Muslime. Unsere Medien und Intellektuellen sind dhimmis.

FP: Ihre abschließenden Gedanken und Kommentare?

W: Sklaverei ist das Resultat der islamischen Dualität. Mohammed war ein Meister der Dualität und der Unterwerfung und er benützte Versklavung als ein Werkzeug für den jihad weil sie funktioniert. Das Leben von Mohammed war durchtränkt mit Sklaverei. Sklaven waren das Lebensblut des Islam. Der weiße Mann Mohammed besaß schwarze männliche und weibliche Sklaven. Seine Haltung war reine ethische Dualität.

Die abscheulichste Tatsache betreffend der islamischen Sklaverei ist nicht, daß die Muslime andere versklaven, sondern daß wir dies ignorieren. Den Muslimen wurden der Koran und die sunnah mit der Muttermilch eingeflösst. Sie verhalten sich entsprechend der Ethik des Islam. Eigenartigerweise muß man sich der Muslime erbarmen. Ein Muslim ist das erste Opfer des Islam.

Sowohl an den Universitäten als auch in den Medien ist die Kritik an den Weißen betreffend ihrer Teilnahme am Geschäft der Sklaverei in aller Leute Mund. Versuchen Sie einmal eine Universität zu finden an der gelehrt wird, daß 120’000’000 Afrikaner getötet wurden damit die Muslime von 24’000’000 Sklaven profitieren konnten!

Schwarze definieren sich auf der Basis von Sklaverei. Sie transzendieren die weiße christliche Version der Sklaverei nicht. In der Gemeinde der Schwarzen gibt es lediglich eine geschichtliche Theorie, und das ist die westafrikanische limitierte Version der Geschichtsschreibung.

Schwarze geben die gesamte Bandbreite ihrer eigenen Sklaven-Geschichte nicht zu. Hindu-Sklaverei? Hat nie stattgefunden. Weiße und europäische Sklaverei? Hat nie stattgefunden. Sklaverei an der Ostküste Afrikas? Hat nie stattgefunden. Eine groß angelegte Sklavenhandelsroute durch die Sahara nach Nordafrika? Hat nie existiert. Schwarze Eunuchen in der Moschee von Medina? Keinesfalls. Diese Art unfertiger Geschichte der Sklaverei wird von unseren Steuerzahlern unterstützt und an den staatlichen Universitäten gelehrt.

Wie können schwarze Führungspersönlichkeiten die heilige Gewalt des Islam in Afrika ignorieren? Wieso erheben die schwarzen Kolumnisten, Schriftsteller, Professoren und Pfarrer nicht ihre Stimmen? Sie sind ignorant und zudem massiv am Verdrängen. Sie sind die missbrauchten Kinder des Islam.

Schwarze sind dhimmis und sie dienen dem Islam mit ihrem Schweigen. Sie stecken in einer abgrundtiefen Angst vor dem Islam welche sie die Wirklichkeit des Islam übersehen und beschwichtigen lässt. Die Araber sind die Herren der Schwarzen.

Ein Charaktermerkmal, welches die Schwarzen und Weißen gemeinsam haben ist, daß ihre Vorfahren vom Islam versklavt wurden. Sie sind beide zu ignorant, dies zu verstehen. Schwarze und Weiße haben eine geheime Scham, daß sie durch den Islam versklavt wurden. Scham ist der Grund für ihre Verdrängung dieser geschichtlichen Tatsache.

Aber auch der Rest der Medien und der Intellektuellen stehen als dhimmis in Reih und Glied. Eines der Kennzeichen eines Dhimmis unter dem vierten Kalif Umar war, daß er den Koran nicht studieren durfte. Das hauptsächliche Kennzeichen der heutigen dhimmitude ist Unkenntnis über den Koran, der Sirah und der ahadith. Die Ignoranz der ungläubigen Intellektuellen über den Islam ist enorm.

Sie wissen nicht, daß die 120’000’000 Afrikaner, die 60’000’000 Christen, die 80’000’000 Hindus oder die 10’000’000 Buddhisten durch den jihad umgebracht wurden. Unsere Intellektuellen wissen nicht um die „Tränen des jihad“ (Details dazu finden sie in all unseren Büchern). Eine ganze Menge Getöteter und eine ganze Menge Ignoranz: wir schauen auf eine Summe von 270’000’000 Opfern! Unsere Intellektuellen wissen nicht darum, sie haben kein Interesse; sie wollen sich nicht damit belasten. Sie leugnen es ab. 

In den islamischen Studiengängen der Universitäten wird die islamisch-politische Doktrin niemals erwähnt. Und in den Medien wird der Islam lediglich entsprechend den Dogmen der politischen Korrektheit und des Multikulturalismus diskutiert. In Geschichtskursen wird die kulturelle Vernichtung durch den jihad nicht gelehrt. Religiöse Führer besänftigen Imame öffentlich und haben keine Ahnung was letztere in Tat und Wahrheit von ihnen halten. Politische Denker wissen nicht einmal, daß der Islam politische Schwerkraft hat.

Eine Folge dieser Ignoranz ist, daß die Intellektuellen unfähig sind, uns zu unterstützen. Sie verstehen nicht, daß der Islam eine Zivilisation hervorgebracht hat, welche auf dem Ideal des Dualismus basiert. Der islamische Ethos und die islamische Politik haben ein Regelmanual für Muslime und ein anderes für die Ungläubigen. Unsere Zivilisation hingegen beruht auf dem Prinzip eines einheitlichen Ethos, der Goldenen Regel. Wir haben weder zwei verschiedene Gesetzesfassungen noch verschiedene Verhaltensregeln wie dies im Islam der Fall ist. Unsere Intellektuellen können nicht erklären, was Dualität in der Vergangenheit bedeutet hat, oder was er für die Zukunft bedeutet: die Vernichtung unserer Zivilisation.

Unsere Intellektuellen und unsere Medien haben nur eine einzige Perspektive des Islam, nämlich die einer gloriosen Zivilisation. Sie haben den Schein-Begriff  „Terrorist“ kreiert welcher auf Ignoranz beruht. Und dieser „Terrorist“ ist nicht einmal ein richtiger Muslim, er ist ein „extremer Fundamentalist“. All diese Begriffe basieren auf der abgrundtiefen Ignoranz der islamisch-politischen Doktrin.

Intellektuelle können keinen Zusammenhang sehen zwischen der Verfolgung von anderen Intellektuellen und Künstlern wie z.B. Salman Rushdie, Theo van Gogh, den dänischen Cartoonisten und Daniel Pearl und dem islamischen Dogma. Die Verfolgung Intellektueller ist Teil einer 1400 Jahre alten islamischen Tradition, Intellektuelle und Künstler bei der islamisch-politischen doktrinären Stange zu halten. Für unsere Intellektuellen jedoch gibt es keine Geschichte, keine Verbindung, kein Muster, keine islamische Doktrin. Ihre einzige Doktrin ist die der Verleugnung. Diese Intellektuellen schreiben unsere Schulbücher welche dann mit unseren Steuergeldern bezahlt werden um die Ignoranz der Bevölkerung zu füttern.

Wie kann man das Schweigen und die Ignoranz der Intellektuellen erklären? Die massive Gewalt des Jihad hat die Psychologie des „missbrauchten Kindes“ zur Folge. Intellektuelle fürchten sich vor den islamischen Vergewaltigern, sie entschuldigen und besänftigen sie und  ignorieren die Gewalt der Vergangenheit. Dann drehen sie sich um und beraten unsere Politiker. Das Resultat ist eine ignorante Bevölkerung welche sich an die Intellektuellen wendet um informiert zu werden. Man tischt ihnen jedoch nur Verrat und Lügen auf.

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