Aktuell

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Aktuelle Nachrichten:

muslim – Mütter erziehen Söhne zu Versagern
Der muslimische Imperialismus erreicht die Vereinigten Nationen
Die Religion des Friedens und der Toleranz in Aktion 
Die drei Optionen für Ungläubige – jetzt in Schweden
Nehmt die Flüchtlinge, wir werden euch erobern und auf euch herumtrampeln
81% unterstützen die Siege von ISIS
Interview mit einem aramäischen Christen
► Warum wir euch umbringen wollen
► Saudi verkauft kastrierten afrikanischen Skalven im Internet
Das hässliche Gesicht der „Religion des Friedens“
► Der muslimische Glaube verpflichtet zu Opfern
Mourad Wahba über Revolution und islamisches Bewusstsein
Affen, die steinigen und andere Perlen islamischer Erkenntnis
Norwegische muslime befürworten großmehrheitlich schwere Körperstrafen
Ibrahim Al-Buleihi über islamische Kultur
Holland: Sozialhilfe als giziya
► Bill Warner: Es war doch so ein netter Kerl
Alle Elemente der scharia entsprechen dem Willen Allahs
► Die Antwort auf das Leben ist nicht das Leben sondern das Jenseits
► Der ägyptische Kleriker Safwat Higazi unterstützt Mohammed Mursi
► Kuwaitische Politikerin: Weibliche Kriegsgefangene als Sexsklavinnen
Ibrahim Al-Buleihi: Die Araber sind unfähig, eigenständig zu denken
Bill Warner: Unterwerfung und islamische Dualität
Der Minderwertigkeitskomplex der muslimischen Welt
Waren eroberte Christen wirklich befreite muslime?
Freiheit, Gleichheit und muslimische Bruderschaft
H.P. Raddatz: Demokratie und Islam
jihad exposed
Saarbrücker Islamforscher: „Der Islam ist mehr als eine Religion“
Warum entstellen sie ihre Religion?
Rückblick auf Nidal Hasan (Soldier of Allah) und Fort Hood
Geert Wilders in London – 9. Oktober 2009  

Anjem Choudary: „Der Koran ist voll von jihad


Erick Stakelbeck vom amerikanischen CBN – Fernsehsender hat den islamischen Führer Anjem Choudary in Großbritannien interviewt. Dieser beschriebt den Islam ohne die sonst gängige taqiyya-Verschleierung folgendermaßen:

„Der Koran ist voll von jihad, wissen sie, am Allermeisten wird dort von der Pflicht zum jihad gesprochen, direkt nach dem tauhid-Glauben. Nichts wird öfter erwähnt als das Thema des Krieges. Man kann nicht sagen, daß der Islam eine Religion des Friedens sei. Islam heißt nicht „Frieden“ sondern „Unterwerfung“ …  

muslim – Mütter erziehen Söhne zu Versagern


Ex-Femen-Aktivistin Zana Ramadani hat einen Bestseller gelandet. Ihr Buch ist ein Plädoyer gegen falsche Toleranz gegenüber dem konservativen Islam. / Quelle   (daw)

Zana Ramadani (33) wurde in Skopje geboren und kam als 7-Jährige mit ihrer Familie nach Deutschland. Die Juristin hat Anfang März ein Buch mit dem Titel «Die verschleierte Gefahr – die Macht der muslimischen Mütter und der Toleranzwahn der Deutschen» veröffentlicht. Nach einer Woche stand es bereits auf der «Spiegel»-Bestseller-Liste.

Die muslimin bezieht im Buch dezidiert Stellung gegen den konservativen Islam, muslimische Machos und gegen deren Mütter, die bei der Erziehung versagten.

vergleiche:
► Die Mütter der Monster
 Muslimische Mütter erziehen ihre Söhne zu Versagern


Mit dem Tod bedroht
Die Reaktionen auf das Buch sind heftig, wie sie nun in einem Interview mit der «SonntagsZeitung» sagt. Sie habe von konservativen muslimen unzählige Drohungen erhalten. «Sie nennen mich Hure, drohen mit Vergewaltigung, Mord und seitdem ich schwanger bin, damit, mir das Kind aus dem Leib zu treten.» Natürlich habe sie Angst, aber sie versuche, sich nicht davon vereinnahmen zu lassen.

Die Reaktionen erklärt sie sich auch damit, dass sie muslima ist. «Wäre ich Deutsche, würde man mich eine Nazi-Schlampe und eine Rassistin nennen, dieser Vorwurf kommt ja immer. Dass ich muslima bin, macht es schwieriger und daher schlimmer. Dass ich als Frau Kritik äussere, ist das Allerschlimmste.» Sie sei gefürchtet, weil sie genau wisse, wovon sie rede.

Jungs werden zu Prinzen erzogen
Für gescheiterte Integration macht die Autorin vor allem auch die Mütter verantwortlich. «Die Frauen sind die grössten Unterdrücker der Töchter», sagt sie im Interview. Denn diese seien in der muslimischen Welt für die Aufrechterhaltung der Familienehre zuständig, nicht die Männer. «Die Söhne können Drogen verkaufen, gewalttätig sein, das ist alles kein Problem für die Mütter, denn dadurch nimmt die Familienehre keinen Schaden. Aber die Jungfräulichkeit der Tochter, die muss um jeden Preis erhalten werden.» Ansonsten habe die Mutter versagt und bringe Schande über die Familie.

Der «Söhnchenkult» hält Ramadani für fatal. Die Jungs würden «zu Prinzen erzogen»: «Sie werden verhätschelt, verwöhnt, bedient und damit letztlich zu Versagern erzogen. Sie scheitern, weil der Westen eine Leistungsgesellschaft ist, ihnen aber zu Hause etwas ganz anderes beigebracht wird. Sie kennen es nicht, dass etwas von ihnen verlangt wird, dass sie sich anstrengen müssen.» Wenn sie dann scheiterten, seien alle anderen Schuld: «die Lehrerin, diese ungläubige Schlampe, die dem Sohn nichts zu sagen hat, oder überhaupt die Westler, die alle Rassisten sind und den muslimen keine Chance geben.»

Zwangsheirat drohte
Ramadani musste das am eigenen Leib erfahren. Während ihr Vater aus einer liberalen Familie stammte und sich schnell integrierte, fand ihre Mutter den Anschluss in Deutschland nicht, telefonierte stundenlang in die Heimat. «Die Werte und die Moral von dort wurden immer wichtiger für sie. Weil die Deutschen als Ungläu­bige gelten und die deutschen Frauen als Schlampen, hatte sie, je älter ich wurde desto mehr das Gefühl, mich kontrollieren zu müssen.» Weil sie ja die Familienehre beschmutzen könnte und sie dann kein albanischer Mann mehr heiraten würde.

Ihre Mutter habe irgendwann ihre Brüder einbestellt. «Ich floh am selben Abend ins Frauenhaus, weil ich befürchten musste, nach Mazedonien gebracht und verheiratet zu werden.»

Falsche Toleranz
Unverständlich ist für sie, wie man das Tragen des Kopftuchs, das «für Geschlechterapartheid» stehe, als Freiheitsrecht sehen könne. Für Ramadani ist der «Toleranzwahn» des Westens ein Grund für die Radikalisierung von muslimen. «Die Politik hat den konservativen Islam jahrelang hofiert, deren Vertreter werden in jede Talkshow eingeladen.»

Moderate Stimmen dagegen würden kaum gehört. Nun hätten auch muslime, die bis zur Jahrtausendwende kaum je eine Moschee besuchten, das Gefühl, «dass muslim sein eine eigene Identität sei». Ramadani: «Die Toleranten unter den muslimen werden vor lauter westlicher Toleranz den Rechten unter den muslimen ausgeliefert.»

Ramadani politisiert heute in der CDU. Bei Femen, wo sie sich früher engagiert hatte, ist sie ausgetreten – weil die Gruppierung immer mehr «Gender-Feministinnen» angezogen habe. «Die meinen, das einzige Übel sei der westliche weisse Mann, und diesen dürfe man ungehindert kritisieren, während sie Kritik an Angehö­rigen einer fremden Kultur, die genauso frauenverachtend ist, automatisch als rassistisch bezeichnen.» Beim Feminismus gehe es aber um Menschenrechte: Man dürfe alles und alle kritisieren, die Frauenrechte mit Füssen treten würden, auch muslime

Der muslimische Imperialismus erreicht die Vereinigten Nationen


Der islamische Hegemonieanspruch ist ein klarer Auftrag Allahs an Seine Diener und Sklaven. Er macht weder vor den heiligen Büchern der Christen und Juden Halt – er bezichtigt letztere einfachheitshalber der Schriftverfälschung – noch macht er geographisch Halt bei der Umwandlung der ganzen Welt zum dar-al-islam. Auch wenn es sich um Kulturstätten handelt, die vor dem Aufkommen des Islam gebaut wurdendenn es muß alles islamisiert werden, auch kulturell. Die UNO mit ihren Unterorganisationen helfen freundlicherweise.

Die UNESCO hat sich mit den Kräften des Islamischen Staats zusammengetan. Die Fundamentalisten haben jetzt eine neue Waffe: Resolutionen, die von unterwürfigen internationalen Gremien beschlossen werden.

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Das Grab von Abraham in Hebron – von Pilgern aller drei monotheistischen Religionen besucht – heisst
nach UNESCO heute:  „Ibrahim-Moschee“

Gemäß islamischer Erkenntnis war Abraham zwar auch der Stammvater der Israeliten. Daß er seinem Sohn Isaak mit den entsprechenden ideologischen Befugnissen ausgestattet hat – die in der Genesis detailliert beschrieben sind – ist sekundär. Vielmehr war Abraham vor allem der erste muslim. Damit haben die Araber zu diesem ersten muslim über Ismael eine direkte verwandtschaftliche Linie. Abraham hat sich nicht um die Rechtleitung der Juden gekümmert sondern baute zusammen mit seinem Sohn Ismael die Kaaba in Mekka. Was Juden und Christen aus Abraham gemacht haben ist Schriftverfälschung.

► Die Abrahamlegende

Weiterlesen

Die Religion des Friedens und der Toleranz in Aktion


Brigitte Gabriel skizziert in diesem Video mit welch unvorstellbaren Brutalität muslime in ihrer Heimat, dem Libanon, die christliche Mehrheitsbevölkerung in den letzten Jahrzehnten abgeschlachtet haben. Der Libanon war noch vor 50 Jahren ein blühendes Land, Beirut das „Paris des Ostens“. Dieser Massenmord fand in Übereinstimmung mit dem jihad-Auftrag Allahs statt.

vergleiche:
Der Libanon und die Christen: Im Visier der Islamisten

Die drei Opionen für Unläubige – jetzt in Schweden


In Schweden machen Bürger von drei kleinen Städten dieser Tage Bekanntschaft mit der islamischen Eroberungsstrategie. Diese fordert von Ungläubigen:

  • – Annahme des Glaubens
    – Degradierung in die dhimmi – Position und Bezahlung der giziya
    – Tod bei Glaubensverweigerung

Genau dieses Schema verfolgt der Inhalt der verteilten Wurfsendung:

Bildschirmfoto 2015-12-19 um 17.10.53Definition jihad 
► dhimmitude und Schutzgelderpressung

Im Namen Allahs, des Barmherzigen, voll der Gnade. Ihr, die Ungläubigen werdet in drei Tagen in Eurem eigenen Haus enthauptet werden. Wir werden Eure faulen Leichen danach zerreißen.

Wählen Sie zwischen drei Möglichkeiten:

  1. Konvertieren zum Islam
  2. Zahlen Sie die Giziya für Ihren Schutz
  3. Oder wir enthaupten Sie

Die Polizei wird sie nicht schützen oder verhindern, dass Sie ermordet werden. (Der Tod kommt zu Euch allen)

Die Zettel wurden am 10. Dezember in Sigtuna, Ronneby und Västeras verteilt und stellen den Angriff innerhalb von drei Tagen in Aussicht. Die Polizei nimmt die Drohbriefe ernst und der schwedische Staatsschutz nimmt sich der Sache an.

Auch wenn die Dreitagesfrist mittlerweile ungenutzt verstrichen ist, so folgt dieser Terrorakt doch dem Konzept psychologischer Kriegsführung wie es im Koran empfohlen wird:

Sure 3, Vers 151: Wahrlich, Wir werden in die Herzen der Ungläubigen Schrecken werfen, darum daß sie neben Allah Götter setzten, wozu Er keine Ermächtnis niedersandte; und ihre Wohnstätte wird sein das Feuer, und schlimm ist die Herberge der Ungerechten.

► Schrecken in die Herzen werfen

Al-Aqsa Prediger: Nehmt die Flüchtlinge, wir werden euch erobern und auf euch rumtrampeln


Masseneinwanderung xxx als jihad. Einer der obersten sunnitischen Imame, Scheich Muhammad Ayed, hat sich in einer Ansprache in der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem am 11.9.2015 zur aktuellen Masseneinwanderung nach Europa geäußert. Die Migranten-Flut sollten die Moslems dazu verwenden, sich mit den Europäern zu „paaren“ und damit „ihre Länder zu erobern“. Deutlicher kann man es nicht mehr sagen.

vergleiche: ► Fachkräftedschihad

81% unterstützen die Siege von ISIS


Der Wahrheit ins Gesicht schauen: Viele muslime unterstützen ISIS   Quelle

In der letzten Mai-Woche führte Al-Jazeera aus Qatar eine Umfrage durch: „Unterstützen Sie die Siege von ISIS (Islamic State in Iraq und Syrien) in ihrer Region?“

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Das Resultat war schockierend: Von den 56’881 arabisch sprechenden Teilnehmern votierten sage und schreibe 81% mit „Ja“. Das Resultat dieser on-line Umfrage mag nicht wissenschaftlich sein. Aber sie liefert einen einzelnen Beleg über den Anstieg der Unterstützung des Islamismus im arabischen Orient, den muslimen auf dem indo-pakistanischen Subkontinent und in Grossbritannien und Frankreich.

Am Montag, den 15. Juni wurde ein 17-jähriger Brite der jüngste Selbstmord-Bomber der Geschichte. Er jagte sich in einem mit Sprengstoff vollgepackten neuen SUV in der nordiraqischen Stadt Baiji in die Luft. Tahla Asmal hatte seinen Namen in Abu Yusuf al-Britani geändert. Er ist das jüngste Kanonenfutter auf dem Weg zur Installation eines islamischen Kalifates. Das ist in der scharia festgeschrieben als ein Vorläufer und Meilenstein zum islamischen Entscheidungskampf. Entsprechend der Prophetschaft Mohammeds ist der Weg in den ahadith festgelegt. (Quelle)

► Definition jihad

In diesem Zusammenhang gelangte eine andere Geschichte an die Öffentlichkeit: Drei Schwestern aus Grossbritannien setzten sich mit ihren neun Kindern nach Syrien ab um sich dort dem jihad der ISIS anzuschliessen.

weiterlesen: http://www.meforum.org/5331/many-muslims-support-isis

Interview mit einem aramäischen Christen


Dieses Video ist nicht nur deshalb so wichtig, weil es die Botschaft der PEGIDA-Aktivisten ins richtige Licht rückt:

– auf die mörderische Gefahr der Erstarkung des Islams im Westen hinzuweisen
– den grassierenden Asylmissbrauch bekämpfen

 

Dies wird in diesem Interview durch einen Immigranten vermittelt, desses Vorfahren die politische Dimension des Islam am eigenen Leibe erfahren mussten.

Der Völkermord an den syrischen Christen durch die Türkei

Sehr aufschlussreich ist einmal mehr der Kommentarbereich. Auch hier melden sich wie bei allen islamkritischen Internetinformationen Vertreter der Religion des Friedens und der Toleranz zu Wort. In diesem Fall ist es ein „El boss“, der seinem Unmut darüber Luft macht, daß er mit der Wahrheit über die islamische Hass- und Gewaltideologie konfrontiert wird:

El boss vor 1 Monat Halz maul du hurensohn
El boss vor 3 Wochen Dein Vater ist pervers weil er dich vergewaltigt
El boss vor 3 Wochen Haltet die fresse ich knalle eure müder in alle Löcher

Ferner beschreibt ein Serbe, Davor Krilic, die Unterdrückungsmechanismen der muslimischen Türken, die seine Heimat jahrhundertelang terrorisierten. Sie sind mit den Erniedrigungs- und Vernichtungsmethoden an den syrisch-aramäischen Christen weitgehend identisch.

Davor Krilic vor 1 Monat

Ich sage euch mal was. Meine mutter kommt aus serbien und serbien war 500 jahre lang unter osmanischer(türkischer) besatzung.

Und meine mutter und die hat mir damals schon erzählt, bevor dieses ganze islam ding überhaupt angefangen hat also seit dem 911, die hat mir schon damals genau die selben sachen erzählt was dieser aramäer erzählt hat. Sie hat mir erzählt wie die türken grausam waren, wie sie einfach in die häuser der leute reinkamen und die frauen IN MASSEN vergewaltigt bzw verschleppt haben damit sie sexslavinen im harem werden. Sie haben die männer getötet wenn ihnen danach war nach lust und laune und das schlimmste sie haben die kinder der serben entführt und in die türkei geschickt und sie zu elite soldaten ausgebildet und sie zurück nach serbien geschickt damit sie dort ihre eigenen leute terrorisieren und ermorden. Diese elite soldaten sind die janitscharen und waren die elite soldaten des osmanischen reiches.das waren alles serben und bulgaren und andere osteuropäer. Könnt ihr googlen. Um sich vor diesen vergewaltigungen und den kindesentführungen zu schützen haben die serbischen frauen sich angefangen kreuze in die gesichter und in das ihrer kinder zu tattoowieren, weil die türken haben dann angst bekommen als sie diese kreuze in den gesichtern sahen und haben die frauen und kinder nicht angefasst. Bis vor kurzem noch gab es viele alte omis mit diesen kreuzen in ihren gesichtern, jedoch sind die alle schon gestorben. Meine Mutter hasst türken deswegen. Sie sagt das sind tiere das sind monster und keine menschen. Was die türken den serben alles angetan haben während dieser 500 jährigen besatzung war der horror. Die einzige rettung vor terror, willkürlicher Ermordung, vergewaltigung und Entführung war dass man zum islam konvertiert. Wenn man moslem wurde dann hatte man die selben rechte wie diese türken. Ich dachte damals immer dass die türken einfach nur ein mieses drecksvolk sind, weil hier in Deutschland benehmen die sich auch unmöglich, aber jetzt wo ich mich mit dem islam, seit jahren auseinander gesetzt habe, jetzt weiß dass das alles korrektes islamisches handeln war was die türken gemacht haben. Es ist alles ok, genau dieser terror MUSS sein denn dieser terror ist die erniedrigung der kuffar und sie MÜSSEN erniedrigt werden weil sie den isla ablehnen. Wenn man zum islam konvertiert ist hat man sogar land geschenkt bekommen von den türken. Und genau das selbe machen auch heute die isis, töten und frauen vergewaltigen und die kinder entführen und zu moslems erziehen. Nur so läuft islamisierung.

Und was meint ihr was diese dreckstürken ihren leuten in den schulen beibringen? Sie erzählen denen dass das osmanische reich so super tolerant war. Genau wie sie den genozid an den armeniern leugnen. Moslems sind mörder und tiere und das selbe werden sie immer und immer wieder tun wenn sie dazu in der lage sind denn das alles wie morden, vergewaltigen und kindesentführungen sind islam.

Hier das Transcript zum Video. Wir haben diverse ► LINKS eingebaut


Naja ich komm halt dazu weil die PEGIDA wieder endlich mal also eine Gruppe ist die aufgewacht ist und gegen die Islamisierung von der Welt ist und ich als ein Christ aus dem Orient aus der Türkei aus der jetzigen Türkei, der von dem Völkermord an seinem Volk weiss, daß das durchgeführt worden ist.

Ich sehe das eigentlich so, daß jeder der aufgewacht ist, ob Deutscher der Ausländer oder aus fremden Ländern einfach da mitmachen muss, ich bin dazu verpflichtet die Menschen da zu rügen – aufzustehen gegen den Islam. Der Islam ist einfach zu gefährlich.

► Das koranische Konzept von Krieg
► Der jihad im Spiegel der islamischen Rechtswissenschat (fiqh)
dhimmitude und Schutzgelderpressung

Frage: Die linken Gegendemonstranten brüsten sich ja immer mit Ausländerfreundlichkeit und dass sie international sind. Du bist Ausländer trotzdem stehst du auf der Seite von PEGIDA. Warum?

Ja, weil PEGIDA die einzigen, sind die die Wahrheit sprechen und die Gefahr für die Menschheit sehen. Nur deswegen. Ich bin hundertprozentig davon überzeugt daß die PEGIDA keine Nazis sind. Vielleicht der eine oder andere Mitläufer oder so aber die tun wir natürlich mit der Zeit auch umerziehen zu Internationalisten, die für die Freiheit und Demokratie sind.

Frage: Du hast kurz angerissen, daß du aus deinem Heimatland vertrieben worden bist. Du kommst aus der Türkei, richtig?

Ja, richtig also ich selber nicht, ich bin ja mit 8 Jahren mit meinen Eltern nach Deutschland geflüchtet, aus religiösen Gründen. Wir sind syrisch-orthodox, also Christen. Ich selber kann das jetzt nicht mehr so sagen, wie ich das erlebt habe, die Unterdrückung. Meine Eltern haben die Unterdrückung erlebt und ich habe den Völkermord von meiner Oma, die die Unterdrückung erlebt hat übermittelt bekommen. Sie hat fast täglich wo ich so zwischen 10 und 12,13 war, danach ist sie gestorben – ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern, wann sie gestorben ist – hat sie täglich über den Völkermord, den sie überlebt hat erzählt.

► 1400 Jahre islamische Expansion, islamischer Imperialismus und islamischer Sklavenhandel

Also ich brauche keinen Koran zu lesen damit ich weiß was der Koran ist oder was der Islam ist. Wir selber haben das live erlebt nicht nur in der Türkei sonders sogar hier in Deutschland haben wir eine Christenverfolgung erlebt. Wir sind türkischsprachig, also der türkischen Sprache mächtig. Genauso gut wie ich jetzt der deutschen Sprache mächtig bin spreche ich die türkische Sprache.

Ich schaue auch aus wie ein Türke, nein, entschuldigung, die Türken schauen aus so wie wir, weil sie uns zum Islam gezwungen haben, unsere Frauen entführt haben, unsere Frauen vergewaltigt haben sich zu Zwangsfrauen genommen haben. Die schauen wir wir aus.

► Sexueller Missbrauch von Sklavinnen und weiblichen ungläubigen Kriegsgefangenen
► Der Islam als soziales System

Und daher konnte ich mich oft einfach reinschleichen in Gruppen oder in Kneipen oder am Stammtisch oder egal was in eine Sitzgemeinschaft und einfach denen zuhören. Und ich weiss ganz genau, wie die ticken. Es ist eine tickende Zeitbomben die nur die Welt und die demokratischen guten Menschen ob es jetzt ein Deutscher ist oder ein Amerikaner oder ein Italiener ist relativ. Alles was anders denkend ist wird geschlachtet.

► Das Dilemma der jiahd Doktrin
Definition jihad
► Zusammenstellung der Verse zum „Heiligen Krieg“ im Koran

Was nicht zum Islam übertritt wird ermordet. Aber nur die männlichen. Die Kinder assimiliert, werden zu Bomben umfunktioniert und die Frauen werden zu Gebährmaschinen gemacht.

► Die Vernichtung der Banu Quraiza
► devsirme (Knabenlese)

Frage: Vielen Dank für das Interview.

Gerne, sehr gerne, immer wieder.

Warum wir euch umbringen wollen


Walid Shoebat ist ein zum Christentum konvertierter moslem, Islamkritiker und nach eigenen Angaben ehemaliger PLO-Terrorist. Al Hayat TV-Net zeigt ein Interview wo er erklärt, wie der jihad gegen Israel, Amerika und den Westen per se schon in die Köpfe kleiner Kinder gepflanzt und der Hass auf die Juden und alle Andersgläubigen weiterverbreitet und erhalten wird. So brachte man ihm in der Grundschule bei: „Wir lieben die Araber, die Juden aber sind unsere Hunde“:

► Alle Juden sind Affen und Schweine

Weiter ist ihm bei seinen Studien der Bibel ein Unterschied zwischen Christentum und Islam aufgefallen: „in unserer islamischen Welt lernen die Kinder den Tod und nicht das Leben anzustreben.

► Die Antwort auf das Leben ist nicht das Leben sondern das Jenseits
► 
Die Gewissheit, als mujahid ins Paradies einzugehen
► Der Islam ist die Antithese zum Christentum

In allen Lebensbereichen und zu jedem Anlass wird zum jihad und zum Kampf aufgefordert, im sozialen wie im geistigen Leben“, erzählt er und zeigt, wie die Gehirnwäsche immer wieder jeden Funken Menschlichkeit verdrängt: „Unsere Loyalität gilt nur dem Arabismus und nicht der Wahrheit. Wir sind krankhaft rassistisch“ „Wir hielten die Christen und Nicht-muslime für minderwertig.“ „Ja, Menschen zweiter Klasse.“ „Der Islam unterscheidet immer zwischen muslimen und Nicht-muslimen und die Umgangsformen sind dementsprechend unterschiedlich.

Sure 3 Vers 110: Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr heißet was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrechte und glaubet an Allah ..

► Das Bild der Ungläubigen im Koran
► dhimmitude und Schutzgelderpressung

Er beschreibt auch die Täuschung der Ungläubigen, taqiyya, als integrale Strategie die von allen islamischen Organisationen und ihren Vertretern im Westen betrieben wird. „Wenn sich ein muslim in einem westlichen Land aufhält, befindet er sich gezwungenermassen in einer jihad-Situation. also darf er die Leute dort belügen.

► taqiyya

Saudi verkauft kastrierten afrikanischen Skalven im Internet


Saudi Offers “Castrated African Slave” for Sale on Facebook Posted By Daniel Greenfield On November 30, 2012 / Quelle

Lesen Sie diese Nachricht im Zusammenhang mit:

Der Islam als soziales System
► Sklaven im Koran

Wer behauptet denn, die muslimische Welt wäre nicht modern? Statt altertümliche Sklavenauktionen abzuhalten bedient sie sich heute der sozialen Medien:

Saudi-slavery-online-sale-of-black-african-muslim

Peace be upon you …I have a [male] slave I bought from an African country and arranged for his visa and stay till I got him to Saudi [Arabia] His description:

1 – Black skin. Tall 172 cm. Weight 60 kilos.
2 – Castrated (excellent for working with a family) you can check him with a doctor our yourself if you have experience in the matter.
3 – His health is quite undamaged and has no imperfections.
4 – Age 26 years.
5 – Religion muslim and he is obedient and will not disobey you except in what displeases God.

Please, the matter is very serious and is not a joke.

Nein, das ist kein Witz. In Saudi-Arabien gab es 1960 noch immer ca. 300’000 Sklaven. Sklaverei war zwar offiziell abgeschafft aber da sie seit Jahrhunderten zum islamischen sozialen System gehört existiert sie in der Identität des einzelnen muslims weiter.

Das hässliche Gesicht der „Religion des Friedens“


Deutschland muss seinen Humanismus entschieden verteidigen, auch und gerade gegen den Islam Gastkommentar von Serap Cileli   Quelle

muslime sind Opfer. Zumindest lieben es die muslimischen Verbände und Funktionäre, diese Rolle breit und laut in der Öffentlichkeit zu inszenieren. Latenter Rassismus, strukturelle Diskriminierung, Sarrazin, AfD und Islamophobie sind gerne verwendete Kampfbegriffe, um ihr Opferdasein medial und politisch wirksam auszuschlachten.

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Serap Cileli

Doch es wird seltsam ruhig um eben diese muslimischen Verbände und Funktionäre, wenn wir uns die jüngsten antisemitischen Ausschreitungen in fast allen großen deutschen Städten anschauen. Jüdische Mitbürger werden auf offener Straße attackiert, Synagogen mit Steinen beworfen und mit Pamphleten beschmiert.

Wo ist der humanistische und friedliche Aufschrei der muslimischen Verbände? Wo ist ihre Solidarität, die sie selbst oft allzu gerne einfordern?

Das Schweigen gehört zum System. Die Juden und Israel sind das Lieblingsfeindbild einer großen muslimischen Masse. Ihr Antisemitismus ist ein Lebensgefühl, eine Ideologie und das Ziel für ihren Hass und ihre Wut, das Sinnbild für all das Leid in der muslimischen Welt. Sie brauchen den Schmerz, denn es ist ein Teil der muslimisch-arabischen Kultur das Leid ins Extreme zu verkehren und dramatisch, bis hin zur Selbstzerstörung, zu leben.

Sie brauchen einen Schuldigen für die Ausgrenzungen im Westen – und um ihre vermeintliche kulturelle, materielle und intellektuelle Unterlegenheit zu kompensieren. Ein gemeinsames Feindbild schweißt zusammen, halbiert das persönliche Leid, und es ist ein dienliches und höchst effektives Mittel, um Massen für bestimmte Interessen zu mobilisieren – besonders für muslimische Funktionäre.

Deutschland muss Zivilcourage zeigen! Wir dürfen extremistischem Hass keinen Raum geben. Es ist die Pflicht eines jeden liberalen Humanisten in Deutschland, auch einer muslimischen Radikalisierung couragiert die Stirn zu bieten. Das machen wir doch auch so selbstverständlich, wenn es um den „biodeutschen Rassismus“ geht. Eine konsequente Hand der Politik ist längst überfällig!

Jahrelang waren viele Politiker zu blauäugig und zu optimistisch. Sie sind stets davon ausgegangen, dass sich die Migranten spätestens in der zweiten Generation automatisch integrieren werden. Sie würden vom Gastarbeiter zum Bürger. Sie sind davon ausgegangen, dass die Differenzen zur einheimischen Gesellschaft in der Generationenfolge immer geringer werden würden.

Falsch gedacht! Denn Deutschland sitzt heute auf einem riesigen Pulverfass, das jederzeit in die Luft fliegen kann. Erst vor vier Jahren erforschte das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen die Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen in Abhängigkeit von ihrer Konfession. Das Ergebnis: Jugendliche aus muslimischen Zuwandererfamilien sind deutlich gewaltbereiter als Migranten aller anderen Konfessionen. Und welche Konsequenzen ziehen wir daraus? Keine!

Wir müssen gemeinsam gegen jegliche Formen von Menschenfeindlichkeit ankämpfen. Wir dürfen nicht unsere Objektivität verlieren, sobald der Rassismus keinen deutschen Namen trägt. Auch ein muslim kann ein Rassist sein und gehört dafür sanktioniert. Bleiben Sie kritisch! Bleiben Sie fair!

Die Schriftstellerin und Menschenrechts-Aktivistin Serap Cileli stammt aus der Türkei. Sie wurde mit 15 Jahren zwangsverheiratet, floh aber. Sie gründete den Verein „peri“, der Mädchen hilft, die von Ehrenmord bedroht sind. 2005 war sie eine der jüngsten Trägerinnen des Bundesverdienstkreuzes.

Der muslimische Glaube verpflichtet zu Opfern


Dr. Subhi Al-Yazji, Dozent an der islamischen Universität in Gaza, weist nach, daß viele jihadisten mitnichten unreflektierte und ungebildete Abenteurer sind, sondern oft sehr gebildete und gut situierte Gläubige.

In der Tat stellt das islamische Dogma gerade auch für dahingehend unterrichtete Gläubige in überreichem Maße Anleitung zum jihad zur Verfügung, wie die Beispiele von ► Hamed Abdel-Samad und dem ehemaligen palästinensischen Terroristen ► Hamid Tawfik belegen.

Als ► Werkzeug Allahs in Seinem den muslimen befohlenen Kampf gegen den Unglauben ein Opfer bringen zu dürfen, ist offenbar, zusammen mit den koranischen Paradiesversprechungen eine genügend starke Motivation, um nicht nur die kuffar, sondern auch Gläubige, welche die islamischen Regeln nicht rigid genug beachten in Serie abzuschlachten. Jede muslimische Gruppe kann das totalitäre Glaubenssystem des Islam für sich nutzbar machen um Abweichler zur Rechenschaft zu ziehen.

Die Heuchler
Das Tötungsverbot im Islam

Mourad Wahba über Revolution und islamisches Bewusstsein


Gemäss Mourad Wahba, einem ägyptischen Philosophen ist eine Revolution eine fundamentale Veränderung. Das gilt auch für den „arabischen Frühling“. Es soll ein bestehendes System durch ein neues ersetzt werden – ohne Kompromisse und ohne Harmonie. Die Gegenspieler dieser Volksaufstände sind die MB und die Salafisten. Es sind fundamentale Bewegungen, die mit dem totalitären koranischen System des 7. Jahrhunderts verklebt sind. Sie behaupten, ihr Dogma, die Scharia, hätte auf alle Fragen der Welt eine Antwort – auch im 21. Jahrhundert. Sie wollen den Menschen ein abgeschlossenes Glaubenssystem aufzwingen. Der eigenständige Gebrauch des kritischen Verstandes, des Intellektes und der Kreativität ist darin nicht vorgesehen. So zerstören sie die Zukunft.

Es geht allerdings nicht ohne eine grundlegende Veränderung der Mentalität des einzelnen Bürgers. Und die hat sich nicht ein Jota verändert. Die religiöse Mentalität muß durch eine säkulare ersetzt werden. Und es fehlt diesem Land an säkular gebildeten Eliten. Die ägyptischen Universitäten werden von Fundamentalisten geführt und deshalb befindet sich Ägypten ausserhalb der menschlichen Zivilisation.

Mourad Wahba erkennt, daß Kultur niemals nur ein Teil eines bestimmten Glaubenssystems sein kann. Kultur muß Teil der gesamten menschlichen Zivilisation sein. Die Fundamentalisten haben kein Recht, von den Ägyptern nur als Araber oder muslimen zu sprechen.

Europa brauchte für seine Entwicklung aus feudalen Strukturen 400 Jahre. Dabei spielten die Philosophen eine wichtige Rolle. Sie wurden verschmäht und der Häresie bezichtigt.

Mourad Wahba wurde gefragt, wie man – in Analogie zur europäischen Entwicklung – die Entwicklung der islamischen Länder beschleunigen könne. Er erwiderte: „Sie müssen Ibn Taymiyyah rauswerfen und stattdessen Averroes reinbringen.“

Die Antwort war: „Das können wir nicht.“

Affen, die steinigen und andere Perlen islamischer Erkenntnis


Affen, die steinigen; die Sonne, die unter dem Thron Allahs darauf wartet, wieder aufgehen zu dürfen; muslime, die auf Musikinstrumenten spielen und deshalb von Bergen erdrückt werden – islamische Erkenntnis ist ein echter Zugewinn an Wissen.

Quelle: crossmuslims

Norwegische muslime befürworten großmehrheitlich koranische Strafen


In folgender Videobotschaft, welche am 19. Mai 2013 ins Internet gestellt wurde, wendet sich Fahad Qureshi, Gründer der norwegischen Organisation http://www.islamnet.no an norwegische muslime und befragt sie betreffend den schweren und/oder tödlichen Körperstrafen im Islam. Es sind demnach nicht „radikale“ sonden durchwegs „normale“ muslime, welche solche Strafen befürworten, und zwar stimmen dem in dieser Versammlung fast alle Anwesenden zu:


Hier das Transcript:

Wann immer wir eine Konferenz halten und einen Redner einladen reagieren die Medien mit denselben Anschuldigungen: Dieser Redner würde die Todesstrafe für Homosexuelle oder andere Vergehen befürworten, wäre homophob und würde Frauen unterdrücken. Dies ist die alte Leier und sie kommt ständig.

Wir versuchen ihnen immer zu vermitteln … ich sage ihnen immer, daß dies nicht der Redner ist, der solche „extremen und radikalen Ansichten“ vertritt. Vielmehr sind dies allgemeingültige Ansichten eines jeden muslims. Jeder muslim glaubt diese Sachen. Nur weil sie es nicht jedem sagen und nicht in den Medien erscheinen heisst noch lange nicht, daß sie nicht diese Ansichten teilen.

Ich frage jetzt jeden in diesem Raum: Wie viele von ihnen sind normale muslime – nicht Extremisten sondern normale sunnitische muslime? Jeder, Allah sei Dank. Okay, nehmen sie die Hand runter.

Nächste Frage: Wie viele von euch glauben, daß die Strafen, so wie sie in Koran und sunnah gefordert werden – ob es jetzt die Todesstrafe ist, das Steinigen, was auch immer … Wenn es von Allah und Seinem Gesandten kommt dann ist es die bestmögliche Strafe für die ganze Menschheit und es sollte auf der ganzen Welt angewendet werden. Wer ist dieser Meinung?

Allah Akbar. Seid ihr alle radikale Extremisten? Ihr habt gesagt, ihr seid alle gewöhnliche muslime die verschiedene Moscheen in Norwegen besuchen … Oder seid ihr eine spezifische Sekte wie z.B. die http://www.islamnet.no Sekte? Seid ihr so? Erhebt eure Hände, wenn ihr zu diesem extremen Islam gehört, dieser Sekte? Nicht einer. Allah Akbar.

Wie viele gehen zu normalen sunnitischen Moscheen? Bitte die Hand erheben. Allah Akbar. Was sagen die Politker jetzt? Sind wir alle Extremisten? Sind wir Radikale? Sollten wir aus diesem Land deportiert werden? …

Ibrahim Al-Buleihi über islamische Kultur


Ibrahim Al-Buleihi war Mitglied des saudi-arabischen schura-Rates, der hochrangigen beratenden Versammlung welche für den saudischen Herrscher arbeitet. Er gibt in einem Interview auf Channel 1 des saudischen Fernsehens im Mai 2006 zur Frage über islamische Terroristen zur Antwort: „Dieses Verhalten ist das Produkt unserer Kultur.“

  Hier das Transcript:

„Einige Leute in unseren arabischen und muslimischen Gesellschaften haben durch ihre Gewaltakte und ihren Terrorismus die Feindschaft gegenüber Arabern und muslimen verstärkt, in der Art daß wir live im europäischen und amerikanischen TV Bilder sehen wie sie Menschen abschlachten.

Nach meiner Meinung sollten wir diese Leute nicht als abweichend bezeichnen. Dieses Verhalten ist das Produkt unserer Kultur.

Sie sind das Produkt einer Kultur welche glaubt, die anderen haben überhaupt kein Lebensrecht, und daß die Anderen der absolute Feind seien mit welchem überhaupt keine Verständigung möglich sei.

Es gibt eine fundamentale Fehlerhaftigkeit in unserer Kultur, welche zu diesem Verhalten führt.

Diese Ideologie, welche von Sayyid Qutb vorangetrieben wurde, und welche von denen eingerichtet wurde welche unschuldige Menschen töten – Frauen, Kinder und Menschen, welche nichts Falsches gemacht haben .

Dieses Verhalten kommt nicht aus dem Nichts, sie ist das Produkt unserer Kultur. Dies ist eine eindimensionale Kultur, eine Kultur der Tyrannei –

Tyrannei in der Kultur, in der Politik, in der Gesellschaft, in der Familie und in allem und jedem.

Der „Andere“ muß nicht einmal jemand vollkommen unterschiedlicher sein –

Wenn wir mit jemandem nicht einer Meinung sind, sogar über geringfügige Themen wie der rituellen Reinheit, dann betrachten wir ihn als den „Anderen“ und wir boykottieren ihn – wir stoßen ihn aus, beschimpfen ihn, erheben Anschuldigungen gegen ihn und so weiter.“

vergleiche:

► Die Araber sind unfähig, selbständig zu denken
 Ibrahim Al-Buleihi: Eine Selbstdarstellung

Holland: Sozialhilfe als giziya


Der lybische Schriftsteller Mojahed Busify berichtet: Manche europäischen muslime garnieren in Holland Sozialhilfe und nennen dies giziya.

Es folgen kurze Ausschnitte aus seinem Interview mit al-Arabiya TV vom 19. April 2013:

 

► dhimmitude und Schutzgelderpressung

Er war doch so ein netter Kerl


Von Bill Warner   Quelle: http://www.americanthinker.com/blog/2013/04/he_seemed_like_such_a_nice_guy.html

Eine tschetschenisch – muslimische Familie hat in Amerika Zuflucht und Auskommen gefunden. Grund genug für die Söhne, unschuldige Amerikaner umzubringen. Die Mutter sagt, der ältere der beiden Killer interessiere sich seit fünf Jahren stark für den Islam (1):

Das FBI habe stets gewußt, was Tamerlan tut. Sie haben mir gesagt, er sei ein Islamistenführer und sie hätten Angst vor ihm

Die Mutter weist, ganz ihrer schizoiden dualistischen muslimischen „Ethik“ verpflichtet jede eigene Schuld wie auch die Schuld ihrer Söhne weit von sich:

Ich bin hundertprozentig überzeugt, daß sie hereingelegt wurden.“

Tamerlan und sein Bruder Dschochar haben genau das gemacht, was ihnen vom Koran  aufgetragen wird, und was der von ihnen über alles verehrte Mohammed vorgelebt hat.

In Gaza werden Plätzchen verteilt. Es gibt nur eine Religionsgemeinschaft,
wo gefeiert wird, wenn Unschuldige sterben

Die Nachrichten sind voll mit Kommentaren von Zeitgenossen, welche die Bostoner Marathon Bomber kannten und die bezeugen, wie „nett“ und „freundlich“ sie doch waren. Sie alle können nicht glauben, daß die Tsarnaev Brüder je gewalttätig werden konnten. Dies ist nicht das erste Mal, daß wir von solchen Beobachtungen über Gewaltverbrecher hören, aber es gibt hier eine zusätzliche Dimension. Was geschah war nicht nur Gewalt sondern jihad.

Unter jihad verstehe ich „Töte den Ungläubigen (kafir)“, nicht die spirituelle Anstrengung, auf welchen die Islamapologeten beständig verweisen. Die Hinweise auf jihad als „spirituelller Kampf“ sind minim. Als eine Referenz soll Bukhari dienen, welcher die wichtigste sunnah (ahadith) des Propheten zusammenstellte. Von den 7’000 Einträgen sind 1’500 über jihad. Von diesen handeln wiederum ca. 1’400 davon, daß man den kafir umbringen soll und ca. 100 beschäftigen sich mit jihad als „spirituelle Anstrengung“. Das belegt, daß Mohammed jihad im Sinne von Krieg als den wesentlich stärkeren Aspekt dieses Begriffes gewichtete.

Mohammed predigte den Islam während 13 Jahren in Mekka und es konvertierten nur 150 Menschen. Er wurde vertrieben und ging nach Medina. In Medina wurde er zum Politiker, jihadist und Kriegstreiber. Er führte durchschnittlich alle 6 Wochen eine jihad-Aktion aus wodurch alle  involvierten Araber zum Islam kamen. Die Religion des Islam war ein Mißerfolg aber Politik und jihad triumphierten vollständig. Mohammed sprach viel über jihad weil es funktionierte. Der entscheidende Faktor dabei ist, daß Mohammed als der perfekte muslim angesehen wird. Der Koran beteuert das über 90 mal. Wenn der perfekte muslim ein jihadi ist – und Allah liebt die jihadis – dann ist jihad ein heiliger Akt. Das bedeutet, daß die Tsarnaev Brüder einen inneren Kompaß hatten, ein inneres Führungssystem, welches sich aus der islamischen jihad-Doktrin herleitet.

Die Tsarnaev jihadi-Brüder agierten nicht aus persönlichem Gewinnstreben gewalttätig. Sie waren in Allah’s Hand und Seine Manifestation in dieser Welt. Engel haben sie unterstützt. Der Erzengel Gabriel war ein jihadi-Engel im Kampf gegen die Juden:

► Die Vernichtung der Banu Quraiza

jihadis töten nicht aus persönlichem Groll. jihadis wollen die kuffar schädigen, weil Allah die kuffar haßt und gegen sie Listen plant:

► Allah plant Listen gegen die Ungläubigen

Ungläubige beleidigen Allah durch ihre Zurückweisung des Islam:

► Ungläubige sind doppelt schuldig

Ein jihadist zu sein hat ist nicht Ausdruck einer Persönlichkeitsstörung, es ist keine Psychose oder Neurose. jihad ist die überragende Extase menschlicher Erfahrung:

 jihad im Islam

Der jihadist ist von den Engeln gesegnet und seine Wunden führen ihn direkt in den obersten Himmel ohne daß er Allahs Endabrechnung am Jüngsten Tag mitmachen muß und ohne Grabesqualen:

► Die Gewißheit, im Paradies eine bevorzugte Stellung zu erhalten

Die jihadi-Brüder waren „nett“ weil Täuschung das Herz, das zentrale Element der islamischen dualistischen Ethik ist.

► taqiyya

Der kürzeste hadith besteht aus drei Wörtern:

Bukhari V4 B52 N267 berichtet von Abu Huraira: Er rief: “Krieg ist Täuschung.”

Als Mohammed die Mörder gegen den jüdischen Dichter aussandte riet er ihnen, ihn zu täuschen, um nahe an ihn heranzukommen:

► Die Ermordung von Kaab Ibn Al-aschraf

Mohammed riet zu Täuschung um den Islam voranzubringen – es gibt im Islam keine

► Goldene Regel

Aber der Hauptgrund warum die Tsarnaev Brüder „nett“ waren liegt darin, daß sie den Islam erst kürzlich – in den letzten zwei Jahren – wirklich angenommen hatten. Tamerlan fing an fünf mal am Tag zu beten und wurde sehr religiös. Vor dem Eintauchen in den Islam konnten sie gut Freunde mit Ungläubigen sein. Der Koran belegt 12 Verse, die einem muslim den freundlichen Umgang mit Ungläubigen nahelegen, aber er ist nie sein wirklicher Freund. Ein muslim ist nur zu einem anderen muslim ein Bruder – nie zu einem kafir.

Fazit: Die Meßlatte ist nicht, ob muslime „nett“ sind sondern wie eng sie der islamischen Doktrin folgen. die Medien werden während den nächsten Wochen nicht aufhören zu beteuern, wie „nett“ doch die meisten muslime sind. Erinnere dich daran, daß jeder muslim an das ganze islamische Dogma gebunden ist. Ein guter muslim muß den ganzen Koran akzeptieren, und das schließt die jiahd-Doktrin ein. Alle muslime müssen an den jihad glauben wenn der Islam ihre Religion ist. Sie können sich entscheiden, dem nicht zu folgen aber jihad ist immer da.

Alle Elemente der scharia entsprechen dem Willen Allahs


Das vorliegende Video zeichnet das Gespräch auf zwischen Audun Lysbakken von der norwegischen sozialistischen Linkspartei (SV) und dem Vertreter von islam.net, Fahad Quereishi. Es geht darum, ob der islamischer Prediger al-Haddad seine Ansichten zum Islam anläßlich einer Veranstaltung von islam.net vortragen soll und darf. Strittige Punkte sind nicht nur das Steinigen von Ehebrechern und Töten von Apostaten sondern auch weitere Elemente des islamischen Dogmas wie die Hetze gegen Homosexuelle und die Frauenrechte.

Fahad Quereishi weist mit aller Deutlichkeit darauf hin, daß das islamische Rollenmodell nicht nur für muslime sondern auch für Nicht-muslime gut sei. Die beiden Elemente der islamischen Doktrin (Steinigen von Ehebrechern und Töten von Apostaten) seien für wirkliche Kenner der Materie dogmatisch bestens abgesichert und eigentlich nicht verhandelbar sowie nur ein kleiner Teil des gesamten wunderschönen „islamischen Gemäldes“.

Allah hat die koranische Botschaft als Zeichen Seiner Barmherzigkeit gegenüber den Menschen und für deren Rechtleitung offenbart. Die Anweisungen sind umfassend und nicht durch mutwillige Änderungen von Menschen – schon gar nicht von Ungläubigen – veränderbar.

Drakonische Strafen sollen den Gläubigen vor falschen Entscheidungen und sündigen Handlungen bewahren. Wir können diese Sichtweise vielleicht besser verstehen, wenn wir uns die marxistische und nationalsozialistische Praxis der Liquidation von „Systemgegnern“ mit dem „falschen Bewußtsein“ vor Augen führen. Wenn man sich im Besitz der letztendlichen Wahrheit und dem Manual für den einzig richtigen Gesellschaftsentwurf und Lebensvollzug wähnt sind Korrekturmaßnahmen betreffend Systemabweichlern unvermeidlich.

Fahad Quereishi belehrt Audun Lysbakken im Weiteren, daß seine Bewertung islamischer Strafusanzen als „barbarisch“ nur dazu führen könne, den Islam als Ganzes abzulehnen. Damit greife er den Propheten Mohammed persönlich an. Ein Unterfangen, das er sich angesichts von 1.6 Milliarden muslimen, für welche dieses Religionsverständnis unantastbar sei gut überlegen solle.

► Mohammeds Handlungen sind von Allah göttlich legitimiert
► Die Unabänderlichkeit der Heilsbotschaft Allahs
► Die absolute Gehorsamspflicht gegenüber Allah und Seinem Gesandten 

Die Antwort auf das Leben ist nicht das Leben sondern das Jenseits


Hamid Tawfik ist gebürtiger Ägypter, Sohn akademisch gebildeter säkularer Eltern und Arzt von Beruf. Er findet sich eines Tages inmitten islamischer Terroristen wieder. Wie ist das möglich?

In diesem kurzen Interview skizziert er seinen Werdegang: „Ich entwickelte ein tiefes Bedürfnis, über Allah Kenntnisse zu erwerben“. Dies brachte ihn in Verbindung zu radikalen Gruppen wie Jamaat al-Islamiyya. „Ich war enthusiastisch bezüglich Allah, ich wollte ihm dienen“. Ein zentrales Anliegen aller islamischen Aktionsgruppen ist die Einführung der scharia. „Das Modell der scharia ist sehr diskriminierend gegen Christen, Juden und auch gegen Frauen“ und „es anerkennt nicht einmal die Existenz der Anderen“. Islamische Ideologen wie Ayman al-Zawahiri sind in der Regel sehr gebildet „Sie sind enthusiastisch, sie sind die Opfer ihrer Ideologie“, „Sie sind vollständig brainwashed durch ihren Wunsch, Allah zu dienen“.

Hamid Tawfiq zählt drei Gründe auf die muslime dazu bringen, sich radikalen islamischen Organisationen anzuschließen:

– ein tiefer Hunger nach Allah und das Bedürfnis, seinen Willen auf dieser Welt Wirklichkeit werden zu lassen: „Die Begeisterung für die Religion ist die kraftvollste

– finanzielle Unterstützung

– gesellschaftliche Anerkennung: „Wenn jemand sehr arm ist und in der umgebenden Kultur keinerlei Würde für sein Leben erleben kann und dann religiös wird, und einen Bart trägt, dann kann er eine Art Autorität über die anderen erleben

Hamid Tawfiq erklärt, weshalb sich speziell auch Akademiker für die Sache Allahs begeistern können: „ … weil man über die Macht Allahs in der Schöpfung lernt und über Biochemie, Physiologie und Anatomie – und das hat viele von uns noch enthusiastischer gemacht für die Religion. Deshalb sieht man viele Ärzte … und man sieht auch das Ende des Lebens in toten Körpern. Die Radikalen verwenden dieses Modell sehr gekonnt, den Menschen ein schlechtes Gewissen einzuimpfen über den Wert dieses Lebens“…

Allmacht und Unterwerfung

Die islamische Antwort auf das Leben ist nicht das Leben sondern das Jenseits und die Grabesqualen: „Wir sollten für das nächste Leben leben, und Angst haben darüber, was im Jenseits kommen wird. Die Grabesqualen und das Höllenfeuer“.

Dieser Fokus „unterdrückt immer mehr das menschliche Bewußtsein … desto mehr entwickeln sie die gewalttätigen Einstellungen der scharia

Hamid Tawfiq konnte aus der systemimmanenten Hass- und Gewaltspirale noch aussteigen „als sie verlangten, das zu tun, was sie predigten“.

Der Moment, wo ich beschloß zu gehen habe ich wieder angefangen zu denken

Der ägyptische Kleriker Safwat Higazi unterstützt Mohammed Mursi


Der ägyptische Kleriker Safwat Higazi spricht anläßlich einer Demonstration der Muslimbruderschaft auf dem Tahir-Platz in Kairo zur Menschenmenge. Der Anlaß wurde vom ägyptischen TV-Kanal Al-Nas am 1. Mai 2012 übertragen. Das Video beinhaltet insofern hohe Brisanz als der Präsidenschaftskandidat der Muslimbruderschaft, Mohammed Mursi mittlerweile gewählter Präsident Ägyptens ist.

Hier die wichtigsten Programmpunkte:

1. Das islamische Kalifat – die vereinigten Staaten aller Araber – wird wieder errichtet werden, mit Hilfe von Mohammed Mursi von der Muslimbruderschaft.

2. Die Hauptstadt der vereinigten arabischen Staaten wird nicht Kairo, Medina oder Mekka sein, sondern Jerusalem.

3. Das Konzept des islamischen Märtyrers, der für die Sache Allahs sein Leben hingibt wird beschworen.

4. Israel wird vernichtet werden und die Juden umgebracht oder vertrieben.

Das hier vorgestellte Parteiprogramm der Muslimbruderschaft ist vollständig vom islamischen Dogma legitimiert:

 Islam – weltweit
 Islamische Märtyrer
Mörderischer Judenhass
 Die Juden sind die ewigen Feinde Allahs

Kuwaitische Politikerin: Weibliche Kriegsgefangene als Sexsklavinnen


 Sklavinnen (Konkubinen) sind dem Muslim zur sexuellen Konsumation freigegeben

Im Zusammenhang mit dem untenstehenden zitierten Bericht über den Erwerb und Weiterverkauf von ungläubigen weiblichen Gefangenen aus nicht-muslimischen Ländern zur Befriedigung sexueller Bedürfnisse von vermögenden muslimen verweisen wir auf unser Kapitel:

►  Sexueller Mißbrauch von  Sklavinnen und weiblichen ungläubigen Kriegsgefangenen

in welchem wir die wesentlichen Umstände und Bedingungen der sexuellen Konsumation weiblicher Sklavenbeute erörtert haben.

Die folgenden Ausführungen sind eine Ergänzung:

Die Erlaubnis, mit „Konkubinen“ – sprich Sklavinnen – sexuellen Verkehr zu haben leitet sich aus mehreren Stellen im Koran ab (4.3, 4.24, 23.5+6, 70.29+30, 33.50) „Das frühere Sklavenrecht erlaubte damals den Männern, mit ihren Konkubinen unter den Sklavinnen zu verkehren.“ (A.Th. Khoury, L. Hagemann, P. Heine, Lexikon des Islam, Digitale Bibliothek, Band 47, Herder)

Konkubinen sind weibliche Sklaven, welche in eine sexuelle Beziehung mit ihrem Meister treten. Zusätzlich zu seinen vier legalen Frauen erlaubt das islamische Gesetz einem Muslim die sexuelle Beziehung mit seinen Sklavinnen.“ (Ecyclopaedia of the Qur’an, Brill, Leiden + Boston, 2006, Seite 396)

Der im folgenden Vers verwendete Terminus „die eure Rechte besitzt“ ist eine Umschreibung für Sklave/Sklavin.

Sure 4, Vers 24: Und verwehrt sind euch verheiratete Frauen, außer denen, die eure Rechte besitzt. Dies ist Allahs Vorschrift für euch…

Die Exegese von Maududi spezifiziert noch einige rechtliche Problemstellungen die sich im Zusammenhang mit Sklavinnen und deren sexueller Konsumation ergeben:

4,24;44(3): Es ist nicht nötig, daß weibliche Kriegsgefangene Schriftbesitzer (Christen oder Juden) sein müssen, damit der Geschlechtsverkehr mit ihnen erlaubt ist. Der Mann dem eine solche Frau anvertraut wird hat das Recht, mit ihr sexuelle Beziehungen zu haben ohne Rücksichtnahme auf ihre religiöse Zugehörigkeit.

4,24;44(4): Aber nur die Person, welcher die weibliche Gefangene anvertraut wurde hat das Recht, sexuelle Beziehungen mit ihr zu haben. Jedes ihr geborene Kind wird als rechtmäßiger Nachwuchs ihres Meisters betrachtet und kann somit sämtliche Rechte, welche vom Gesetz für die Nachkommenschaft erlassen wurden für sich beanspruchen.

Überdies kann eine solche Frau, wenn sie einmal Mutter geworden ist, nicht mehr verkauft werden und wenn ihr Meister stirbt, wird sie automatisch frei.

4,24;44(6): Obwohl von Gesetzes wegen bestimmt wurde, dass ein Mann maximal vier Ehefrauen haben kann, gibt es keine entsprechende Limite bezüglich der Sklavenmädchen. Diese gesetzliche Unbeschränktheit soll aber nicht dazu dienen, dass Männer hordenweise Sklavenmädchen anschaffen sollen um damit ihr Heim in eine Höhle sexueller Lustbarkeit zu verwandeln. Das Gesetz definiert lediglich keine Limite, weil entsprechende Kriegsausgänge und damit die Gesamtzahl von weiblichen Kriegsgefangenen ungewiss sind.

4,24;44(8): Weil die Usanz der Übertragung von Eigentumsrechten rechtlich genauso abgesichert ist wie die Eheschließung gibt es keinen Grund für einem Mann welcher keine Abscheu gegenüber der Idee einer Eheschließung empfindet einen Ekel zu entwickeln, wenn es sich um die Vorstellung handelt mit einem Sklavenmädchen, welches ihm ordnungsgemäß anvertraut wurde, sexuelle Beziehungen zu haben.

Ganz explizit gestattet Allah auch Seinem Gesandten den Besitz von Sklavinnen „von dem, was dir Allah als Beute gab“:

Sure 33, Vers 50: Wir erlauben dir deine Gattinnen, denen du ihre Mitgift gabst und die Sklavinnen, die deine rechte Hand besitzt von dem, was dir Allah als Beute gab

Eine der vielen Gelegenheiten, sich mit schönen Sklavinnen einzudecken ergab sich für den Propheten anläßlich der Eroberung von Khaybar. Safijjeh entkam dem Los, zur Sklavin degradiert zu werden, indem sie den Islam annahm und eine seiner vielen Ehefrauen wurde:

Bukhari: V5 B59 N524 berichtet von Anas: … Die Muslime fragten untereinander: „Wird Safijjeh eine von Mohammeds Ehefrauen werden oder als weibliche Kriegsgefangene lediglich zu seinem Besitztum gehören?“ …

 Unterwerfung von Khaybar

Die Rechtsauskünfte, die sich die kuwaitische Politikerin eingeholt hat sind also insofern durchwegs zutreffend, als Sklaven und Sklavinnen in der Geschichte des Islam in der Tat im Zusammenhang mit Krieg und Beute generiert wurden. Dabei zählen wir die gegen Europa geführten Sklavenrazzien als auch die gegen Afrika zu kriegerischen Handlungen. Ob der einfache Zukauf von ungläubigen Gefangenen eines Landes des dar al-harb legitim ist läßt sich nicht abschließend beantworten.

Kuwaitische Politikerin: Weibliche Kriegsgefangene als Sexsklavinnen

Daily Mail,  7. Juni 2011   Quelle

Eine kuwaitische Frau welche sich in der Vergangenheit zur Wahl ins Parlament hatte aufstellen lassen setzt sich nun dafür ein, daß Sexsklaverei legalisiert werden soll. Sie schlug vor, daß nicht-muslimische Gefangene aus Kriegsgebieten geeignete Konkubinen ausmachen würden.

Ihr Name ist Salwa al Mutairi. Sie argumentierte, daß das Kaufen von Sexsklaven anständige, fromme und virile Kuwaiter vom Ehebruch abhalten würde, denn der Erwerb von importierten Sexpartnern käme einer Ehe gleich.

Sie hatte auch schon eine Idee, wo man solche Sexsklaven „kaufen“ könne: man solle sich die Kriegsgefangenen anderer Länder begutachten.

Verrückte Ideen: Salwa al Mutairi’s Vorschläge haben Zorn und Fassungslosigkeit verursacht

Die politische Aktivistin und TV Moderatorin legte sogar nahe, daß dies ein besseres Leben für die potentiellen Sexsklaven aus Kriegsgebieten sei, da sie wohl sonst eventuell verhungert wären.

Sie behauptete: „Dies ist keine Schande und ist unter der scharia Gesetzgebung nicht haram’ (verboten).“ Sie erwähnte das Beispiel von Haroun al-Rashid, einem muslimischen Führer des 8. Jahrhunderts welcher das gesamte Gebiet des heutigen Iran, Irak und Syrien regierte. Er hätte  200 Konkubinen besessen.

Sie empfahl Firmen zu gründen, welche dieses Sexgeschäft abwickeln sollten ähnlich der Vermittlungsagenturen für Haushalthilfen.

 Frau Mutairi erwähnte, daß Haroun al-Rashid  ebenfalls Konkubinen besessen hat

Sie schlug vor, man solle nach weiblichen Kriegsgefangenen Ausschau halten um zu verhindern, daß kuwaitische Männer zu Ehebruch verleitet würden oder von der Schönheit anderer Frauen verführt werden könnten.

„Bezüglich des Beispiels des tschetschenischen Krieges gibt es garantiert weibliche russische Kriegsgefangene“, meinte sie, „Geht also dort vorbei, kauft sie und haltet sie dann hier in Kuwait feil. Dies ist besser als daß sich unsere Männer zu verbotenen sexuellen Beziehungen hinreißen lassen.“

Ihr unglaubliches Argument dafür war, daß die „Gefangenen“ sonst „dort drüben womöglich verhungert wären.“

Sie beteuerte: „Ich kann darin überhaupt kein Problem sehen, nicht das geringste.“

Indem sie versuchte die Gefühle der Betroffenen in Betracht zu ziehen, räumte sie ein, daß deren Mindestalter fünfzehn Jahre sein solle.

Auschau halten: Salwa al Mutairi sagt, man könne Kriegsgefangene kaufen und als Sexsklaven halten

Sie meinte zudem, daß im Gegensatz zu freien Frauen, die bei der Eheschließung einen Vertrag erhalten müssen, die Konkubinen „von den Männern lediglich gekauft würden und damit basta. Dies ist genug um als Ehe zu gelten.“

Ihre Ausführungen, welche im letzten Monat in einem youtube Video erschienen und in den letzten Tagen von sämtlichen Zeitungen der Golfregion aufgegriffen wurden lösten in der Cyber-Sphäre das Entsetzen von anderen Kuwaitern sowie angewandten Orten aus.

„Ich frage mich wie sich wohl Salwa al Mutairi gefühlt hätte, wenn sie bei der Besetzung Kuwaits durch irakische Streitkräfte solcherart als Beute verkauft worden wäre, wie sie dies in Bezug auf tschetschenische Frauen vorschlägt“, twitterte Mona_Eltahawy .

Shireen Qudosi, eine andere Twitterin sagte Frau Mutairi, daß sie eine Schande für Frauen überall sei.

Für eine Redaktorin des saudischen TV Senders Al Arabiya  war „das Sahnehäubchen“ auf den „absurden Äußerungen“ von Salwa Mutairi ihre Beteuerung, daß ihre Vorschläge nicht mit den Lehren des Islam im Widerspruch stünden.

Sexeinkauf: Frau Mutairi sagte, saudische Muftis hätten ihr während einer neulichen Mekkavisite beteuert, daß es nicht verboten sei Sexsklaven zu halten

Sie sagte, sie habe während einer kürzlichen Mekkavisite saudische Muftis – muslimische Religionsgelehrte – gefragt, was die islamische Gesetzgebung betreffend dem Sklavenbesitz beinhalte.  Diese hätten beteuert, daß dies nicht haram (verboten) sei.

Diese Regelung sei von „spezifischen Glaubensexperten“ in Kuwait bestätigt worden, behauptete sie: „Sie (die Experten) sagten es stimme, die einzige Lösung für einen anständigen und solventen Mann, wenn er von Begierde überwältigt werde und nicht Unzucht begehen wolle, sei, daß er Sexsklavinnen (jawari) anschaffe.“

Jawari ist der Plural des arabischen Begriffes jariya, was „Konkubine“ oder „Sexsklavin“ bedeutet.

Ein saudischer Mufti hätte ihr angeblich gesagt: „Die Bedingung ist, daß eine islamische Nation eine nicht-islamische erobert, denn diese jawari müssen Kriegsgefangene sein.“

Sie argumentierte, dass Konkubinen für diejenigen muslimischen Männer passend seien welche Angst hätten, „von der Schönheit ihrer weiblichen Bediensteten zu unmoralischem Verhalten verführt oder verleitet zu werden.“

Die Araber sind unfähig, eigenständig zu denken“


Interview mit dem ehemaligen schura Mitglied Ibrahim Al-Buleihi (I A-B)

Die Internetseite des saudi-arabischen schura-Rates unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Beratende_Versammlung_(Saudi-Arabien)

Erschienen am 26. Februar 2010 im Al-Arabiya Fernsehen (Quelle)

I A-B: Wenn wir ein religiöses Thema untersuchen wollen, müssen wir auf unsere Tradition zurückschauen. Wenn wir jedoch eine säkulare Angelegenheit studieren wollen – z. B. wie wir zurückgeblieben sind, während es anderen gut geht – müssen wir die Antwort außerhalb unserer Tradition suchen.

M (Moderator): Was meinen Sie mit „außerhalb“?

I A-B: Zweifellos im Westen …

M: Im Westen, nicht im Osten?

I A-B: Der Osten eifert dem Westen lediglich nach. Nehmen wir zum Beispiel Japan; wenn sie nicht eine Offenheit gegenüber der westlichen Kultur (gehabt) hätten, so wären sie zurückgeblieben.

… Der Individualismus des Arabers wurde in unserer Gesellschaft ausradiert.

M: Was meinen Sie damit?

I A-B: Er ist unfähig, unabhängig zu denken; deswegen verwirft er das, was von der Gesellschaft verworfen wird und er akzeptiert, was von der Gesellschaft akzeptiert wird.

M: Also nimmt der Teamgeist überhand?

I A-B: Es ist der Geist einer Herde, nicht eines Teams. Es ist der Geist der Herde, welcher sich nicht aus der Gefangenschaft der vorherrschenden Kultur befreien kann. Was immer die Gesellschaft für gut befindet, das goutiert auch der individuelle Mensch. (Wie gesagt) ist er unfähig, selbständig zu denken und von anderen Kulturen zu profitieren. Es ist ihm unmöglich, aus der Geformtheit seiner Kindheit herauszutreten.

M: Sollte dann z. B. der arabische Mensch rebellieren?

I A-B: Er sollte nicht rebellieren, sondern die Wahrheit suchen. Er sollte sich nicht im Hintergrund halten und in der Herde verschwinden.

M: Sie kritisieren die Araber, preisen jedoch die Israelis. Denken sie, daß die Araber dem israelischen Modell folgen sollten?

I A-B: Nein, Israel hat sich nicht selbst erschaffen. Es ist ein Ableger der westlichen Kultur. Dies ist der Grund, warum ich Israel mit Australien, Neuseeland und Südafrika verglichen habe. Ich möchte damit einen wichtigen Punkt machen.

M: Entschuldigen Sie, ich habe eine Frage: Bewerten Sie den Umstand, daß manche Länder Ableger westlicher Kultur sind, als positive oder negativ?

I A-B: Durchaus als positiv.

M: Sollten wir also auch ein Ableger westlicher Kultur werden?

I A-B: Nein, wir sollten aber von dieser reichen Erfahrung profitieren. Es ist der Westen, welcher all diesen Wohlstand produziert hat. Noch heute sind wir eine Last für den Westen. Sogar Japan gibt zu, daß sie, ohne vom Westen profitiert zu haben, sich niemals so entwickelt hätten.

M: Was für einen Wohlstand meinen Sie?

I A-B: Einen Wohlstand im allem: im Wertebereich, in der Freiheit und der Menschenwürde sowie auch in der Entwicklung der Wissenschaften, Technologien und des Lebens im allgemeinen. Glauben Sie denn, daß das heutige Leben genauso wie vor 1000 Jahren ist? Diese gewaltigen Veränderungen wurden vom Westen geschaffen; wer denn sonst hätte das tun können?

M: Sollte aber westliches Gedankengut wie z. B. die Menschenrechte nicht als kumulative Errungenschaft betrachtet werden, in welcher alle Gesellschaften eine Rolle spielten?

I A-B: Es ist keine kumulative Errungenschaft.

M: Sie wurde also vom Westen im Alleingang erreicht?

I A-B: Zweifelsohne.

… Tyrannei ist ein ungeheures Hindernis, welches Fortschritt verunmöglicht.

M: Denken Sie, daß diese Theorie auch auf den Irak nach Saddams Sturz anzuwenden ist?

I A-B: Dem Irak wurde nicht erlaubt, Stabilität zu erreichen. Die ganze Welt hat sich in seine Affären eingemischt, wie wir gesehen haben.

M: Der Westen, den Sie ja so ausnehmend preisen, hat sich im Irak eingemischt.

I A-B: Der Westen hat sich ja auch in Japans Angelegenheiten eingemischt und es gelang ihm so, Japan aus der Tyrannei zu befreien. Heute gilt Japan als Modell für Demokratie, Freiheit und alle (anderen) Vorteile welche der Westen hervorgebracht hat.

M: Sie haben gesagt, daß die Araber (während ihrer Eroberungsphase) in den Anfängen des Islam aus der Wüste auftauchten um zu erobern und nicht zu lernen. Wie meinten sie das?

I A-B: Meiner Meinung nach glaubten die Araber durch die Jahrhunderte hindurch sowie auch heute noch, daß sie genügend Wissen und Weisheit besitzen und (demzufolge) nichts von anderen zu lernen hätten. Sie denken, daß sie auf der Weltenbühne erschienen sind um zu erobern, und nicht um zu lernen, zu unterrichten und zu studieren.

M: Als Führer, nicht um die Führung anderer zu suchen.

I A-B: Das ist richtig, in dieser Wahnvorstellung befinden sich die Araber heue noch obwohl die gesamte Welt sich verändert hat. Die Welt hat sich verändert und noch immer glauben sie, daß es ihre Pflicht sei, andere zu unterweisen und daß es die Pflicht der anderen sei, ihnen zu gehorchen. In Tat und Wahrheit aber haben die Araber der Welt nichts zu offerieren und doch repetieren sie diese schreckliche Wahnvorstellung, diesen Glauben an die eigene Vollkommenheit. Der Glaube, daß die anderen von ihnen zu lernen hätten verunmöglicht es ihnen, von der modernen Kultur (der anderen) zu profitieren.

Selbstdarstellung von Ibrahim al-Buleihi

Bill Warner: Unterwerfung und islamische Dualität


Bill Warner vom Center for the Study of Political Islam (USA) (http://www.cspipublishing.com/) sprach am 12. Mai 2011 in der Cornerstone Church in Nashville, Tennessee. Er stellt in diesem brillanten Video zwei grundlegende Werte der westlichen Kultur:

  • Die goldene Regel
  • Kritisches Denken

zwei Prinzipien des Islam gegenüber:

  • Unterwerfung
  • dualism

Während sich für das Prinzip der Unterwerfung (islam) keine Definitionsprobleme ergeben ist es sicher notwendig, den von Bill Warner gebrauchten Begriff „dualism“ etwas genauer zu betrachten. Wir haben als Übersetzung „islamische Dualität“ und „ethische Dualität“ gewählt, weil sich für dieses Wirkprinzip keine in der Philosophie gängigen Begriffe wie „Dualismus“, „Dualität“ oder „Dichotomie“ anbieten. In der Tat handelt es sich beim muslimischemdualism“ nicht um die Kennzeichnung einer philosophischen Eigenart des Islam, sondern um die Beschreibung eines strategischen Prinzips, einer umfassenden Gebrauchsanweisung („manual“) zur Unterwerfung des einzelnen Menschen und der Welt.

Im Islam haben wir eine zweigleisige Wetterfahnen-Ideologie, welche seit 1400 Jahren eine rein politisch zu verstehende Expanisonsstrategie verficht: je nach Situation mit Schwert oder Mund, je nach Situation mit Lügen, Drohen, Strafen oder Belohnen. So ist z.B. „Gut“ und „Böse“ nicht im Sinne eines alles durchdringenden ethischen Prinzips zu werten, wie in der westlichen Kultur üblich. Vielmehr ist grundsätzlich alles gut, was der Vormachtstellung des Islam dient. Diesen Utilitarismus teil der Islam mit anderen totalitären Ideologien.

Diese beiden Begriffe und die sich daraus ergebende dogmatische Dynamik sind hier erläutert:

Der „wirkliche“ Mohammed, islamische Dualität und die absolute Unterwerfung
Das Studium des politischen Islam

 

Der Minderwertigkeitskomplex der muslimischen Welt


Von Khaled Montaser http://www.hudson-ny.org/2111/muslim-world-inferiority-complex

Erschienen am 11. Mai 2011 / Übersetzung ins Deutsche von Der Prophet des Islam

Die gekürzte Übersetzung vom Arabischen ins Englische sowie die Einführung stammt von Raymond Ibrahim:

Was wenn eine gesamte Zivilisation einen Minderwertigkeitskomplex produzierte? Was für Auswirkungen hätte dies auf die Welt? Wie würde sich ein solcher Wahn im Zusammenspiel der Zivilisationen manifestieren.

Ein arabischer Artikel mit dem Titel: „Das Henryk Broder Dilemma und der Minderwertigkeitskomplex“ – Ende des letzten Jahres (2010) von einem muslimischen Intellektuellen namens Khaled Montaser verfaßt – porträtiert die muslimische Welt als eine, die genau unter einem solchen Komplex leidet. Weil das Expose so unendlich freimütig ist und ein wichtiges Phänomen darlegt, habe ich es im folgenden übersetzt.


Wir Muslime haben einen Minderwertigkeitskomplex und sind schrecklich empfindlich gegenüber der Welt. Wir bedürfen einer steten, ja praktisch täglichen Bestätigung unserer islamischen Religion in Form von europäischen und amerikanischen Konvertiten. Wir geraten in Verzückung, wenn ein solcher seine Konversion zum Islam bekannt gibt – dies ist der Beweis, daß wir uns in einem konstanten Zustand von Angst, Alarm und chronischer Erwartungshaltung um westliche Validation oder amerikanische Bestätigung befinden, daß unsere Religion „okay“ sei. Wir sind die Geiseln dieser Erwartungshaltung – wie wenn unser Sieg davon abhängig wäre – und vergessen dabei, daß für uns ein wahrer Sieg bedeuten würde, etwas zu erschaffen oder zu erreichen so wie es die Zivilisationen tun, welche unsere Konvertiten verlassen haben.

Während wir also triumphierend trommeln, in die Hörner blasen und den Konvertiten in unsere Rückständigkeit schleifen, damit er mit uns am Ende der Reihe der Weltfaulsten stehe, sind in der muslimischen Welt der letzten fünfhundert Jahren keine wissenschaftlichen Entdeckungen gemacht worden. Manchmal ziehen solche Konvertiten auch in unsere muslimischen Länder – nur um schleunigst in ein kleines Boot zu springen und auf hoher See wieder in ihr Ursprungsland zu flüchten.

Das Dilemma, in welches wir muslime – unsere Söhne, unsere Intellektuellen, unsere Jugendlichen, unsere Respektpersonen, unsere Männern und Frauen – weltweit durchtränkt sind, kann man am deutschen Schriftsteller Henryk Broder festmachen. Wir feierten ihn in unseren Medien und Internetseiten und gaben bekannt, er hätte sich zum Islam bekehren lassen, indem er gesagt habe: „Ich bin von meinem Fehlverhalten errettet worden; ich habe die Wahrheit erkannt und bin zu meinem Naturzustand zurückgekehrt ► fitra (=Islam) Unsere Schreiberlinge und Intellektuellen haben Broders Aussage als Ohrfeige für die Deutschen dargestellt denn er war ehedem einer der vehementesten Islamkritiker der nun anscheinend seine Reumütigkeit bekannt gegeben hatte.

Die Wahrheit kam jedoch sofort ans Tageslicht und damit die peinliche Lage in die wir uns freiwillig begeben hatten. Herrn Broder trifft keine Schuld; er hatte ja lediglich einen sarkastischen Artikel geschrieben. Unsere Kultur hingegen ist unfähig, Sarkasmus zu begreifen, denn dies würde ja etwas Nachdenken und Intellektualisieren bedingen. Zudem lesen wir flüchtig und mit hoffnungsvollen, nicht mit wahrheits- oder realitätssuchenden Augen. Manche von uns sind blind, wenn wir Sachen lesen, die sich unseren Hoffnungen entgegenstellen.

Wir haben uns wirklich eingebildet, der Mann habe wahrhaftig und aufrichtig gesprochen! So haben wir also vom bitteren Kelch des Versagens und der Scham getrunken, welche das Produkt der chronischen Ignoranz unserer Minderwertigkeit sind.

(Anmerkung von Raymond Ibrahim: trotz der nun allseits bekannten Tatsache, daß Henryk Broder nie konvertiert ist, prahlen viele populäre arabisch-muslimische Internetseiten – wie z. B. Al-Islam Al-Youm (Islam heute), Al-Sharuk News, Al-Moheet – weiterhin mit Schlagzeilen wie „Berühmter Deutscher konvertiert zum Islam nachdem er sich lange dagegen gewehrt hat.“)

Wieso feiern denn die Buddhisten ihre neu beigetretenen Glaubensbrüder nicht, so wie wir es tun? Manche dieser Konvertiten sind viel berühmter als Herr Broder. Wußten Sie, daß Richard Gere, Steven Seagal und Harrison Ford – mitunter die berühmtesten Hollywood Filmstars – dem Buddhismus beigetreten sind? Was haben die buddhistischen Länder mit dieser Tatsache angefangen? Was haben die Buddhisten in China und Japan unternommen?

Sind sie tanzend und lobsingend durch die Strassen gezogen oder haben sie die Konversion dieser Leute als eine reine Angelegenheit freier Überzeugung angenommen? Als Tiger Woods, der berühmteste Golfspieler und reichster Athlet der Welt über seine Annahme des Buddhismus diskutierte, hat ihm da China die Staatsbürgerschaft angeboten oder hat Japan ihn mit weiterem Reichtum überschüttet? Nein, denn als selbstsichere Menschen behandelten sie ihn nicht aus einer Position von Unterwürfigkeit, sondern von Ebenbürtigkeit.

Es genügt den Buddhisten, daß diese Stars ihre elektronischen Geräte kaufen, ohne sie anzubetteln oder bezirzen zu müssen.

Waren eroberte Christen wirklich befreite muslime?


Die wilden Lügen, die in der muslimischen Welt als ‚Wahrheit‘ durchgehen 3. Mai 2011 / Raymond Ibrahim

Quellen: Heplev und Frontpage Magazine

► interne Links eingefügt von: Der Prophet des Islam

Stellen Sie sich vor, ein amerikanischer Top-Historiker würde in den MSM erscheinen und darauf bestehen, der einzige Grund dafür, daß Europäer die beiden Amerikas eroberten, sei gewesen die einheimischen Amerikaner zu „verteidigen“ – die irgendwo den christlichen Glauben Jahrhunderte vor der Geburt Jesu angenommen hatten und jetzt von heidnischen Stämmen verfolgt würden.

Im Westen würde das einen Sturm der Entrüstung entfachen, aber in der arabischen Welt – in der mancher glaubt, verhexte Tiere arbeiteten als Agenten der Ungläubigen – gehen solche Absurditäten regelmäßig als „Wahrheit“ durch.

Denken Sie an den Fall des Fadel Soliman, einem gefeierten Scharia-Experten und arabischen Medienliebling. Als Direktor der Bridges Foundation – die muslime lehrt, „wie der Islam Nicht-muslimen vorgestellt werden soll“ – lehrt Soliman auch an westlichen Universitäten, Kirchen und Regierungsbehörden, einschließlich dem US-Verteidigungsministerium.

Sein neues Buch Copts: Muslims Before Muhammad (Kopten: muslime vor Mohammed), für das er überall in den Medien warb, einschließlich bei Al-Jazira, wird behauptet, daß zu der Zeit, als die muslime Ägypten eroberten (um das Jahr 640), die überwiegende Mehrzahl der Ägypter nicht, wie die Geschichte seit langem lehrte, Christen waren, sondern prototypische muslime oder muwahidin, die in Wirklichkeit von den Christen unterdrückt wurden: daher ging es bei der muslimischen Eroberung Ägyptens in Tat und Wahrheit um die „Befreiung“ von muslimischen Glaubensbrüdern. Solimans Beweise bestehen darin, daß es im Ägypten des 4. Jahrhunderts die Sekte der Arianer gab, die den Anspruch der Gleichsetzung Jesu mit Gott ablehnte, Daher, so Soliman, praktizierten die eingeborenen Ägypter einen „Proto-Islam“ Jahrhunderte vor seiner Gründung im 7. Jahrhundert.

Wie bei vielen Ansätzen der modernen akademischen Welt zum Islam gründet diese These auf purer Fiktion. Die Arianer wurden zwar vom Konzil von Nicäa (325) wegen ihrer Interpretation der Dreieinigkeit zu Ketzern erklärt, doch sie akzeptieren gleichwohl alle Kernlehren des Christentums – einschließlich Erbsünde, Kreuzigung, Auferstehung und Erlösung – die allesamt im Widerspruch zu den Lehren des Islam stehen. Die Darstellung der Arianer als prototypische muslime, nur weil sie nicht glaubten, Jesus sei eins mit Gott (ein Standard, der heute viele Menschen zu „muslimen“ machen würde) ist eine unglaubliche Ausgeburt der Fantasie.

Trinität im Koran

Es muß gar nicht erst gesagt werden, daß kein Historiker irgend jemals nahe legte, muslime seien in Europa einmarschiert, um „Protomuslime“ zu befreien. Statt dessen beschrieben muslimische Historiker, die unsere Primärquellen zum Islam aufzeichneten, die Eroberungen offen und erfrischend als das, was sie waren – Eroberungen zur Ehre und zum Machtgewinn des Islam und seiner Anhänger auf Kosten der Ungläubigen (kafir).

Mit der Schwächung des Islam in der Moderne begannen peinlich berührte muslime ihre imperialistische Geschichte zu beschönigen und stellten den jihad als „defensiv“, „spirituell“ usw. hin; das gipfelte dann in Solimans Märchen. Selbst der unmißverständliche Sayyid Qutb, der Scheik des „radikalen Islam“, interpretierte den jihad und die Eroberungen als „altruistische“ Unternehmungen zur „Befreiung“ der Menschheit.

jihad
Das Ziel des Heiligen Krieges

Solche Spitzfindigkeiten sind unvermeidbar; denn die muslimischen Eroberungen stellen für die muslime ein heikles Problem dar. David Cook schreibt dazu in Understanding Jihad auf Seite 167:

„Die Eroberungen wurden von Anbeginn als einer der unumstößlichen Beweise des Islam angesehen. Sich von ihnen zu distanzieren oder sie kritisch zu untersuchen – was in der muslimischen Welt bisher nicht geschehen ist – wird für muslime, besonders Arabisch sprechende muslime, sehr schmerzhaft sein. Zu jedem Zeitpunkt… an dem muslime versucht haben den militanten jihad gegen den internen, spirituellen jihad aufzugeben… haben die Erinnerung an die Eroberungen und die Notwendigkeit sie vernünftig zu begründen diese Bemühungen vereitelt. Das Problem könnte in der nicht vorhandenen Bereitschaft liegen der Tatsache ins Auge zu schauen, daß die Eroberungen im Grunde nicht gerechtfertigt waren. Sie waren keine „Befreiung“ und sie waren von den nicht-muslimischen Völkern nicht gewünscht; sie wurden ertragen und schließlich akzeptiert.“

Die Frage bleibt: Sind die Islam-Apologeten arglistig oder verblendet? Wenn es um den „Brücken bauenden“ Soliman geht, – der „Sensibilisierungstrainings“ für FBI und Pentagon anbietet – neigt man dazu mit dem Ersteren zu antworten: Sein Buch beinhaltet akademische Verbrechen, darunter offenkundige Falschübersetzungen zur Unterstützung seiner These und wilde, aber nicht dokumentierte Annahmen (zum Beispiel, daß die Arianer, so wie die muslime, proklamiert haben sollen „Es gibt keinen Gott außer Allah und Jesus ist sei Prophet“).

Abgesehen davon ist muslimische Selbsttäuschung – von der impulsiven Notwendigkeit den Islam immer zu entlasten – ein sehr reales und weit verbreitetes Phänomen. Ich erinnere mich an eine arabische Kolumne, die ich letztes Jahr in Al-Masry al-Youm las; es begann unverblümt hiermit: „Wir muslime haben einen Minderwertigkeitskomplex… und haben das Gefühl, daß unsere islamische Religion ständige, ja tägliche Bestätigung von den Europäern und Amerikanern bekommen muß… Welch eine verzückte Freude überfällt uns, wenn einer von ihnen konvertiert – als ob wir damit versichert wären, daß unsere Religion ‚okay‘ ist.“ Der Autor diskutierte, wie die arabische Welt aus dem Häuschen war, als sie irrigerweise glaubte, der muslim-Kritiker Henryk Broder habe den Islam angenommen – aufgrund sarkastischer Anmerkungen seinerseits – und schrieb: „Wir sind aber Menschen, die Sarkasmus nicht verstehen, denn er ist subtil und benötigt ein wenig Nachdenken und Intellektualisierung; statt dessen lesen wir schnell, mit einem erwartungsvollen Auge, nicht mit einem Auge für Wahrheit und Wirklichkeit.“

Wenn man die laxen Ansichten des Islam zu Täuschung bedenkt, dann überrascht das nicht. Immerhin ist das Ziel, ob nun die muslime Ungläubige bewußt oder sich selbst unbewußt täuschen, seit eh und je nur das eine: den Islam und seine Anhänger mächtig zu machen – scheiß auf die Realität.

taqiyya

Freiheit, Gleichheit und die muslimische Bruderschaft


Das folgende außerordentlich informative Video über den dramatischen Einfluß der muslimischen Bruderschaft wurde von einer norwegischen Produktionsgesellschaft gedreht und am 25. November 2010 in einem Kino in Oslo gezeigt. Der Mann, der uns durch den Film führt, ist ein muslim, der als Flüchtling aus dem Irak nach Norwegen gekommen ist. Er hat die Prinzipien unserer westlichen Gesellschaft wie Gewaltentrennung, Gleichheit und Demokratie nicht nur adaptiert sondern auch schätzen gelernt. Er hat verstanden, daß Freiheit des Geistes die unabdingbare Voraussetzung unseres Erfolges ist und wert, verteidigt zu werden.

[vimeo http://www.vimeo.com/28645188 w=420&h=315]

Er fragt sich, woher der religiöse Fanatismus, der Dominanzanspruch und das Sendungsbewußtsein vieler Muslime herrühren, insbesondere von Vertretern der muslimischen Bruderschaft. Er kann das nicht verstehen. Seine offenbare Unwissenheit über ein wesentliches Element der muslimischen Doktrin – den Auftrag zur Beherrschung der Welt – irritieren den Betrachter des Videos anfänglich. Wir bekommen in der 34. Minute des Videos die Erklärung dafür. Offenbar war der Imam, der für die religiöse Bildung des Filmemachers zuständig war, einfach ein netter Mann, der die ganze Gewalt und den ganzen Hass des islamischen Dogmas außen vor gelassen hatte:

„Der Islam, mit dem ich aufgewachsen bin, fasziniert mich.“ „Ich erinnere mich an die heiligen Feiern in den Moscheen meiner Kindheit.“ „Der Imam gab uns Süßigkeiten, damit wir wieder kämen.“ „Die Geschichten von Moses, Abraham und Jesus, die er uns erzählte.“ „Islam war eine Religion und ein gutes Gewissen.“ „Ich kann mich im heutigen Islam nicht wiedererkennen – das Schreien auf den Straßen – sie schreien: „Allahu Akbar“ – „Gott ist groß“ und stiften zu Hass, Macht und Invasion an.“

Herausgekommen ist jedenfalls ein Video, das die Rolle der muslimischen Bruderschaft und ihrer Exponenten im Orient und Okzident umfangreich dokumentiert. Auch wird klar erkennbar, daß diese Organisation ihre dogmatischen Aussagen nicht aus der Luft greift sondern aus dem islamischen Dogma schöpft.

Vergleiche:

The Muslim Brotherhood „Project“
Koranverse zum „Heiligen Krieg“ mit Exegese

Demokratie und Islam


Hans-Peter Raddatz im Gespräch mit Jürgen Liminski
Deutschlandfunk-Interview vom 28.2.2011 (Quelle)

► interner Link eingefügt von: Der Prophet des Islam

Der Islamkenner sieht darin eine Kombination mit vielen Fragezeichen _________________________________________________________________________________

Auf dem Reißbrett können sich die Demokratie im Orient nicht entwickeln, meint Islam-Experte Hans-Peter Raddatz. Das islamische Gesetz reguliere das Leben bis ins kleinste Detail – damit sei kein Raum für demokratische Entwicklungen.

Jürgen Liminski: Die Demonstrationen in der Region halten an und in ihnen fokussieren sich wie in einem Brennglas die Hoffnungen vieler Menschen in Ägypten, im Maghreb und darüber hinaus im ganzen vorderen Orient. Es sind Hoffnungen auf Freiheit und Demokratie, und die Demonstranten sind in ihrer großen Mehrheit Leute mit Handys, jung, interneterfahren und weltoffen. Ein repräsentativer Querschnitt durch die jeweilige Bevölkerung ist es nicht. Wie immer: Sie fordern Demokratie, auch in den islamischen Ländern, und die große Frage ist: Wie demokratiefähig ist der Islam? Welche Staatsform entspricht am ehesten den Vorstellungen des Koran oder der islamischen Tradition? Kann es eine dauerhafte Säkularisierung islamischer Staaten überhaupt geben? Zu diesen Fragen begrüße ich den Islam-Experten und mehrfachen Buchautor Hans-Peter Raddatz. Guten Morgen, Herr Raddatz.

Hans-Peter Raddatz: Guten Morgen, Herr Liminski.

Liminski: Herr Raddatz, der Ruf nach Demokratie klingt heute etwas verhaltener als noch vor ein paar Wochen, aber er ist deutlich vernehmbar. Kann es in einem islamisch geprägten Land wie Ägypten oder Libyen eine Demokratie nach westlichen Vorstellungen geben?

Raddatz: Das ist die Frage, die wir seit vielen Jahren stellen und die bisher von dem sogenannten interreligiösen beziehungsweise interkulturellen Dialog, der ja seit vielen Jahren auch betrieben wird zwischen dem Westen und den muslimen, nicht beantwortet worden ist. Und um direkt auf den Kern Ihrer Frage zuzusteuern: Der Islam hat keine Geschichte, die demokratische Strukturen hätte erzeugen können. Die Umstürze, die wir heute erleben, orientweit, sind natürlich die Antwort auf das Wissen über Fernsehen und sonstige Medien, daß es im Westen anders zugeht als im Islam selbst. Sie haben gerade die junge Generation angesprochen; die ist natürlich am meisten betroffen davon und die ist auch am offensten diesen westlichen zivilisatorischen Erscheinungsformen gegenüber. Aber der Islam selbst gründet auf Koran und der sogenannten Propheten-Tradition, daraus ergibt sich das islamische Gesetz, und das islamische Gesetz reguliert das tägliche Leben bis ins letzte Detail und da ist kein Raum für demokratische Entwicklungen. Wenn wir Parlamente bisher im Orient hatten, dann waren das aufgesetzte oder sind auch aufgesetzte Strukturen, die aber letztendlich ihre Verfassung in der scharia beziehungsweise im Koran haben, und insofern ist das Gerede von demokratischen Entwicklungen in Ägypten und anderswo ein Politikum. Aber so einfach auf dem Reißbrett können sie die Demokratie im Orient nicht entwickeln, das geht nicht.

scharia

Liminski: Grundsätzlich gehören zur Demokratie Gewaltenteilung mit einer unabhängigen Justiz, Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit, Pluralismus bei den Parteien. Ist das denn nicht mit islamischen Vorstellungen vereinbar? In Ägypten scheint, es ja ein bißchen in diese Richtung zu gehen.

Raddatz: Da haben Sie erneut ein weiteres, sehr wichtiges Stichwort genannt, nämlich die Beherrschung der Justiz, und da bringen Sie unfreiwillig wahrscheinlich das Stichwort der Muslimbrüder ins Gespräch. Die Muslimbrüder sind mit Abstand die größte und machtvollste Organisation islamweit, die einen sozialen Arm hat mit allerlei Aktivitäten für Frauen, Studenten, Arbeiter und so weiter, auf der anderen Seite aber einen glasklaren Arm, der die Orthodoxie, die islamische Orthodoxie, damit auch die scharia und das islamische Gesetz bewahren wollen. Und die Muslimbrüder haben nun insbesondere in Ägypten und in Saudi-Arabien die Vormacht, was das Recht betrifft, die Einflüsse auf die Anwaltschaft, Richterschaft und so weiter, an sich gerissen. Die haben einen Marsch durch die Institutionen hinter sich. Insofern kann man nur es als eine Frage der Zeit bezeichnen, bis die Muslimbrüder in der Regierung in Ägypten sitzen.

Liminski: In islamischen Ländern, Herr Raddatz, gilt die Einheit von Staat und Religion. din wa daula ist der Fachbegriff. Ist eine Säkularisierung, wie Europa sie erlebt hat, möglich, ohne das Wesen des Islam zu zerstören? In der Türkei scheint, es ja auf den ersten Blick gelungen zu sein. Jedenfalls hat Premier Erdogan gestern Abend in Düsseldorf die demokratischen Verhältnisse der Türkei gelobt.

Raddatz: Na ja, also Herr Erdogan ist in der jüngeren Vergangenheit mit allerlei Äußerungen an die Öffentlichkeit getreten, die das Gegenteil zeigen. Er hat vor gar nicht so langer Zeit die Demokratie als eine barbarische Staatsform bezeichnet und allerlei Dinge mehr in dieser Richtung. Also ich würde Herrn Erdogans Aussagen immer wieder nur als Feigenblatt für die jeweils erforderliche Situation betrachten. Aber vergessen wir nicht, dass auch in der Türkei eine deutliche Re-Islamisierung stattgefunden hat. Die letzten 20 Jahre sind geprägt von einer solchen, und Herr Erdogan führt eine islamistische Partei an, das dürfen wir nicht vergessen. Auf der anderen Seite haben wir natürlich auch in Europa eine Entfernungsbewegung von der Demokratie selbst festzustellen. Wir brauchen nur auf die EU zu gucken. Die Abgabe von Souveränität der EU-Staaten an Brüssel, an eine Ebene, die nicht gewählt ist, ist allein schon Beweis genug dafür, abgesehen von den parteienstaatlichen Strukturen, die wir in den EU-Staaten, insbesondere auch um Deutschland haben, ist allein Beweis dafür, dass wir selbst uns in einem nicht gerade Auflösungsprozess, aber in einem Vorgang befinden, der ernsthaft an den Spielregeln der Demokratie kratzt, sodass also, wenn die Rede ist von Ägypten, das auf dem Wege in die Demokratie ist, sein soll, dann wir immer diesen, unseren eigenen oder politisch propagierten Demokratiebegriff im Auge haben müssen, der eben nicht mehr das ist, was die Verfassung sagt. Die praktisch gelebte Demokratie bei uns hat immer weniger mit den Erfordernissen zu tun, die in der Verfassung schriftlich festgelegt sind.

Liminski: Aber wir haben eine Säkularisierung in Europa erlebt. Ist diese Säkularisierung in islamischen Ländern möglich?

Raddatz: Entschuldigen Sie, wenn ich da noch nicht drauf eingegangen bin, aber die Frage hängt natürlich damit unmittelbar zusammen, denn Säkularisierung heißt primär Wissenschaft. Die Säkularisierung in Europa ist aus der Wissenschaft heraus angetrieben worden bis auf den heutigen Tag und so eine Bewegung kann, konnte es und wird es bis auf weiteres im Islam nicht geben, weil Wissenschaft diametral dem islamischen Gesetz der Vereinnahmung des einzelnen Menschen durch die Vorschriften des Koran und der Tradition entgegenstehen. Das ist ja auch der Hauptgrund, weshalb die Wissenschaft danieder liegt die ganze Zeit schon. Es wird immer geredet, ohne den Islam hätte Europa eigentlich gar nicht sein können aufgrund der wissenschaftlichen Errungenschaften der muslime. Die hat es gegeben, aber die haben im 12., 13. Jahrhundert aufgehört, während sich also in der Renaissance bei uns die wissenschaftliche Bewegung in Gang gesetzt hat. Wir haben das Phänomen, daß wir vor 700 Jahren sozusagen eine diametrale Umkehrbewegung vollzogen haben, und in diesen 700 Jahren ist die wissenschaftliche Entwicklung und das heißt damit auch die Säkularisierung im Islam blockiert worden, während wir uns in der bekannten Weise entwickelt haben. Also insofern ist auch hier die geschichtliche Entwicklung ganz klar gegen eine Säkularisierung, und wenn sie überhaupt stattfinden soll, dann kann sie nur harmonisch, sozusagen organisch, wenn ich diesen etwas abwegigen Ausdruck mal benutzen darf, vollzogen werden, aber nicht über Nacht in der Retorte gezüchtet werden. Das ist völlig ausgeschlossen.

Liminski: Demokratie und Islam, eine Kombination mit vielen Fragezeichen. Das war hier im Deutschlandfunk der Islam-Experte und mehrfache Buchautor Hans-Peter Raddatz. Besten Dank für das Gespräch, Herr Raddatz.

Raddatz: Nichts zu danken.

jihad exposed


Das Aramaic Broadcasting Network hat mit den folgenden Exponenten eine Videokonferez veranstaltet:

  • Scheich Omar Bakri Muhammad (Libanon)
  • Anjem Choudary (Großbritannien)
  • Walid Shoebat, ehemaliger islamischer Terrorist (USA)
  • Kamal Saleem, ehemaliger islamischer Terrorist (USA)

Die wichtigste dogmatische Aussage macht Scheich Omar Bakri Muhammad. Er faßt das Ziel von Allahs Expansionsauftrag folgendermaßen zusammen:

„Der Islam ist eine überlegene Religion und der Islam ist die Botschaft für die gesamte Menschheit. Wir zwingen die Menschen nicht dazu, muslime zu werden, aber wir werden mit Sicherheit die islamische Herrschaft überall auf der Welt errichten wo wir die Macht dazu haben, das sage ich Ihnen! … Wir, die muslime eroberten das römische Reich und das persische Reich, ohne daß sie gegen die muslime gekämpft haben … Das ist das Ziel des islamischen Staates: Den Osten und den Westen zu erobern, der Islam wird die ganze Welt beherrschen. Die Botschaft ist also klar, Sie müssen keine Kleinigkeiten herauspicken … “

Saarbrücker Islamforscher: „Der Islam ist mehr als eine Religion“


Kaum jemand kennt das muslimische Denken so gut wie der Saarbrücker Professor Gerd-Rüdiger Puin (69). Er ist Koranforscher an der Saar-Universität. SZ-Redakteur Thomas Schäfer sprach mit ihm über die von Bundespräsident Wulff entfachte Debatte. Saarbrücker Zeitung, 5. Oktober 2010 (Quelle) __________________________________________________________________________________

„Der Islam gehört zu Deutschland“ – was denken Sie über diesen Satz des Bundespräsidenten?

Puin: Naja, wenn der Bundespräsident das sagt, ist es jetzt eben amtlich. Doch das ist reines Wunschdenken. Vielmehr zeigt sich erneut, daß es heute unmöglich geworden ist, gegen diese Art von religiöser Vereinnahmung zu sein. Man glaubt, daß der Islam eine Religion ist. Doch er ist mehr.

Nämlich?

Puin: Der Islam wehrt sich programmatisch gegen die Trennung von Staat und Religion. Das führt dazu, daß uns Vertreter muslimischer Verbände pausenlos Dinge sagen müssen, die wir gerne von ihnen hören. Natürlich sagen die, wir erkennen eure Gesetze an und hacken keinem die Hand ab. Aber warum sagen sie das, wo es für sie doch „Gottesrecht“ ist? Weil es im Moment nicht praktikabel ist. Für deutsche muslime gilt sozusagen ein Moratorium – bis Deutschland muslimisch ist.

Übertreiben Sie nicht?

Puin: Keineswegs. Das gibt es schon in Europa. Schauen Sie nach Bradford in England. Der Bürgermeister, ein muslim, hat dort eine Art Mufti-Rat gebildet. Vor jeder Anordnung, die er rausgibt, fragt er die Gelehrten, ob sie mit islamischem Recht vereinbar ist.

Ist es also eher gefährlich, den muslimen offen die Hand zu reichen?

Puin: Die Kritik an Sarrazin hat gezeigt, daß es sinnlos ist, sich mit Argumenten auseinander zu setzen, die gewisse Defizite auf muslimischer Seite aufzeigen. Da ist man schnell in der rechten Ecke. Die ganze Debatte ist weltfremd, weil es keine kritische Haltung gegenüber dem Islam in Deutschland gibt. Der Hauptgrund dafür ist, daß keiner weiß, was überhaupt im Koran steht. Dort gibt es kein einziges nettes Wort über die „Ungläubigen“, aber 300 Verse, die ihnen das Schlimmste auf Erden und im Himmel androhen.

Sie empfinden den Islam als Bedrohung?

Puin: Nicht die muslime, aber den Islam, ja. Mir kann doch niemand erzählen, daß ein Student wie der Attentäter von Hamburg, jemand aus der intellektuellen Elite, seine Taten aus Armut oder Frustration begeht. Vielmehr schaut er irgendwann in den Koran und denkt: Das ist eine Aufforderung an mich. Diese Leute sind bereit, sich in Hochhäuser zu stürzen – und zwar als Mittel des Kampfes gegen die Feinde Allahs.

Aber wollen Sie allen muslimen Bösartigkeit unterstellen?

Puin: Nein, um Gottes Willen. Es gibt Reformbewegungen, die erkennen nur Teile des islamischen Rechts an. Für diese Gruppen zählt nur der Koran und darin auch nur die Teile, die mit der Demokratie vereinbar sind.

Was erwarten Sie von den Muslimen in Deutschland?

Puin: Es ist Zeit, daß sich die Verbände von jenem Islam verabschieden, der das islamische Recht über das weltliche Gesetz stellt. Ich hoffe auch, daß sie ihre Glaubensbrüder in aller Welt missionarisch von der Friedfertigkeit des Islams überzeugen. Dann ist der Islam ein Teil Deutschlands.

Warum entstellen sie ihre Religion?


Anläßlich der „Reclaim American Liberty“ (Rückforderung der amerikanischen Freiheit) Konferenz vom 13. Januar 2010 in New York City beantwortet Oberst Allen West (Foto) die Frage eines ehemaligen Marineinfanteristen bezüglich des Islam. Was solle man Leuten sagen, die annehmen, daß der muslimische Feind die USA auf Grund einer verfälschten Version seiner Religion angreifen würde … „Warum entstellen sie ihre Religion damit sie die USA angreifen können?“

Oberst West antwortete folgendes:

„…es ist nicht eine Religion, die man bekämpft sondern vielmehr ein theo-politisches Glaubenssystem, ein Konstrukt. Man kämpft gegen etwas, das schon seit 622 n. Chr., seit dem siebten Jahrhundert also, während ganzer 1388 Jahre zugange ist!

Wollen wir Karl Martell ausgraben und ihn fragen, warum er im Jahre 732 gegen die muslimische Armee in der Schlacht bei Tours gekämpft hat? Wollen wir die venezianische Flotte bei Lepanto fragen, warum sie im Jahre 1571 gegen eine muslimische Flotte gekämpft hat? Wollen wir die christlichen oder vielmehr die deutschen und österreichischen Ritter fragen, warum sie im Jahre 1683 vor den Toren Wiens gekämpft haben? Wollen wir jene Menschen fragen, was damals in Konstantinopel geschah und warum der Ort heute Istanbul heißt? Weil sie im Jahre 1453 diese Schlacht verloren haben.

Man muß sich in den Koran vertiefen, um die Prinzipien unseres Feindes zu verstehen. Man muß die Suren (Kapitel im Koran) und die ahadith (Sammlungen der Worte und Taten Mohammeds) lesen, um wirklich zu verstehen, daß dies (die Kriegshandlungen) keine Perversion (des Islam) sind. Vielmehr tun sie genau das, was diese Bücher vorschreiben.“ (Beifall des Publikums)

„Ich möchte abschließend sagen, daß wir weiterhin unseren eigenen Schwanz jagen werden, wenn wir nicht eine Mehrheit in der Führungsspitze der USA bekommen, die das Kind beim Namen nennt. Wir werden weder genau zu definieren vermögen, wer dieser Feind eigentlich ist und was seine Zielsetzungen und Schlachtpläne sind – welche sich übrigens auf jeder beliebigen jihadistischen Internetseite finden – noch werden wir mit den richtigen und zweckmäßigen Zielsetzungen und Schlachtplänen unsererseits, nicht nur unsere Republik, sondern die westliche Zivilisation als ganzes sicher stellen können.

 

Rückblick auf Nidal Hasan (Soldier of Allah) und Fort Hood (USA)


Major Nidal Malik Hasan hat am 5. November 2009, in Fort Hood 13 Soldaten erschossen und 26 weitere verletzt. Während die westlichen Medien noch immer darüber rätseln, wie es soweit kommen konnte, zeigt sich die Sachlage in diesem Fall von seltener Klarheit. Ja sie ist geradezu ein Lehrstück über den Wirkmechanismus der islamischen Unterwanderungs- und Eroberungsstrategie.

Raymond Ibrahim hat in seiner herausragenden Analyse die diesbezüglichen doktrinären Begriffe dem Verhalten des Majors der US-Armee eindeutig zugeordnet:

  • wala’ wa bara’ – Loyalität und Feindschaft
    taqiyya – Täuschung der Ungläubigen
    jihad – Kämpfen für die Sache Allahs
    Märtyreraktion – Einsatz des Lebens im Kampf gegen die Ungläubigen
    sakina – Ruhe und Gelassenheit
    da’wa – Mission

Was bleibt, ist das wohlüberlegte und wohlkalkulierte Verhalten eines „gläubigen muslims, der täglich betet“. Die Lektüre des auf Deutsch übersetzten Artikels ersetzt das Studium eines Lehrbuches zu diesem Thema.

Auf seiner Visitenkarte steht direkt unter seinem Namen:

SoA (SWT) was so viel heißt wie: Soldier of Allah („Subhanahu Wa Ta’ala,“ or „Glory to Him, the Exalted.“)

Lesen Sie hier weiter: http://www.meforum.org/2519/nidal-hasan-und-fort-hood  

Geert Wilders in London – 16. Oktober 2009


Geert Wilders gab am 16. Oktober 2009 in London vor dem House of Lords eine Pressekonferenz

währenddessen auf der Strasse aufgebrachte muslime seinen Tod forderten.

Wörtlich hieß es da:

“Der Islam wird kommen, der Islam wird herrschen. Der Islam wird den äußersten Osten und den äußersten Westen beherrschen. Wohin auch immer dieser Hund rennt, der Islam wird das Urteil vollstrecken können. … Er kann sich hinter jedem Felsen in Europa verstecken, aber der Islam wird kommen und Das Vereinigte Königreich erobern, er wird Holland erobern, er wird Rom erobern, er wird die Welt erobern. Der Islam wird in das Haus eines jeden Menschen auf dieser Welt eindringen, die Leute aufwecken und erniedrigen, und ihr werdet die Gläubigen siegreich sehen. Wir werden Israel zerstört sehen. Wir werden die europäischen Kreuzfahrer vernichtet sehen. Und wir werden die Herrschaft des Islams sehen.”

Wir finden in diesem Statement alle Elemente des islamischen Eroberungsdogmas:

Tötung bei Blasphemie / Beleidigung des Propheten
Auftragsmorde an politischen Gegnern
Blasphemie
Beleidigung des Islam (Blasphemie)

Unterwerfung und Gleichschaltung der ganzen Welt
Koranverse zum „Heiligen Krieg“ mit Exegese
Ziel des „Heiligen Krieges“
Gesamteinsatz zur Erlangung des Heils
Texte aus den Ahadith zum jihad

Erniedrigung des Feindes
dhimmitude und Schutzgelderpressung

Judenhaß
Alle Juden sind Affen und Schweine
Unterwerfung von Khaybar  

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